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Vorwort:
Istanbul
Asien und Europa Istanbul auf einen Blick
Bilder
Sehenswertes -
Besichtigung:
Satdkarte
Hotels
Orient Hotel
Istanbul (Mintur)
Grand Hilarium Hotel
Istanbul
· Ganz
nach unten
Satadt-Darstellung



Vorwort:
Istanbul

Es gibt keine Stadt auf der Welt...
welches so vieles an Geschichte und Kultur zeigen und bieten kann...
wo so viele Menschen, Religionen in
Einklang und frieden auf 2 Kontinenten in grün und blau beherbergen kann...
Das so vieles an Schönheiten und
Gegensätzlichkeiten bieten kann.
Hier tobt das Leben, es ist immer und überall was
los.
Nach den Einwohnerzahlen einer der Sichersten Städte der Welt ist,
Für keine Stadt dieser Welt wurden so viele
Gedichte geschrieben, Lieder gesungen und gekämpft...
Keine Stadt kann so viele
Sehenswürdigkeiten bieten
Es gibt keine Stadt, wo so viel an Produktvielfalt zum Angebot stehen...
wie
Istanbul ist auf ein Traum hin erbaut,
erobert und Istanbul ist ein Traum.
Istanbul ist eine unsterbliche Diva zum anfassen...
Ich beschreibe hierbei meine Kenntnisse,
Darstellungen, Erlebnisse und Erfahrung von Istanbul. Es sind meine
Kenntnisse und Erfahrungen.
Ausführliche, genaue (authentische)
Informationen entnehmen Sie bitte aus anderen Quellen.
Ich kann keinen Historikern, Gelehrten,
Experten das Wasser reichen, Ich lasse mich auch des besseren und richtigen
belehren.
Zu jeder Info oder Hilfe bin ich sehr dankbar.
Bei entsprechender Rücksprache und Gruppe, kann ich auch eine Stadtführung
organisieren/durchführen, so wie ihr es möchtet......
Ibrahim AKYOL
(geb. Inebolu / Türkei, gelebt in Istanbul u.u.u.)
Istanbul
Istanbul
ist vieles mit mehr als 14 Millionen verschiedenartigsten Einwohnern.
(Man munkelt eher auf 18 - 20 Millionen Einwohnern)
Es ist Orient und
Okzident. Europa und Asien. Verschiedenste Kulturen in einem Topf. Die
einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente mit verschiedenen
Gegensätzen erstreckt.
Istanbul ist auch laut, dreckig, korrupt.
Es soll sogar Türken geben, die diese Stadt hassen und das biedere Ankara
oder eine andere karge Stadt ihr vorziehen, es soll sogar Türken geben, die
diese Stadt meiden wie der Teufel das Weihwasser oder ähnlich.
Doch Istanbul, das die Menschen mit seinen Gerüchen, Bildern und seinem Lärm
wie ein Bulldozer überrollt, kann auch anders: seine wunderschönen Arme
ausbreiten und einen innig ans Herz drücken.
Westliche Versuche, die Stadt am Bosporus zu beschreiben, enden meistens in
einem kläglichen Vergleich. "Istanbul - eine Stadt der Gegensätze, der
Widersprüche und Paradoxien."
Das mag stimmen, denn keine andere Stadt wie diese, mit ihrer einmaligen
geografischen Lage zwischen Europa und Asien, sucht seit Jahrzehnten ihre
Identität zwischen zwei Stühlen.
Istanbul hat seinen eigenen Charme. Istanbul ist auch spröde, und wenn es
schon eines Vergleiches bedarf, dann liegt der zwischen Ankara.
Wenn beide Städte die Töchter einer Mutter
wären, dann dürfte eindeutig sein, welches von diesen ungleichen Kindern das
brave und gehorsame ist, und welches das widerspenstige und wilde.
Zu Istanbul gehören
ungeheure Bau- und Kunstschätze, der Blick auf zwei untergegangene
Weltreiche, der unglaubliche Sonnenuntergang am Golden Horn und
Sonnenaufgang in Asien verkündet, der Pulsschlag einer Stadt, die niemals
schläft. Istanbul ist Pulsschlag des Lebens und manchmal sogar Poesie.
Das
historische Herzstück der Stadt liegt hingegen auf der kleinen Halbinsel
am Südende der Meeresenge, der Seraispitze oder in türkisch Saray
Burnu (Serai- Nase). Diese strategisch günstig gelegene Landspitze wird
auf drei Seiten als Halbinsel vom Wasser geschützt, dem Marmarameer im
Süden, dem Bosporus (Bogazici) im Osten und dem Goldenen Horn (Halic) im
Norden, und zur vierten Seite hin von der
Theodosianischen Stadtmauer aus
dem 5. Jh. Auf siebten Hügeln ausgebreitet liegt die historische
Altstadt,
auch „Eski Istanbul“ (alter Istanbul) genannt, wo die reichsten Schätze der
Stadt liegen: Hagia Sophia, der
Topkapi-Palast, die Blaue Moschee, der
Große
Bazar, die Moschee
Süleymaniye
und die Chora-Erlöserkirche.
Die neue
Galata-Brücke
spannt sich über das Goldene Horn und verbindet das alte Istanbul mit den
neueren Vierteln von
Beyoglu. Karaköy. Hier finden Sie den
Galata-Turm
aus dem 14. Jh., die stimmungsvollen Läden, Cafes und Hotels von Istiklal Caddesi
(Siehe meine Beschreibungen) und dem
Taksim sowie den prunkvollen Dolmahahcee-Palast.
Asien und Europa
werden mit 2
Brücken verbunden
Bogazici Köprüsü (Bosporus Brücke)
Fatih Sultan Mehmet Köprüsü / Fatih Köprüsü (Fatih Brücke)
Eine Städtereise nach
Istanbul
führt in
eine lange und reiche Vergangenheit, war doch die Stadt, die Europa und
Asien verbindet, Hauptstadt dreier Weltreiche: des Römischen Reiches
(Byzanz), des Byzantinischen Reiches (Konstantinopel) und des Osmanischen
Reiches (Istanbul).
Allgemein bekannt ist ja, wer ein bisschen in
Geschichte aufgepasst hat, dass es ganz früher es Byzanz, später Konstantinopel
nach dem
Konstantin dem Großen, der betrügerisch an die Macht kam.
Es ist in der Vergangenheit
offter vernichtet, zertrümmert, verbrannt und wieder aufgebaut. Viele
wollten die Stadt beherrschen, sind kläglich gescheitert.
Die Ersten Menschen (Gruppe) kamen aus den griechischen Megara und siedelten
sich in Kalkedon (neben dem heutigen Stadtteil Kadiköy, auf der asiatischen
Seite). 25 J. Später kam ein König mit dem Namen "
Byzas" (zweite Grupe aus Megara und gründete den Ort Byzas
(im heutigen Halbinsel Sarayburnu- Surici, europäische Seite).
Sopäter wurde es die Hauptstadt v. Oströmischen Reich. Nach der Eroberung
wurde darüber 40 Tage gefeiert. Zuerst hiess es "Nova Roma" (Yeni Roma,
Neues Rom) und hatte zur Zeiten Konstantin ca. 200 000 Einwohner.
Heute kann
Istanbul auf seine über 3000 Jahre alte Geschichte zurückblicken, die man
dort noch anfassen kann. Im Jahre 325 n. Chr. war der Konstantin in
Istanbul, war darüber erstaunt und Begeistert. Für ihn gab man den Nammen
"Die Stadt von Konstantin)
Es war die Hauptstadt der 3 Grossen Reiche: Oströmisches Reich (Dogu Roma
Imparatorlugu), Byzans (Bizans Imparatorlugu) und Osmanisches Reich (Osmanli
Imparatorlugu).
Es hat viele Kriege um die Stadt, 19
verschiedene Kulturen / Eroberungen (wie von Byzantiener, Gothen, Römer,
Osmanen usw.) erlebt, es hat 44 verschiedene Namen
(davon 18 im Osmanischen Reich) wie Byzantium, Antoninum, Kontantinopel,
Islambul (finde den Islam in dieser Stadt), Istanbul gehabt / bekommen.
Insgesammt jedoch wurde es mit 140 Namen benannt wie
Konstantinopolis, Roma, Asitane, Dersaadet, El Faruk, Ýslambol,
Darü’l Hilafe usw.
Es war damit auch die
Zentrale des Islamischen Glaubens Die Osmanen haben vielen Völkern wie
Armeniern, Polnischen und Jüdischen Menschen den Schoss geöffnet.
Verschiedene Kulturen und Religionen haben miteinander in Frieden, Toleranz
und Repekt im Osmanischen Reich lange zusammen gelebt. Davon hat jeder
profitiert.
Als einzige Stadt auf unserem Globus erstreckt sie sich über zwei
Kontinente, nämlich Europa und Asien. Der
Bosporus ist sozusagen das Herzstück der Metropole, die Verbindung vom
Schwarzen- Meer und dem Marmara- Meer.
Aus dem Stadtbild ist heute besonders die
osmanische Zeit nicht mehr wegzudenken. Die Silhouette der Stadt ist durch
Kuppeln und Minarette bestimmt. Daneben zeigt sich aber auch die
Widersprüchlichkeit Istanbuls.
