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Istanbul

Vorwort:    Istanbul   Asien und Europa   Istanbul auf einen Blick          Bilder
Sehenswertes - Besichtigung:   Satdkarte
Hotels       Orient Hotel Istanbul (Mintur)  Grand Hilarium Hotel Istanbul
 

 

bulletHaupt- Stadt-Bezirke
bullet ALTSTADT – ISTANBUL  
bullet Sultanahmet-Viertel
bullet CagalogIu Hamam
 
bullet Brücken
bullet Topkopi Sarayi
bullet Dolmabahce Sarayi
bullet Yerebatan Sarayi Cisterna Basilika
 
bullet BOSPORUS  
bullet Selimiye Barracks
bullet Sultan Ahmed Moschee ( Camii)
bullet Hagla Sophia (Aya Sofya)  
 
bullet Rumeli Hisari
bullet Archäologisches Museum
bullet Süleymaniye Moschee  (Camii)
bullet Museum für Türkische und Islamische Kunst
 
bullet Anadolu Hisari
bulletWelt 0-Punkt, Zentrum der Erde "Milion Taþý"
bulletÇemberlitaþ
   
bullet Kiz Kulesi    
bullet Ciragan ­Palast
bullet Die Prinzeninseln
bullet Theodosianische Landmauer 
 
bullet Istiklal Caddesi
bullet Speisen / Essengehen
bullet Nachtleben.
Am Abend
bullet Kumkapi
 
bullet Galata Turm
bullet Bosporus- Rundfahrt
 
bullet
 
bullet Galata Brücke
bullet 
bulletNamen der Stadt
bullet  Bilder Istanbul mit ihren Stadtteilen und Inseln (Nur die Stadt)
 
bullet  Verkehrsmittel
bullet Grosser Bazar
bulletTaksim
bullet
 
bullet Einkaufen
bullet Bazar (Gewürz usw.)
bullet Verkehrsverbindungen
bulletTürkei - Allgemein
 

  ·          Ganz nach unten      Satadt-Darstellung  Wappen von der  Stadt Istanbul

 Istanbul mit ihren Stadtteilen und Inseln (Nur die Stadt)

Ich liebe 34 (34 ist Auto-Kennzeichen Nr. f. Istanbul)

   Vorwort:                       Istanbul   Wappen von der  Stadt Istanbul

Es gibt keine Stadt auf der Welt...
welches so vieles an Geschichte und Kultur zeigen und bieten kann...

wo so viele Menschen, Religionen in Einklang und frieden  auf 2 Kontinenten in grün und blau beherbergen kann...

Das so vieles an Schönheiten und Gegensätzlichkeiten bieten kann.
Hier tobt das Leben, es ist immer und überall was los.
Nach den Einwohnerzahlen einer der Sichersten Städte der Welt ist,

Für keine Stadt dieser Welt wurden so viele Gedichte geschrieben, Lieder gesungen und gekämpft...

Keine Stadt kann so viele Sehenswürdigkeiten bieten
Es gibt keine Stadt, wo so viel an Produktvielfalt zum Angebot stehen...

wie ISTANBUL...

Istanbul ist auf ein Traum hin erbaut, erobert und Istanbul ist ein Traum.

Istanbul ist eine unsterbliche Diva zum anfassen... 

Ich beschreibe hierbei meine Kenntnisse, Darstellungen, Erlebnisse und Erfahrung von Istanbul.  Es sind meine Kenntnisse und Erfahrungen.

Ausführliche, genaue (authentische) Informationen entnehmen Sie bitte aus anderen Quellen.

Ich kann keinen Historikern, Gelehrten, Experten das Wasser reichen, Ich lasse mich auch des besseren und richtigen belehren.
Zu jeder Info oder Hilfe bin ich sehr dankbar. 

Bei entsprechender Rücksprache und Gruppe, kann ich auch eine Stadtführung organisieren/durchführen, so wie ihr es möchtet......

Ibrahim AKYOL
(geb. Inebolu / Türkei, gelebt in Istanbul u.u.u.)