Istanbul ist sehr gegensätzlich auf der einen
Seite die über 3000 Jahre alte Geschichte mit ihren Bau- und Kunstschätzen,
ein Blick auf zwei untergegangenen grossen Weltreiche. Auf der anderen
Seite das moderne Istanbul mit seinen Wolkenkratzern, riesigen Bürogebäuden,
viel Glas und Stahl und dem pulsierenden Leben um einen rum.
Istanbul besteht nicht nur aus unvorstellbarem
Verkehrschaos, sicher das ist nicht zu leugnen, aber bei so vielen Menschen
ist es auch kein Wunder, das es laut und überfüllt ist. Als diese Stadt am
Bosporus genau auf der Schnittstelle zweier Kontinente zur prachtvollen
Metropole ausgebaut wurde, konnte noch keiner etwas von den heutigen
Verkehrsproblemen ahnen. Kaiser Konstantin der Große nicht und Sultan
Süleiman II. auch nicht. Die Altstadt mit ihren monumentalen Prachtbauten
aus zwei Jahrtausenden wurde für die Ewigkeit geschaffen - nicht für den
Autoverkehr. Dennoch erstaunt es immer wieder, wie sich das alltägliche
Chaos, das morgens ausbricht, bis zum späten Abend wieder von selbst gelegt
hat. Wer nach Istanbul reist, braucht angesichts des allgegenwärtigen
Verkehrsgewirrs Geduld. Wer sie aufbringt, wird mit der steingewordenen
Geschichte Konstantinopels belohnt.
Aber wer will wird auch die Idylle, die Einsamkeit und die schönen Plätze
von Istanbul kennen lernen.
Istanbul hat
zahlreiche, höchst interessante Sehenswürdigkeiten. Die Schwierigkeit für
Touristen besteht darin, dass man sich in ein paar Tagen gar nicht alles
anschauen kann, was Istanbul zu bieten hat. Darum sollte man eine Auswahl
treffen und sich Zeit für seine Präferenzen nehmen! Die berühmtesten
Attraktionen der Stadt sind zweifelsohne die
Hagia Sophia, das wohl
symbolträchtigste Bauwerk Istanbuls, die
Sultan Ahmet Camii oder Blaue
Moschee sowie die Hohe Pforte und der
Topkapi-Palast als Ausdruck des
osmanischen Reiches. Zahlreiche Museen wie das
Archäologische Museum, das
Museum für türkische und islamische Kunst sowie das Topkapi-Palast Museum
bieten einen anschaulichen Einblick in die Geschichte und Kultur der Stadt.
Wer es lieber
etwas ruhiger und weniger überlaufen möchte, sollte durch das "frömmste"
Viertel Istanbuls, das Eyüp Viertel, oder durch das kosmopolitische Viertel
Galata schlendern. Sehenswerte Geheimtipps sind auch das Chora Kloster im
Stadtteil Kariye mit seinen wertvollen Mosaiken, der Versunkene Palast
(Yerebatan
Sarayi) in der Nähe des Sultan-Ahmed-Parks, eine riesige Zisterne aus dem 6.
Jahrhundert und der Beylerbeyi Palast (am "asiatischen Pfeiler" der 1973
erbauten Bosporus-Brücke), in dem die Sultane im ausgehenden 19. Jahrhundert
lebten.
Von den
Brücken über den Bosporus aus eröffnet
sich ein grandioser Ausblick. und eine Schifffahrt mit einer der zahlreichen
teilweise sehr altehrwürdigen Fähren sollte man nicht versäumen.
Alleine schon für den Bosporus selbst sollte man
ruhig mindestens einen Tag einplanen, um mal entlang zu fahren, die zwei
Brücken, die über den Bosporus überspannen zu sehen, oder auch zu Fuß ein
Stückchen zu laufen um die Schönheit des Landes in sich aufzunehmen. Überall
laden kleine Sitzgruppen, oder Cafe´s zum Verweilen ein und um die
wundervolle Aussicht auf das Meer zu genießen. Dabei die Menschen, Geschehen
und Wandel beobachten. Und dabei über das Leben nachdenken….
Am Bosporus
boomt die Wirtschaft, hier herrscht reger Handel. Istanbul ist daher auch
eine Einkaufsstadt, in der man besonders gut traditionelles Kunsthandwerk
einkaufen kann. Zu den beliebtesten Einkaufszentren gehören Kapali Carsi,
ein in der Altstadt gelegenes Labyrinth von Ladenstraßen und die
orientalischen Basare. Neben dem Großen Basar ist der kleine Gewürzbasar,
auch
Ägyptischer Basar genannt, für eine Shopping-Tour sehr zu empfehlen.
In den letzten
Jahren ist die Millionen-Metropole enorm gewachsen und mehr als die Hälfte
der Menschen lebt in Vierteln, die nicht durch staatliche Planung entstanden
sind. Wenn der Tourist davon auch wenig merkt, lassen sich die Folgen dieser
Entwicklung nicht immer verbergen: Luftverschmutzung, Wassermangel und eine
schlechte Wasserqualität, Lärm, Müllprobleme und Verkehrschaos.
Wem dies zu
viel wird, kann Ruhe und Entspannung in den Wäldern und an den Stränden der
näheren Umgebung Istanbuls finden.
Istanbul ist ein Welterbe....
Ich möchte auch sagen. Istanbul sollte von der UNESCO & Co entsprechend
bewertet, anerkannt und respektiert werden.
Wir sollen dessen Wert (von
Istanbul) nicht im nachhinein Wertschätzen.
Ich möchte es auch sagen, weil ich dies in deutsch geschrieben habe,
wäre Istanbul eine deutsche Stadt. Es wäre Istanbul die reichste und
beste Stadt, die am meisten geschützte und restaurierte Stadt der Welt. Die
würde das mehrfache an Besuchern haben als wie Rom, Paris, London oder New
York.
Viel wurde auch verunstaltet von zugezogenen, schulisch ungebildeten,
einfachen oder profitgeilen und korrupten Menschen...
Er ernährte und ernährt millionen von Menschen. Viele berühmte Menschen sind
gekommen und gegangen. Geben wir der Stadt das, was es gebührend verdienen
sollte....
Ibrahim Akyol
Osnabrück - Istanbul
Haupt - Statdbezirke (Verwaltungsstädte /
Stadtteile in Istanbul)
Adalar, Bakýrköy, Beþiktaþ, Beykoz, Beyoðlu,
Eminönü, Eyüb, Fatih, Gazi Osman Paþa, Kadýköy, Kâðýthane, Kartal,
Küçükçekmece, Pendik, Sarýyer, Þiþli, Ümraniye, Üsküdar, Zeytinburnu,
Büyükçekmece, Çatalca, Silivri, Þile, Avcýlar, Baðcýlar, Bahçelievler,
Bayrampaþa, Esenler, Güngören, Maltepe, Sultanbeyli, Tuzla.
DIE ALTSTADT –ISTANBUL
Sultanahmet-Viertel
Das Sultanahmet-Viertel
beherrscht die Spitze des ersten der sieben Altstadthügel. Dort war der Sitz
des alten Byzantium. Das im 7. Jh. v.Chr. gegründet wurde. Hier lag auch
das Verwaltungszentrum von Konstantinopel, der Hauptstadt des
Byzantinischen Imperiums, und hier ließen die siegreichen osmanischen
Sultane ihre prächtigsten Paläste und Moscheen erbauen. Während beinahe 1000
Jahren war die Hagia Sophia der größte Kirchenbau des Christentums, ein
architektonisches Wunder, das der Welt die Macht des Byzantinischen Reiches
vor Augen führen sollte. Konstantin der Große soll 325 den Bau einer
Basilika an der Stelle eines heidnischen Tempels befohlen haben. Nachdem
diese zweimal abgebrannt war, ließ Kaiser Justinian sie zwischen 532 und 537
wieder instand setzen und widmete sie der »Heiligen Weisheit« Gottes
(griechisch: Hagia Sophia)
BOSPORUS
(Bogaz)
Der Bosporus ist die
enge Wasserstraße, die das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbindet und
die den europäischen Teil der Türkei von ihrem großen asiatischen
Hinterland trennt. Der Kanal schlängelt sich 30 km zwischen den beiden
Kontinenten hindurch, durchschnittlich nur 2 km breit, bei Rumeli Hisar
sogar nur 750 m.
Der Name Bosporus ist
der mystischen Gestalt Io entliehen, der durch die Meeresenge schwamm,
nachdem er von Zeus in eine Kuh verwandelt worden war (Bosporus heißt auf
griechisch »Furt des Ochsen«). Jason und die Argonauten überquerten den
Kanal auf ihrer Suche nach dem Goldenen Vlies, die Armee des Perserkönigs
Darius errichtete auf ihrem Feldzug 512 v.Chr. eine Brücke aus Booten.
Die Stadt erlebte in der
Geschichte auch viele Erdbeben und Brände.
Wie auch vorher erwähnt,
alleine schon für den
Bosporus selbst sollte man ruhig mindestens einen Tag einplanen, um mal
entlang zu fahren, die zwei Brücken, die über den Bosporus überspannen zu
sehen, oder auch zu Fuß ein Stückchen zu laufen um die Schönheit des Landes
in sich aufzunehmen. Überall laden kleine Sitzgruppen, oder Cafe´s zum
Verweilen ein und um die wundervolle Aussicht auf das Meer zu genießen.