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Istanbul
Wappen von der  Stadt IstanbulIstanbul ist vieles mit mehr als 14 Millionen verschiedenartigsten Einwohnern. (Man munkelt eher auf 18 - 20  Millionen Einwohnern)

Es ist Orient und Okzident. Europa und Asien. Verschiedenste Kulturen in einem Topf. Die einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente mit verschiedenen Gegensätzen erstreckt. 

Istanbul ist auch laut, dreckig, korrupt. Es soll sogar Türken geben, die diese Stadt hassen und das biedere Ankara oder eine andere karge Stadt ihr vorziehen, es soll sogar Türken geben, die diese Stadt meiden wie der Teufel das Weihwasser oder ähnlich.
Doch Istanbul, das die Menschen mit seinen Gerüchen, Bildern und seinem Lärm wie ein Bulldozer überrollt, kann auch anders: seine wunderschönen Arme ausbreiten und einen innig ans Herz drücken.
Westliche Versuche, die Stadt am Bosporus zu beschreiben, enden meistens in einem kläglichen Vergleich. "Istanbul - eine Stadt der Gegensätze, der Widersprüche und Paradoxien."
Das mag stimmen, denn keine andere Stadt wie diese, mit ihrer einmaligen geografischen Lage zwischen Europa und Asien, sucht seit Jahrzehnten ihre Identität zwischen zwei Stühlen.

Istanbul hat seinen eigenen Charme. Istanbul ist auch spröde, und wenn es schon eines Vergleiches bedarf, dann liegt der zwischen Ankara.

Wenn beide Städte die Töchter einer Mutter wären, dann dürfte eindeutig sein, welches von diesen ungleichen Kindern das brave und gehorsame ist, und welches das widerspenstige und wilde.

Zu Istanbul gehören ungeheure Bau- und Kunstschätze, der Blick auf zwei untergegangene Weltreiche, der unglaubliche Sonnenuntergang am Golden Horn und Sonnenaufgang in Asien verkündet, der Pulsschlag einer Stadt, die niemals schläft. Istanbul ist Pulsschlag des Lebens und manchmal sogar Poesie.

 Das historische Herzstück der Stadt liegt hingegen auf der  kleinen Halbinsel am Südende der Meeresenge, der Seraispitze oder in türkisch  Saray Burnu (Serai- Nase). Diese strategisch günstig gelegene Landspitze wird auf drei Seiten als Halbinsel vom Wasser geschützt, dem Marmarameer im Süden, dem Bosporus (Bogazici) im Osten und dem Goldenen Horn (Halic) im Norden, und zur vierten Seite hin von der Theodosianischen Stadtmauer aus dem 5. Jh. Auf siebten Hügeln ausgebreitet liegt die historische Altstadt, auch „Eski Istanbul“ (alter Istanbul) genannt, wo die reichsten Schätze der Stadt liegen: Hagia Sophia, der Topkapi-Palast, die Blaue Moschee, der Große Bazar, die Moschee Süleymaniye und die Chora-Erlöserkirche.
Die  neue 
Galata-Brücke spannt sich über das Goldene Horn und verbindet das alte Istanbul mit den neueren Vier­teln von Beyoglu. Karaköy. Hier finden Sie den Galata-Turm aus dem 14. Jh., die stimmungsvollen Läden, Cafes und Hotels von Istiklal Caddesi (Siehe meine Beschreibungen) und dem Taksim sowie den prunkvollen Dolmahahcee-Palast.

 

Asien und Europa werden mit 2 Brücken verbunden 
Bogazici Köprüsü (Bosporus Brücke)
Fatih Sultan Mehmet Köprüsü / Fatih Köprüsü (Fatih Brücke)
 

Eine Städtereise nach Istanbul führt in eine lange und reiche Vergangenheit, war doch die Stadt, die Europa und Asien verbindet, Hauptstadt dreier Weltreiche: des Römischen Reiches (Byzanz), des Byzantinischen Reiches (Konstantinopel) und des Osmanischen Reiches (Istanbul).
 

Allgemein bekannt ist ja, wer ein bisschen in Geschichte aufgepasst hat, dass es ganz früher es Byzanz, später Konstantinopel nach dem Konstantin dem Großen, der betrügerisch an die Macht kam.