Dabei die Menschen, Geschehen und Wandel beobachten. Und dabei über das
Leben nachdenken….
Istanbul auf einen Blick
Istanbul zu sehen, da
reicht einem einer Woche ist es nicht aus. Man kann dort ein Leben
verbringen und sieht noch vieles.
Hotels:
Es gibt sehr viele
davon. Von nicht bedeutend bis einer der besten der Welt. Sehenswert ist
jedoch auch der Pera Palas.
Pera Palas:
Der Luxus des alten
Istanbuls - eine nostalgische Reise in die Vergangenheit.
Viele Berühmte der
Vergangenheit haben hier gehaust. Ich kenne es auch aus alten Agenten
Romanen... Es befindet sich an der Mesrutiyet Caddesi (zwischen Stadtteil
Sishane, Galata und Beyoglu) mit Umgebung der alten Beyoglu Palast Gebäuden.
In der Ecke gibt es auch
viele andere kleine, luxuriöse Hotels, in alten restaurierten Stadtvillan
(mit antiken Einrichtungen)
Ayasofya Pansiyonlari (Ayasofya
Pensionen)
Man wohnt in
hervorragend restaurierten alten Holzhäusern an der Serailmauer hinter der
Hagia Sophia. Sehr beliebt, Alter Istanbuler Bauart.
Ciragan Palast
(heute ein Luxushotel). Ein Palast am Ufer des Bosporuses.
Eine Empfehlung von
mir:
Speisen / Essengehen
Gehen Sie ans Wasser, zu
den dichtgedrängten Fischrestourants in Üsküdar, Kumkapi, auf der alten
Halbinsel, zu den Fischereidörfern am Bosporus entlang und viele Orte mehr.
Kumkapi
Das alte Armenier und
Griechenviertel rund um einen kleinen Platz am Anfang der Balikpasa Yokusu
bietet über ein Dutzend hervorragender Fischlokale. Serviert wird neben
einer reichen Auswahl von Vorspeisen stets frischgefangener Fisch, sowie die
exzellente Fischsuppe (balik corbasi).
Darrüziyafe:
In der ehemaligen
Armenküche der Süleymaniye Camii werden köstliche osmanische Gerichte
serviert. (Das heisst aber auch: kein Alkohol!) Sehr schöner Innenhof mit
Flair der Vergangenheit.
Kanlica Yogurtcusu
(Yoghurtmacher von Kanlica)
Ein Muss für Freunde des
türkischen Joghurts. Die Spezialitäten werden in einem einfachen Lokal am
asiatischen Ufer des Bosporus serviert. Im Stadtteil Kanlica
Cicek Pasaji (Blumen
Passage), Eine Passage im altem Stiel, darin alles was mit Essen zu tun hat,
im Stadtteil Beyoglu, in der Nähe des Tünels und dem Taksim Platz (Fussgängerzone)
Sehenswertes - Besichtigung:
Topkopi Sarayi
Die Stadt in der
Stadt, so würde ich jedenfalls den Höhepunkt der Sehenswürdigkeiten
Istanbuls beschreiben, dem Topkapi Sarayi. Wie ein Herrschersitz oder auch
Palastanlage aus Filmen von Tausendundeiner Nacht, einfach traumhaft und
kaum zu beschreiben.
Er liegt am Kap Horn, einer Meerenge, die früher Taktische Vorteil hatte (
man konnte sie nicht so schnell einnehmen )
Es stimmt, dass man für den als Museum hergerichteten Topkapi-Palast Tage
braucht, wenn man sich für jedes Ausstellungsstück die Zeit nimmt, die es
verdient.
Topkapi Palast (Topkapi Sarayi) Wundervolle Juwelen geheiligte Objekte und
der berühmte Harem (Mädchen Internat) und daraus resultierend die grosse
Geschichte.
Ein legendärer
Herrenresidenz wie aus Tausendundeiner Nacht. Mit Schätzen die mit keinem
Wert zu nennen sind. Von dieser riesigen Palastanlage, mehr eine Stadt in
der Stadt, wurde das osmanische Weltreich und regiert. Gleichzeitig diente
sie auch als Wohnsitz des Padischahs (Sultan). Der Topkapi Sarayi ist die
bedeutendste der vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Er wurde ab 1465 nach
der muslimischen Eroberung Istanbuls auf dem Hohenrücken der alten
byzantinischen Akropolis errichtet. Zeitweise arbeiteten und wohnten hier
bis zu 5000 Menschen. Der Saray ist das Zentrum der Anlage. In diesem Harem
lebten bis zu 1200 Frauen (dessen
Oberhaupt war die Mutter des Sultans)
In Hunderten von Räumen sind heute die Schätze
der osmanischen Regenten ausgestellt - darunter Reliquien wie Fußabdruck und
Barthaar des Propheten Hz. Mohammed.
weiter mit der Beschreibung
1.) Kurze
Geschichte von der Topkapi Palast
2.) Der Große Harem (die Struktur des Harems)
3.) Die Gebäuden des Harems
4.) Meine Meinung
1.) Kurze Geschichte von der Topkapi Palast:
Der Topkapi Plast war seit dem späten 15.Jahrhundert bis zur Türkischen
Revolution von 1924 eine der Hauptresidenzen der osmanischen Sultane. Nach
der Einnahme in 29.05.1453 durch Fatih Sultan Mehmet blieb Istanbul der
Hauptstadt von Osmanischem Reich. In den frühen 1470er Jahren zog Fatih
Sultan Mehmet auf die Akropolis des alten Byzanz, eine Terrasse in
beherrschender Lage über dem Marmarameer und dem Goldenen Horn, mir weiten
Blick über den Bosporus.
Hier entstand dann der Topkapi Palast. (Topkapi Saray) Es war nicht nur ein
Palast, neben der Wohnung des Sultans, mit riesigen Küchen, Audienzsälen,
große Empfangsräumen Wohnbereichen der Frauen, Gärten u.s.w. Es war
symbolisch und natürlich auch das Herz und religiöser Mittelpunkt des
osmanischen Reiches. Der Topkapi Palast entwickelte bald sein Eigenleben.
Mit Moscheen (Camii), Schulen (Medrese), Bädern, Hofwerkstätten,
Bibliotheken, Gefängnissen. Dort war der Schatz des Reiches, der Divan
(Kanzlei), das Zeughaus und der Raum
Hirka-i Saadet Dairesi, der die Reliquien beherbergte die der I.Selim aus
Mekka und Medina mitgebracht hatte. Dort liegt die Joppe des Prophet
Muhammet (Hz. Muhammet).
Jedes Jahr besuchen um die 1-2 Millionen Menschen den Palast.
Am 3.April 1924 verfügte, Mustafa Kemal Atatürk das der Plast dem Publikum
geöffnet werden sollte.
Natürlich wurde der Palast mit der Zeit Renoviert, alle Abteilungen sind
heute noch nicht eröffnet. In vielen Räume werden die Bestände der
Sammlungen ausgestellt: Wie Uhren und Zeitmesser, chinesische Porzellane,
Waffen und Rüstungen; Gewänder, Stickereien. Wie auch Geschenke aus Europa
und Asien.
Alle bestände die sie benutz haben sind aus Gold oder Edelstein. Alles ist
aus feinstem Holz oder Stein besser gesagt Marmor. Natürlich hat der Bau
jahrelang gedauert, jeder Sultan hat etwas anderes Bauen lassen und am ende
war es nicht ein Palast sonder ein großer Stadt. Mir alles drum und dran.
Denken sie mal so nach der Sultan hatte nicht eine Frau sondern ein Harem
von voller Frauen von jeder Nation. Viele Sprachen wurden damals in Palast
gesprochen. Und die Sultane hatten natürlich auch viele Kinder aber nur
einer wurde Sultan, für diese Kinder baute man Schulen, Spielplatze. Für die
Wachen Lager, für Pferde Stallen u.s.w. Wenn an es sich vorstellt kann man
denken was für ein großes Palast es war.
Das ist die kurze Geschichte von dem Palast...
2.)Der Große
Harem
Mädchen / Fraueninternat (Schule) von dort aus wählte die Mutter auch viele
Frauen für den Sultan!!! Wer von her kam, war anschliessend auch was
besonders...
Die Harem
räume wurden an der nordwestlichen Seite des Topkapi Sarayi (Palast)
Geländes auf hohen Fundamenten des Cinili Kösks (Residenz mit Kacheln)
erbaut. Beginnend mit dem Bagdad Köskü (Baktad Residenz) und dem Sünnet
Odasi (beschneidungs-raum), an der Nordspitze, wird der Harem von
verschieden Palastbauten umgeben. Das Hira-i Saadet Odasi (Reliquien
–Räume), das Has Oda (Privatkabinett), Die Agalar Camii (Moschee der Agas-
Fürsten), die Kushane Küchen mit innen neben Räumen. Es gibt auch die Ich
Hazine (innere Schatzkammer) der Divan.Auf der Südseite liegen das Wagen
–Tor die Unterkünfte der zülüfü baltacis mit ihrem Nebengebäuden. Auf der
westlichen Seite überblickt der Harem die Anlagen und Bäume des Heutigen
Gülhane-Parks.
Ich habe nie gedacht das ein Harem so groß sein kann. Man kann sich leicht
verlaufen
Was mich am meistens wundert ist das der Sultan alle seine Frauen oder
Untertanen nicht kannte. Das ist ganz normal, ich weis genau nicht wie viele
Menschen in dem Palast gelebt haben aber bestimmt sehr sehr viele. Dann ist
es normal das der Sultan alle seine Untertahne oder Frauen nicht kannte.
Natürlich steht der Harem wie er früher war. im Lauf der Jahrhunderte wurde
der Harem ständig umgebaut und verschönert. Jeder ließ nach seinem Geschmack
etwas anderes bauen. So wurde der Harem immer größer und größer als eine
kleine Stadt.
Im Harem haben
die jungen Frauen auch die besten Ausbildungen genossen und erhalten
Das war auch einer der best bewachten Stellen im Topkapi-Sarays
Mann kann den Harem in drei Teilen betrachten:
1.Teil: Der Teil zwischen den mabeyn-Räumen im Dritten Hof (Enderun) dem
Harem mit den Räumen der Schwarzen Eunuchen und der Kämmerer.
2.)Teil: Der Zweiter Teil ist die Räume der Valide Sultan (Mutter der
Sultan) und der Ehefrauen des Sultans.
3.)Teil: Der Dritte Teil ist die Hauptraume in denen der Sultan seine Tage
verbrachte.
Als ich dem Räumen war sah ich das jeder Raum etwas anderes erzahlte, jeder
Raum hatte eine andere Geschichte. Jeder Raum sah anders aus. aber was im
allen gleich war der Ofen. Jeder Raum hatte einen Ofen und Sedir (Sessel,
ohne stützen liegen auf dem Boden ) Die Raume sind groß und üppig. In
einigen Räumlichkeiten befinden sich auch ein Brunnen wo Wasser fliest, es
ist sehr schön fließendes Wasser zu hören und man kann dabei schlecht
Gespräche belauschen.
Ich möchte auch ein paar über die Struktur des Harems erzahlen (das sind
kurze Notizen von mir die ich geschrieben habe. ) Damals wurden in Palästen
Eunuchen eingestellt die im Harem arbeiteten, wie die Harem Agalari generell
Schwarze. Natürlich gab es auch weiße Eunuchen. Der Ober-Eunuch war der
mächtigste Beamte des Harems, er stand in der osmanischen Hierarchie nach
dem Großwesir und dem seyhülselam (Ober Religion Beamte). Seine Aufgaben
waren die Aufsicht und Bewachung Harems; er hatte die Frauen zu bewachen und
sie nach Randordung zu Organisieren. Die Hochzeiten und Zeremonien zu leiten
(eine sehr schwere Aufgabe)
Denken sie sich mal als Harem Agasi, ein sehr schwerer Job. Den ganzen seit
sind in Harem und müssen für Ordnung sorgen, für den Sultan sorgen und für
Frauen sorgen. Alles organisieren, schaffen handeln u.s.w Viele Frauen auf
einmal können auch ganz schön nerven ( :-)))) Ein sehr sehr harter Job. Ich
wurde das persönlich nicht schaffen. Ich möchte jetzt ein paar wichtige
Informationen über die Struktur geben. ,
1.) Die Kapi Agalari (Eunuchen des Tores)
2.) Die Konkubinen.
3.) Die Ikbals
4.) Die Kadiefendis
5.) Die Valide Sultan
6.) Das Personal des Harems
Im Harem gab es eine geregelte Hierarchie.
Alle diese Menschen haben hier gelebt, gearbeitet vielleicht den ganzen
leben lang. Wenn ich mir das denke kommt es mir unglaublich vor. Denken sie
mal sie werde im Palast geboren und werden dort erzogen.
Wenn Sie groß werden müssen sie anfangen zu arbeiten, natürlich haben sie
Gelegenheit eines Tages der Zweite Mann in Palast zu werden. Natürlich mit
viel mühe und Intrige. Wenn ich in den Harem war, dachte ich immer was für
eine mühe die Menschen sich gegeben habe. Wenn ich ein der Sultan wäre, wäre
es natürlich sehr schön für mich in solch einem Harem zu leben. Na ja das
ist nur ein Traum natürlich aber ein schöner Traum.
1.) Die Kapi Agalari (Eunuchen des Tores)
Die weißen Eunuchen wurden von verschiedene Ländern nach Istanbul gebracht,
und sie wurden für die arbeit ausgesucht. Sie arbeiteten mit den Kapi
Agalari. (Tür- Fürsten) Sie waren meistens Leiter der Schatzkammer, Aufseher
für die Vorratskammer, oder der Oberster Torhüter. Aber die wurden mit der
Zeit den Vezir (der Beamte nach dem Sultan in Staat, heute Minister)
2.)Die Konkubinen.
Das waren die Mädchen in dem Palast lebten. Es war manchmal um die 1200
Frauen in Harem. Ihre tägliche Bezahlung oder Zuwendung richtete sich nach
der Zeit, die sie im Harem verbracht und gelernt haben. Aber auch ihre
Talente und Fähigkeiten zählten. Um eine Konkubine zu werden, brauchte man
mehr als ein hübsches Gesicht oder gute Figur, verstand und Warmherzigkeit
war auch sehr wichtig.
3.)Die Ikbals
Die Frauen die eine Change hatten, den Sultan zu dienen waren Ikbals. Die
Ikbals hatten eine große ehre.
4.)Die Kadi efendis
Die Gemahlinnen des Sultans nannte man einfach Kadiefendis. Die Hauptfrau
hieß baskadin. (Kopf- Frau) Sie nahm den ersten Platzt und hatte vielmehr
Diener und kalfas. (Gehilfen) Jede der Kadiefendis lebte für sich, mit ihrer
eigenen Bedienung und ihrem eigenen Hofstaat.
5.)Die Valide Sultan
Als die Mutter des osmanischen Reiches war die valide Sultan die Erste Dame
des osmanischen Harems. Jede Konkubine, die in Harem eintrat hoffte eines
valide Sultan zu werden.
Eigentlich hatte die mehr Macht als wie der Sultan. Sie war die Mutter, und
Mutter hat im Islam mehr zu sagen, sie verletzt man nicht, sie ist der
Schlüssel zum Paradies.
6.)Das Personal des Harems
Der Harem hatte verschiedene Personal. Die gediklis bedienten den Sultan
persönlich. Die usta (Meister) bediente den valide Sultan, In dieser
Hierarchie nahmen die ustas einen besonderen wichtigen platzt ein. Natürlich
gab es auch anderes Personal
Wie: cesnici basi (Vorkostern des Sultans ), camasir ustasi (Wäscherin des
Sultans), ibrikci basi (die Krug und Becken für die zeremoniellen Waschungen
des Sultans trug ), berber (Haar und Bartschneider), kahveci (Kaffeeköchin
des Sultans ), killerci (herrin der Vorratskammer, Kellermeister), kutucu(
Bademeister des Sultans ) u.s.w
Alles kann ich nicht schreiben dafür muss ich ein Buch schreiben. Wie sie
sehen hatte der Sultan viel Personal. Für alle seine Bedürfnisse hatte er
einen anderen Helfer. Denken sie mal jetzt nach der Harem muss sehr groß
sein wenn so viele Menschen leben.
Das stimmt auch, ich habe mich echt gewundert wie alles ohne hier problemlos
ging. Was mir noch einfeil waren die Küchen, der Plast hat Riesen Küchen ja
wenn so viele Menschen leben ist es normal. Alle diese Menschen müssen ja 3
mal am Tag essen. Aber alles ist mit feinstem Arbeit gemacht, jeder
Gegenstand; jeder Wand, jeder Fenster ist ein Kunststück.
Um den Harem zu verstehen muss man auch die Struktur wissen. Sonst ist der
Harem nicht als ein großer Gebäude. Es ist doch logisch das man Kunst nicht
beschreiben kann, man kann es nur fühlen oder sehen. Was ich schön finde
können sie nicht schön finden. Darum wollte ich die Notizen in den Bericht
weitergeben.
3.)Die Gebäuden des Harems
Ich möchte in diesem Teil des Berichtes manche wichtige Gebäuden des Harems
beschreiben. Alles kann man natürlich nicht schreiben weil es so viele gibt.
Nur die wichtigsten oder besser gesagt nur die Gebäuden die mir gefielen
will ich schreiben.
Es gibt um die 113 Gebäuden im den Harem (echt sehr schwer alles zu
schreiben:) Den Harem Komplex betritt man heute durch das Arabalar Kapisi
(Wagen- Tor): Die Harem ist fast eine kleine Stadt mit 400 Zimmer und Höfen.
Wenn man alle der 400 Zimmer und Höfen sehen möchte brauchte man vielleicht
alles zu sehen. Natürlich sind nicht alle Zimmer offen zu Besichtigung.
Ich möchte nur manche Gebäuden schreiben die mir sehr Gehfliehen.
1.)Turm der Gerechtigkeit
Der Eingang des Turms liegt dem Meskana- Tor gegenüber. Was mir gefiel war
der eine marmorne Koran-Inschrift über dem Türbogen. Es ist von feinstem
art, ein Meisterstück. Von den ersten Stock sieht man den Divan (Minister
Rat), der kleine Pavillon in den Zweiten stockt wird adalet kasri genant
(Pavillon der Gerechtigkeit)
2.)Der Hof der Kadin efendis
Dieser Hof wird auch Hof der Mädchen genannt. Drei Seiten des Hofes sind von
Arkaden umgeben. Dort befinden sich die Wohnräume von drei Kadiefendis, dem
Durchgang zum Hof gegenüber. Alle drei Apartments haben alle verschiedene
Grundrisse. Der erste hatte einen großen Kamin der mir sehr gefiel. Die
Schlafzimmer befinden sich im oberen Stockt. Links von diesen Räumen ist
eingroßes Tor das zu einer Treppe führt die man 40 Stufen nennt (aber es
sind 54 Stufen ich habe es gezählt) dort kann man die Küchen und andere
Räume finden.
3.)Das kaiserliche Bad
Das hat mir sehr gefallen, alles ist aus feinstem. Die Räume sind nach
klassisch-osmanischen Grundriss angelegt. Eine ankleide, kalt und Warmraum.
An der Decke gibt es Fantaschiesche Malereien. Der kleine Kaltraum führt in
den Warmraum. In der Mitte gibt es eine polygonale Säule das den Kuppel
trägt. Links trennt ein vergoldetes Bronzegitter den privaten Teil für
Sultan ab. Die Marmor Becken ist einfach super
4.)Ocakli Sofra (Kaminsaal )
Wenn man den Raum eintritt sieht man erst den Großen Kamin, ich gebe es zu
das ich ein so großes Kamin noch nie gesehen habe. Die Decke ist zum Teil
überkuppelt, zum Teil flach. Der Kamin, ist nach dem der Raum benannt ist,
ist riesig. Die obere Wandzone ist mit Fliesen überdeckt. Ein Schriftfries
aus blau-weißen Fliesen aus Iznik läuft um alle vier Wände das ist der
Besmele Schrift. (Islamische Schrift, ich fange alles mit Gottes Segen und
Namen an)
5.)Bibliothek Ahmet I.
Die Bibliothek erreicht man durch den Has Oda .Es ist ein kleiner
quadratischer Leseraum mit einer Pendentifkuppel. Der Boden ist mit feinen
Fliesen bedeckt. Die Dekaration ist aber vom 18.Jahrhundert.Überall auf den
Fliesen gibt es alte Inschriften.
6.)Meine Meinung
Ein absoluter Geheimtipp ( oder auch nicht geheim
) ist das Restaurant, was sich in dieser Anlage befindet!
Man hat von dort einen herrlichen Blick auf den Bosporus und kann dort
gemütlich sitzen und die tolle Umgebung bestaunen!
In diesen Plast liegt eine große Geschichte des Osmanischen Reiches. Um den
Osmanischen Reich zu verstehen muss man den Topkapi Plast oder besser gesagt
den Harem gut verstehen.
Es gibt kein
Palast auf Erden, welches so viel an Reichtum und Schätzen beherbergt wie
das
Topkapi Saray Istanbul
Hagla Sophia (Aya
Sofya)
Die prächtig grossartigste Kirche der frühchristlichen Kirchen. In
der man die christlichen Wurzeln unter der Moschee noch deutlich sehen
kann...,
Die Kirche »zur göttlichen Weisheit» wurde
532-537 vorn oströmischen Kaiser Justinian erbaut. Bis zur Errichtung des
Petersdom war sie 1000 Jahre lang das gewaltigste und grösste Gotteshaus
auf Erden. Die phantastische Wirkung des Innenraums mit der riesigen Kuppel
wurde als achtes Weltwunder beschrieben. Ihr Erbauer Justinian soll nach der
Fertigstellung der Kirche ausgerufen haben: »Jetzt habe ich Salomon
übertroffen.» König Salomon hatte den Tempel zu Jerusalem gebaut.
Kaiser Justinian I. war es, der im 6. Jahrhundert
die Hagia Sophia in nur sechs Jahren erbauen ließ - Die bedeutendsten
Baumeister und Mathematiker seiner Zeit hatte er verpflichtet, um das
"Mammutwerk" zu vollbringen. Nach der Eroberung Konstantinopels am
29.05.1453 durch die Osmanen (Fatih Sultan Mehmet) wurde die Hagia Sophia um
vier Minarette ergänzt und zur Moschee verwandelt. Heute ist sie zum Grossen
Teil ein Museum und beeindruckend wie am ersten Tag.
Archäologisches Museum – Arkeoloji Müzesi
Unzähliche Reichtümer
der Geschichte.
Eine der bedeutendsten
antiken Sammlungen der, Welt. Prunkstücke: der Sarkophag Alexander des
Großen (310 v. Chr.) sowie das Marmorbildnis des Herrschers aus dem 2. Jh.
v. Chr. Schätze bis zur jetzigen Geschichte
Museum für Türkische und Islamische Kunst.
Türk ve Islam Eserleri
Müzesi
Einzigartige Sammlung
von Miniaturen, Keramiken, wundervollen Teppichen u.v.m.
Ein Palast voll verschwenderischer Pracht. Bauherr war der Großwesir
(Minister/Berater) Ibrahim Pasa, zur Zeit von seinem Freund Sultan Süleyman
dem Prächtigen.
Moschee Sultan Ahmed Camii
Blaue Mosche
In Istanbul und Umgebung gibt es jede Menge
von verschiedenartigen Moscheen (Camii).
Sehr viele Moscheen wie Blaue Moschee (Sultanahmet
Moschee), Ortaköy, Eyüp oder Yeni Moschee.
Die »Blaue Moschee» (mit sechs Minaretten)
über dem hohen Ufer des Marmara- Meeres ist das eindrucksvolle islamische
Gegenstück zur Hagia Sophia. Auch hier ist der Eindruck beim Betreten des
Gotteshauses (1603-1617) einfach überwältigend. Es liegt am Platz.
Sultanahmet Meydani wo sich noch viele anderen Sehenswürdigkeiten wie das
"Deutsche Brunnen".
Blaue Moschee,
hat ihren Namen wegen der vielen Kacheln in einer speziellen Blauen Farbe
aus der Stadt. Iznik. Alles einfach überwältigend, solltet ihr nicht
verpassen, genauso den wunderschönen Innenhof, der zum Verweilen einlädt.
0-Punkt / Zentrum der
Erde - “Milion Taþý”
Wer weiss darüber???, Was bedeute es, warum, weshalb????
Im Sultanahmet Moschee gibt es ein Platz, dort ist es aufgestellt. Eine Art
Denkmal.
“Milion Taþý” Der Milion Stein steht dort seit über 2500 Jahre. Dieser Punkt
wurde 2500 Jahre als Mittelpunkt der Erde angesehen.
Heute ist es offiziell Grinwich
Daher Kommt der Begriff "Jeder Weg führt nach Rom", Diese Statd hatte auch
den Namen Nova Roma im Oströmischen Reich. Es Sollte das Zentrum der Welt
werden. Dieses Stein erinnerte diesen Gedanken. Die Stadt, Strassen, Land
wurde so erbaut, das alles so zu diesem Denkmal oder Nova Roma (Neues Rom)
führten. Also "Alle Strassen führen nach Rom" oder zum Sultanahmet Moschee
(Blaue Mosche).
Çemberlitaþ
Im Bereich der Sultanahmet Mosche befindet sich auch der "Çemberlitaþ" Das
erste Symbol oder Denkmal der Christlichen Kultur. Ein Denkmal v. 1 Keiser
Konstantin, das auch heute sein Denkmal ist.
Dieses wurde aus Jerusalem mitgebracht. Hat was mit dem Propheten Jesus (Hz.
Isa) was zu tun....
Die Süleymaniye Moschee / Süleymaniye Camii
In Istanbul und Umgebung gibt es jede Menge
von verschiedenartigen Moscheen (Camii).
Mit ihren kaskadenähnlich abfallenden
Kuppeln und ihren vier schlanken Minaretten beherrscht das Westufer des
goldenen Horns (Halic). Sie gilt als eine der herrlichsten unter allen
Moscheen in Istanbul und wurde zwischen 1550 und 1557 unter Sultan Süleyman
dem Prächtigen von Architekt Sinan, dem berühmten Baumeister der osmanischen
goldenen Ära erbaut. Er wird im Orient noch heute
so verehrt wie etwa Michelangelo oder das Universalgenie Leonardo da Vinci
im Abendland. Über Jahrhunderte war das Gebäude dank der Einfälle Sinans von
einer Aura des Geheimnisvollen umgeben: So ist das Flüstern des Vorbeters
selbst im hintersten Winkel laut und deutlich zu verstehen. Heute weiß man,
dass ein kompliziertes System tönerner Klangkörper unter dem Fußboden den
Schall transportiert.
Auf einer Anhöhe gelegen, imponiert das
Bauwerk mit seinen gewaltigen Ausmaßen, die durch die sich an den vier Ecken
erhebenden Minarette betont werden.
Sie umfasst 28 Kuppeln, deren größte, von vier
Pfeilern getragene Kuppel 53 Meter hoch ist und es auf einen Durchmesser von
27,5 Meter bringt. Auf die drei Balkone der Minarette führen drei
verschiedene Treppenhäuser. Drei Menschen können so zeitgleich die schmalen
Türme betreten, ohne voneinander zu wissen und ohne sich zu begegnen.
Die Gebetsnische und die Kanzel sind aus
feingemeisseltem Marmor. Bunt gefärbt fallen die Lichtstrahlen durch
kunstvoll verzierte Glasscheiben in das innere der Moschee. Im Garten des
Komplexes befinden sich die Türben (Grabstätten) von Sultan Süleyman und
seiner Frau Hürrem Sultan (Roxelane oder anders Roxana) sowie das Grabmal
des Baumeisters Sinan. Der Moscheenkomplex umfasst vier Medressen
(Hochschulen), eine medizinische Schule, eine Armenküche, ein
Obdachlosenheim, eine Karawanserei und ein türkisches Bad (Hamam).
Dolmabahce Sarayi
Dolmabahce Palast (Saray). Schöner
Sultanspalast aus dem 19 Jh. Am Bosporus (Stadtteil Besiktas). Palast im
osmanischen Zuckerbäckerstil. Sultan Abdülmecit liess die feudale Anlage am
Bosporus mitte des 19. Jh. mit einem emmensen Kostenaufwand errichtet, der
1876 mit zum Staatsbankrott führte. Für Mustafa Kemal ATATÜRK, Begründer der
modernen und heutigen Türkei, war der Palast ein Wahrzeichen der Dekadenz.
Er starb leider 10 November 1938 (ausgerechnet) in dieser Anlage.
Dolmabahce
Sarayi, ein Sultanspalast und Zeichen für Dekadenz im osmanischen
Zuckerbäckerstil gebaut, dessen Kosten damals den Staat in den Bankrott
führte.
Yerebatan Sarayi
/
Cisterna Basilika:
Eine unterirdische römische Zisterne die vor allem ihrer Grösse und ihrer
Säulen wegen sehenswert ist.
Am Eingangshäuschen – Obolus
bezahlen - und dann absteigen in die Tiefe.
Die unterirdische Zisterne wurde unter Kaiser Justitian ( kennen wir schon
vom Galataturm ) erbaut und während er Regierungszeit Konstantin dem Großen
erweitert.
336 Säulen in 12 Reihen tragen das Ziegelgewölbe. Dazwischen gibt es
Holzstege – so dass man durch das Gelände gehen kann. Es ist recht düster
und an den Stegen befestigte Eisenlampen erhellen die „Gruft“ nur mäßig. Die
steinernen Wände schimmern in algengrünen und rostbraunen Streifen und
werfen den Widerhall der Musik des klassischen Sextetts zurück, das auf
einem Podest mitten im Wasser sitzt.
Die Säulenreihen. Jede ist anders. Manche haben ein Akanthus – Kapitell, bei
anderen ist das Muster von Zeit und Wasser so abgeschliffen, das man kaum
mehr was erkennen kann. Im Halbdunkel flackerten die Laternen und von dem
Deckengewölbe tröpflt Sickerwasser...
Die Tränensäule und die Medusenhäupter, bei
der 2 gigantische Köpfe das Ende der Säulen bilden. Dabei steht
witzigerweise eine Medusa auf dem Kopf und die andere liegt auf der Backe.
Die sind wirklich furchteinflössend in ihrer Größe.
Istanbuls märchenhafte Vergangenheit lockte auch
die Filmemacher der Moderne an: In der Basilika-Zisterne, einem gewaltigen,
säulengestützten Wasserreservoir aus dem 6. Jahrhundert in der Nachbarschaft
der Hagia Sophia, wurden Szenen eines James-Bond-Films gedreht. Was in
Istanbul an steinernen Zeugen vergangener Jahrhunderte erhalten geblieben
ist, lässt sich offenbar nicht im Studio nachbauen.
CagalogIu Hamam
Kultiviert erholen
könnt ihr euch dann in einem türkischen Bad, das Schönste ist übrigens das
Cagaloglu Hamami (einer der
berühmten türkischen Bäder- Hamam), welches man
auch besichtigen kann. Aber lasst nach einem anstrengenden Tag ruhig noch
mal die Seele baumeln...
Das schönste türkische Bad der Stadt. Ein Ort der kultivierten
Erholung.
Theodosianische Landmauer
Istanbul war eine strategisch wichtige Gegend. Daher musste es auch
entsprechend bewacht und besützt werden. Es hat das Europas grösste
Befestigungs- Mauerwerk.
Die 6,5 km lange, 11 m
hohe Stadtmauer mit sieben Stadttoren wurde 412-423 vom römischen Kaiser
Theodosius 11. erbaut. Sie galt im Mittelalter als das stärkste Bollwerk der
Erde.
Es gibt ca. 8,5 km langer Mauerwerk auf der
Marmara Küste, insgesammt kann man sagen, das in Istanbul ca. noch 35 km,
zwar verschiedenst verteilt, an Festungsmauern oder der Gleichen übrig
geblieben ist.
Rumeli Hisari
Bedeutendes und riesiges Mauerwerg, Festung welches in einer Rekordzeit von
4 Monaten im Jahre 1452 von Mehmet II erbaut worden ist. Befindet sich an
der Uferstrasse am Bosporus, auf der europäischen Seite.
Ein monumentales Bauwerk, welches auch näher betrachte werden sollte.
Museen (Müze)
Viele Museen
wie Barbaros Museum. Sehr viele alte Kirchen mit Mosaiken und Fresken aus
der Blütezeit der byzantinischen Kunst gibt es zu sehen.
Universitäten: Es gibt auch in dieser Richtung Bauwerke, die sehenswert
sind, worin man auch viele Sehenswürdigkeiten sehen kann wie der kuppelbekrönten ehemaligen "Kirche des
göttlichen Friedens" (Hagia Eirene), der Sehzade- oder "Prinzen"-Moschee,
der ehemaligen Moschee der Eunuchen, heute Bibliothek mit 12 000
Manuskripten, der 75 m langen und 70 m breiten Hagia Sophia, der "Blauen
Moschee" mit sechs Minaretten , der Beyazit-Moschee und dem Valens-Aquädukt
aus der Zeit von Kaiser Valens (364-78)
ISTIKLAL CADDESI
Ich empfehle es jedem, es zu besuchen.
Die Strasse befindet sich im Stadtteil Beyoglu (Sohn des Herren). Von Taksim
beginnend, eine Art lang gezogenes Fußgängerzone mit vielen
Sehenswürdigkeiten wie Geschäften, chice Boutiquen, Passagen, Gebetshäusern
verschiedener Glaubensrichtungen, Konsulaten, Museen, Galerien, Kaffees,
Restaurants und Lokalen und zu jeder Tages- und Nachtzeit stark belebt.
Endet am Tunel.
Es beherbergt vieles an Zeugnissen und
Geschichten.
In den Prachtbauten, welche die Straße säumen, residierten die
Gesandtschaften europäischer und Asiatischen Staaten. Auch heute ist durch
die schönen Hausfassaden des 18. und 19. Jahrhunderts mit verschiedenen
Kunstepochen ab und zu noch etwas vom Glanz der „ Grand Rue de Pera“, wie
sie bis in die 30er Jahre hieß, zu entdecken. Aber die meisten Bauten
benötigen dringend eine Renovierung.
Hier tickt auch das Herz einer anderen Art
des Nachtlebens.
In der Mitte der Straße verlaufen Tramgeleise.
Die rote „Museumsbahn“, die hier entlangkommt ist ein altertümliches Gefährt
mit Holzbänken und Scherengitter am Einstieg, so circa von 1900-1920. Die
Linie verkehrt zwischen Taksim und Tünel, dem Anfang und Ende der Istiklal
Caddesi und kommt recht unregelmäßig.
Auch wenn man zu Fuß schneller ist, macht es einen Mordsspaß mit dem
Bähnchen unter Gebimmel und Geächze, die Straße entlang zurumpeln. Und
billig ist es allemal. – man kauft eine Wertmünze oder zahlt mit dem Akbil
(ein Plastikteil mit Info-Magnet, dass man am Billethäuschen beliebig mit TL
aufladen lassen kann).
Überhaupt wird in den Straßen jede Menge gekehrt und es ist trotz gewaltiger
Menschenmassen (Istanbul hat offiziell 12 Mio. Einwohner – inoffiziell
tendieren die Schätzungen auf 18-20 Mio.) erstaunlich sauber.
Da wird gefegt und gebeselt, dass es eine wahre Freude ist.
Die Strasse lebt…. Sie brodelt…
Etwa nach der Hälfte wird die Istiklal vom Galatasaray-Platz unterbrochen.
Hier steht das repräsentative Gebäude des gleichnamigen Gymnasiums ( Lise ).
Seit 1908 haben hier etliche Staatsmänner und Intellektuelle der Türkei die
Schulbank gedrückt..
Denkt man an Galatasaray Lisesi
(Gymnasium), fällt einem auch die sehr alte und grosse rotgelbe
Fussballmanschaft Galatasaray Spor ein…. Die ja ihren Ursprung in dieser
legendären Schule hat.
Cicek-Pasaji ( Blumenpassage ). Schönes Prachtbauwerk. Hier gibt`s Kitsch
und Krempel, Obst, Gewürze, Fisch und noch mehr Restaurants.
Man kann nach Wetterlage und Lust und Laune drinnen oder draußen sitzen und
sich durch Vorspeisen und Hauptgerichte futtern, diesmal aber türkisch. Je
nachdem auch kostengünstig.
Ist man gesättigt, kann man in einer weiteren Seitengasse in Seidentüchern
und Schals schwelgen ohne Ende. Jede Menge kleine Shops mit ähnlichem
Angebot säumen die Gasse. Mit etwas Stöbern findet man vielleicht genau das
gleiche Teil, das einem bei …. Teurem Laden für ne menge man gekauft hat.
Auf No.238 gibt`s das Schlotzky`s – eine
Art American Fast Food Lokal mit dem witzigen Slogan: funny name – serious
Sandwich. Und berechtigt!
Das ist kein so Labberzeugs wie bei Mac D. & Co – nein!
Dieses türkische Sesambrötchen ist kross und gut gefüllt mit Wurst, Käse,
Ei, Salat, Oliven und Senfsoße – superlecker! Mit einem großem Becher Cola
kostet es gerade mal 5,5 YTL – ist doch fast geschenkt – J!
So vieles, jenes, welches gibt es einiges…
Ende der Fußgängerzone - sie mündet in den Tünelplatz. Hier fährt die
Tünelbahn - steil abwärts wird man Richtung Galatabrücke befördert. Diese
Bahn war eine der ersten europäischen Untergrundbahnen überhaupt. Die Fahrt
dauert gerade mal ca.1,5 Minute.
Am Tünelplatz selber ist noch eine hübsche, teils überdachte Passage mit
Cafe`s. Hier könnte man recht romantisch - auch im Winter - draußen zwischen
Blumenkübeln sitzen. Leider teuer.
Die Istiklal Cadde hat auch sehr viele
Seitenstrassen, die sehr interessant sein könnten.
Ich Empfehle v Taksim zu beginnen, bis
Tunel Platz, Mit der alten Bahn runter nach Karaköy / Galata-Brücke zu
fahren, oder am Tunnelplatz rechts, neben den verschiedenen Musikgeschäften
runter, zum Galata- Turm und weiter zum Karaköy / Galata- Brücke (bzw. die
Route umgekehrt). Dabei ist schon ein Tag verstrichen.
Galata Turm
Gebaut unter dem berühmten Kaiser Justitian
im Jahre 528, beschädigt 1261
wurde er 1349 von den Genuesern neu aufgebaut.
Er umfasst 9 Stockwerke, ist 68m hoch und hat 3,75m !! dicke Mauern.
Es ist Rund und wurde als Beobachtungs- und Wehrturm aus dicken
Quadersteinen konstruiert.
Mit seiner Höhe wurde er bereits im 16.Jahrhundert, einen geglückten –
andere Quellen sagen missglücken Flugversuch inspiriert haben. Also von dort
aus hat man die ersten Flugversuche in Istanbul unternommen.
Gesichert ist allerdings, dass der Turm durch die Jahrhunderte abwechselnd
als Feuerwache, Lagerstätte und nach der türkischen Eroberung als Gefängnis
und Wachturm genutzt wurde.
Erst 1970 wurde er renoviert und dem Tourismus zugänglich gemacht.
Unter Ihm befindet das TomTom Gefängnis
(von den Engländern eingerichtet, daher dieser Name). Dieser Stadtteil nennt
sich auch TomTom.
Durch ein mächtiges Holzportal betritt man die Eingangshalle in der sich ein
kleiner Souvenirladen und der Schalter für die Eintrittskarten befinden.
Vor dem Eingang Kafes für Erholung. Unterhalb das Verwaltungsbüro für diesen
Stadtteil.
Der Blick vom Galata Turm ist für jeden
sehr empfehlenswert. Man hat einen schönen und weiten Ausblick über die
Altstadt und dem Bosporus, Halic und der Galata Brücke über dem Halic.
Wenn man von der Galata Turm Links runter
kommt man in den Stadtteil Karaköy, Schiffsahnliegedecks, anschliessend zur
Galata Brücke.
Geht man rechts ab, kommt man an alten
Lagern, Geschäften bis zum Tunel, bzw. dem Halic mit der Galata Brücke....
Galata Brücke
Sie verbindet die beiden europäischen
Stadtteile Karakoy und Eminönü.
Leonardo da Vinci hatte schon Pläne für die damals schon geplante Brücke
eingereicht – der wirkliche Bau passierte dann aber doch erst einige
Jahrhunderte später durch deutscher Hand (ich glaube von der damaligen Fa.
MAN).
Erst war sie eine Holzbrücke – später kam
eine Eisenkonstruktion. Die heutige Doppelklappbrücke wurde nach einem Brand
(für mich myster... ????) erst 1992 errichtet.
Für mich war die alte Brücke sehr schöner als wie die jetzige postmoderne.
Wie der Name schon sagt, hat sie in der Mitte eine Klappe, die geöffnet
werden kann um den Schiffsverkehr durch zu lassen. Nach dem konstruierten
Bau gab es hierfür auch Probleme, womit der Erbauer (deutsche grosse Fa...
Thy... Mannes...) grosse Probleme bekommen hat...
Durch eine Unterführung (von Karaköy und Eminönü) mit jeder Menge Handy-
Elektro- Textil- Shops, gelangt man vor die Brücke.
Oben ist die Fahrbahn mit einem breitem Fussgängerweg, unten ein 2.
Geschoss, die Einkaufs-Unter-Brücken-Meile, mit links und rechts Geschäften,
Kaffees und Restaurants.
Oben auf den Fussweg stehen jede Menge Angler jeglichen Alters und frönen
ihrer Leidenschaft und geniessen den Blick nach Asien. Dabei sind sie
scheinbar sogar recht erfolgreich. Ob man diese gefangenen Fische speisen
sollte???
Gegenüber (Richtung Eminönü / Gewürz Bazare) befindet sich die Neue Moschee,
von einem Schüler Sinan`s ( berühmter Architekt ) 1597 bis 1663 erbaut.
Der
Gewürzbazar. Misir Carsisi (Ägyptisches Bazar)
Gelangt man durch den Menschenstrom und Verkäufern endlich durch den
Eingang, empfängt einem ein Meer von Wohlgerüchen. Dicht gedrängt ist Laden
an Laden – fast jeder mit einem Aufbau vor dem Fenster. Hier sind Gewürze
aller Art und in allen Farben von gelb über orange bis rotbraun liegen sie
aufgehäuft und verbreiten ihr Aroma. Ob Safran, Curry, Paprika, oder
Süßigkeiten, alles was man kennt und vieles mehr findet man hier garantiert.
Und die berühmten ne Menge verschiedenen türkischen Süßigkeiten wie
türkischer Honig (Helva, Lokum), Baklava (Baklava, Tulumba, Kadayif Tatlisi)
usw. auch. Außerdem Nüsse, Knabbereien in ihrer ganzen Vielfalt, Feigen,
Datteln, getrocknete Aprikosen und natürlich Teesorten ohne Ende. Wie auch
der berühmte türkischer Kaffee / Mocca in der Uhrform.
Dazwischen immer wieder ein Keramikladen mit dieser typischen bunten
Keramik. Alles Handarbeit und eigentlich immer wunderhübsch und fröhlich.
Mit Vergleichen und Handeln kann man hier manches Schnäppchen machen und
schöne Mitbringsel erwerben.
Aussichts- Hügel:
Wie Ulus Park, Sahin-, Dua- oder Camlica Tepesi (Hügel) und viele andere,
wovon man Istanbul und dessen Leben in ruhe verfolgen kann.
Einkaufen:
Kapali Carsi – Grosser Bazar
Das absolute Highlight
aber stellt wohl der Große Bazar „Kapali Carsi“ da.
Er ist der größte und überdachte Bazar der Welt und eigentlich eine kleine
Stadt für sich (oder vielleicht schon eine große..).
Hier braucht ihr viel, sehr viel Zeit und Ausdauer, mindestens einen halben
Tag um euch auch nur einigermaßen durch die Menschen und die Superangebote
durchzuwühlen. Es ist bunt, schillernd, duftend und voller Menschen übt er
eine unglaubliche Faszination aus.
So viele Menschen auf einem Haufen. Eine halbe Million Menschen soll hier
täglich durchrennen, nur damit ihr euch mal ein Bild machen könnt, was hier
los ist. Das ist wie Kaufrausch, die vielen exotischen Gewürze, dieser Duft,
die exzellenten Teppiche, der viele herrliche Schmuck, Ledersachen,
Klamotten... Da wird gefeilscht und gehandelt was das Zeug hält. Und
erstaunlicher Weise wird kaum geklaut.
Der berühmte Schriftsteller (Mark Twain) stellte es so vor „ein Abenteuer in
einem riesigen Bienenstock“
Mehr als 4000 Geschäfte, davon allein rund 2000 Juweliere. Hier arbeiten
ca. 20 000 Menschen, eine halbe Million besucht täglich den Basar.
Ein Zentrum der Art für die Transaktion der
Geld- und Gütermittel.
Im überdachten Basar der
Altstadt mit seinen breiten Gewölbegängen hat unterdessen die Moderne
zaghaft Einzug gehalten, und so gibt es längst auffallende Leuchtreklame.
Doch Pistazien, Kürbiskerne, Safran oder getrocknete Aprikosen werden immer
noch mit Schaufeln aus großen Säcken heraus auf die Waagschale gehoben.
Dort, wo seit Beginn des 16. Jahrhunderts gehandelt wird, kauft Tag für Tag
eine halbe Million Menschen ein - neben Nahrungsmitteln, Gold- und
Silberschmuck inzwischen auch Polohemden und Pullover mit gefälschtem
Krokodil auf der Brust: eine Reverenz an die Moderne...
Habt ihr was Nettes gesehen,
überlegt nicht zu lange. Ich habe es öfter getan und im Gewirr der Menschen,
Farben und Gassen den Händler nicht mehr wieder gefunden....
Einkaufen
In der Stadt gibt es mehrere Einkaufsstrassen und Passagen worin man
vieles mehr kaufen kann, welches man in Westen so einfach nicht findet.
Einer der nobelsten ist der „Ak- Merkezi“ im Stadtteil Etiler, Metro-City im
Stadtteil Levent u.v.m.
Cicek Pasaji (Blumen
Passage), Eine Passage im altem Stiel, darin alles was mit Essen zu tun hat,
im Stadtteil Beyoglu, in der Nähe des Tünels und dem Taksim Platz (Fussgängerzone)
Tahtakalle: Ein
Schwarzmarkt der besonderen Art. Gibt’s nicht, gibt es nicht. Dort findet
man alles, Aus Fern Asien, China bis Frankfurt, Paris gemischt. Alle Güter
von Imitationen bis Original. Von Schund bis Hi-Tech. Vom Illegalen bis
Legalen. In der Nähe des grossen Bazars.
Polonya pazari / Rus
Pazari: (Polnisches oder Russisches Bazar). Alles was man sich vorstellen
kann zum kaufen.
Auch auf der Asiatischen
– Seite gibt es viele Zahlreichen Adressen zum bummeln und Einkaufen. Die
besten Ziele befinden sich in Kadiköy, Üsküdar, Bostanci usw.
Nachtleben. Am Abend
Kabarett, Theater,
Darbietungen und vieles mehr, welches man so nicht einfach beschreiben kann.
Galata Kulesi Nightclub
Hier wird auch ein Bauchtanz geboten. Toller Blick vom Galata-Turm auf die
Altstadt und dem Goldenen Horn (Halic)
Im Stadtteil Kumkapi
kann man Abends auch viel erleben und dabei auch schön essen.
Stadtteil
Beyoglu, Aksaray
u. v. a.. Dort gibt es viele Anlaufstellen.
Fährt nach "Etiler",
dort gibt es vieles wie Diskos u.s.w wie in alten Villen oder modernsten
Gegebenheiten, schauend zum
Bosporus - Stelldichein der Prominenz von Istanbul.
Uferstrasse entlang des Bosporus. Dort findet man viele Punkte (Stadtteil
Ortaköy, Istinye, Bebek, Tarabya oder Sariyer).
Taksim:
Einer der berühmtesten Plätze der Stadt. Drehpunkt des Lebens
DIE PRINZENINSELN
(Adalar = die Inseln):
Wo die Zeit gewollt stehen geblieben ist.
Büyükada
(Grosse Insel), Kinaliada, Burgazada, Heybeliada.
Mit der Fähre ab Eminönü/Sirkeci
ca. nur eine Stunde entfernt liegen die Prinzeninseln, auf türkisch einfach
Adalar (die Inseln). Der Archipel aus neun Inseln südwestlich von Istanbul
im Marmarameer wird seit byzantinischen Zeiten von Kloster-Gemeinschaften
und sehr reichen bewohnt und bot entthronten Herrschern Exil. Kaiser
Justinian II. baute im 6. Jh. einen Palast auf der größten Insel, die
daraufhin schlicht Prinkipö (Prinzeninsel) genannt wurde, eine Bezeichnung,
die später auf die ganze Inselgruppe übertragen wurde.
Hingegen heute wird es
für Erholungen genützt, die dem Stadtalltag auf die schnelle fliehen, von
Motoren u.s.w. nichts sehen und hören möchten.
Das beliebteste Eiland
ist Bäyükada (Große Insel) mit einem Städtchen und einem malerischen
Kloster. Wenn Sie eine Inseltour auf einem Fayton (Pferde-Wagen / Droschke)
unternehmen möchten, gehen Sie bis zum Uhrturm, biegen dort links ab und
kommen so zum Standplatz der Droschken. Die Fähre legt auch bei den
kleineren Inseln Kinaliada. Burgazada und Heybeliada auch an.
Verbindungsmitteln
Schiffsverkehrsleben,
einer der ältesten Metro (Tünel),
Haydarpasa und Sirkeci Bahnhof, Tor nach Asien und Europa.
Taksi: Mit dem Taxi
gelangt man am leichtesten zu den Sehenswürdigkeiten. Sie sind günstig, Hand
hoch und schon steht einer.
Busse/Bahn und Metro:
von „IETT“ sind sehr billig, aber leider meisst überfüllt.
Strassenbahn, U-Bahn:
wie bei den Bussen.
Tünel:
Ist eine kleine Untergrundsbahn, eine der Ältesten Strecken, Beg hoch, der
Welt, von der Galata Brücke zum unteren Ende der Istiklal Caddesi. Man kauft
eine Art Jeton und steckt ihn in das Automat neben dem Drehkreuz. Eine
Benützung wert.
Mini Bus (Münübüs):
Sind Sammelbusse, Preise sind etwa wie bei den Bussen. Fahrpreise gibt man
dem Fahrer.
Dolmus (Gefüllt):
Die Sammeltaxis sollten Sie einmal um das Vergnügen willen ausprobieren. Die
Gebühr der Strecke wird mit den Insassen geteilt.
Fähre- Freibot und
Fährhafen:
Einer der wichtigsten Beförderungsmittel. Ausprobieren und beobachten. Mit
denen kommt man von Seite zur Seite oder zu den Prinzen Inseln und viele
anderen Anlieger- Punkte. Kaufen Sie Ihre Karte oder Jeton bevor sie an Bord
gehen.
Ich empfehle:
Mehrmals täglich legen
Fähren von Eminönü ab zu Bosporus-Rundfahrten
(auch je nach Jahreszeit) und Linienfahrten mit Halt in Besiktas, Kanlica,
Yeniköy, Sariyer und Anadolu Kavagi und n. v. andere.
Besiktas ist die Haltestelle für den Dolmabahce Palast (Dolmabahce
Sarayi), der 1853 fertig gestellt wurde und Sinnbild sein sollte für den
Glauben an die Zukunft des Sultanreiches, jedoch ein Monument der Torheit
und Extravaganz wurde. Sein Bau leerte die kaiserliche Schatzkammer fast
ganz. Es gibt zwei Führungen durch den Palast: durch die öffentlichen Räume
(Selamlik) bzw. durch den Harem (Privat-appartements).
Richtung Norden erhebt
sich der eindrucksvolle Ciragan Palast (heute ein Luxushotel), dann taucht
das Dorf Ortaköy mit der barocken Moschee am Ufer auf. Darüber spannt sich
die erste, 1973 fertig gestellte Brücke zwischen Asien und Europa, die
Bosporusbrücke. Auf der asiatischen Seite kann man die vom Sultan Abdül Aziz,
den Beylerbeyi Palast (Palast von Herr den Herren) 1865 besichtigen.
Weiter nach Norden an
den eleganten Vororten Arnavutköy und Bebek vorbei gelangt man alsbald zur
riesigen Festung Rumeli Hisari (auf der europäischen Seite der zweiten
Brücke), die l 452 von Mehmet II. im Hinblick auf den bevorstehenden
militärischen Endangrift auf damals Konstantinopel in nur vier Monaten
Bauzeit errichtet wurde.
Auf der
gegenüberliegenden Uferseite steht die etwas kleinere, 1390 erbaute Festung
Anadolu Hisari. Jenseits der Fatih Sultan
Mehmet-Brücke legt das Schiff auf der asiatischen Seite bei dem Dorf Kanlica
an, bekannt für sein ausgezeichnetes Yoghurt. Am oberen Abschnitt des
Bosporus reihen
Tarabya. Sariyer und
Rumeli Kavagi.
Direkt gegenüber von Alt
Istanbul liegt Üsküdar, Europäern besser unter dem Namen Scutari bekannt.
Die Fähre ab Eminönü fährt am Kiz Kulesi
(Jungfrauenturm) vorbei, auf einer kleinen Insel ungefähr 200m von der Küste
entfernt gelegen. Im 12. Jh. stand hier eine byzanünische Festung, der
heutige, im 18. Jh. entstandene Bau hat als Leuchtturm, Zollbüro und
zuletzt als Schiffskontrollturm gedient. Wenn Sie die Fähre verlassen,
kommen Sie zuerst auf Üküdars Hauptplatz, Iskele Meydani. Beachten Sie unter
den vielen historischen Gebäuden die Iskele Camii. die 1548 von Sinan für
Mihrimah, die Tochter Sulaimans, entworfen wurde, und die Yeni Valide Camii
aus dem frühen 18. Jh. Westlich des Platzes steht die ebenfalls von Sinan
erbaute Semsi Pasa Camii (1580).
Scutari (Üsküdar) wird
mit dem Namen von Florence Nightingale in Verbindung gebracht. Während des
Krim-Krieges (1854-56) richtete sie ein Spital in den
Selimiye Barracks (Selimiye Kislasi) ein.
Heute bildet ein Teil davon ein Museum.
Akyol
http://www.wernerfritz.de/Tuerkei/am_Bosporus.htm
Allgemeine Bilder
ich habe wie unten zu sehen, aus über 11000 Bilder (eigene) auf Zufall
einiges zum anschauen bereitgelegt.
Ich hoffe, ihr findet interessante Ausblicke....
Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. (Bei mir kann man auch eine
CD mit Bildern erwerben!)

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