Es ist in der Vergangenheit offter vernichtet, zertrümmert, verbrannt und  wieder aufgebaut. Viele wollten die Stadt beherrschen, sind kläglich gescheitert.


Die Ersten Menschen (Gruppe) kamen aus den griechischen Megara und siedelten sich in Kalkedon (neben dem heutigen Stadtteil Kadiköy, auf der asiatischen Seite). 25 J. Später kam ein König mit dem Namen "
Byzas" (zweite Grupe aus Megara und gründete den Ort  Byzas (im heutigen Halbinsel Sarayburnu- Surici, europäische Seite).
Sopäter wurde es die Hauptstadt v. Oströmischen Reich. Nach der Eroberung wurde darüber 40 Tage gefeiert. Zuerst hiess es "Nova Roma" (Yeni Roma, Neues Rom) und hatte zur Zeiten Konstantin ca. 200 000 Einwohner.
Heute kann Istanbul auf seine über 3000 Jahre alte Geschichte zurückblicken, die man dort noch  anfassen kann. Im Jahre 325 n. Chr. war der Konstantin in Istanbul, war darüber erstaunt und Begeistert. Für ihn gab man den Nammen "Die Stadt von Konstantin)
Es war die Hauptstadt der 3 Grossen Reiche: Oströmisches Reich (Dogu Roma Imparatorlugu), Byzans (Bizans Imparatorlugu) und Osmanisches Reich (Osmanli Imparatorlugu).
Es hat viele Kriege um die Stadt, 19 verschiedene Kulturen / Eroberungen (wie von Byzantiener, Gothen, Römer, Osmanen usw.) erlebt,  es hat 44 verschiedene Namen (davon 18 im Osmanischen Reich) wie Byzantium, Antoninum, Kontantinopel, Islambul (finde den Islam in dieser Stadt), Istanbul gehabt / bekommen.   Insgesammt jedoch wurde es mit 140 Namen benannt wie
Konstantinopolis, Roma, Asitane, Dersaadet, El Faruk, Ýslambol, Darü’l Hilafe usw.

Es war damit auch die Zentrale des Islamischen Glaubens Die Osmanen haben vielen Völkern wie Armeniern, Polnischen und Jüdischen Menschen den Schoss geöffnet. Verschiedene Kulturen und Religionen haben miteinander in Frieden, Toleranz und Repekt im Osmanischen Reich lange zusammen gelebt. Davon hat jeder profitiert.
Als einzige Stadt auf unserem Globus erstreckt sie sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Der Bosporus ist sozusagen das Herzstück der Metropole, die Verbindung vom Schwarzen- Meer und dem Marmara- Meer.

Aus dem Stadtbild ist heute besonders die osmanische Zeit nicht mehr wegzudenken. Die Silhouette der Stadt ist durch Kuppeln und Minarette bestimmt. Daneben zeigt sich aber auch die Widersprüchlichkeit Istanbuls.


Istanbul ist sehr gegensätzlich auf der einen Seite die über 3000 Jahre alte Geschichte mit ihren Bau- und Kunstschätzen, ein Blick auf zwei untergegangenen grossen  Weltreiche. Auf der anderen Seite das moderne Istanbul mit seinen Wolkenkratzern, riesigen Bürogebäuden, viel Glas und Stahl und dem pulsierenden Leben um einen rum.
Istanbul besteht nicht nur aus unvorstellbarem Verkehrschaos,  sicher das ist nicht zu leugnen, aber bei so vielen Menschen ist es auch kein Wunder, das es laut und überfüllt ist.  Als diese Stadt am Bosporus genau auf der Schnittstelle zweier Kontinente zur prachtvollen Metropole ausgebaut wurde, konnte noch keiner etwas von den heutigen Verkehrsproblemen ahnen. Kaiser Konstantin der Große nicht und Sultan Süleiman II. auch nicht. Die
Altstadt mit ihren monumentalen Prachtbauten aus zwei Jahrtausenden wurde für die Ewigkeit geschaffen - nicht für den Autoverkehr. Dennoch erstaunt es immer wieder, wie sich das alltägliche Chaos, das morgens ausbricht, bis zum späten Abend wieder von selbst gelegt hat. Wer nach Istanbul reist, braucht angesichts des allgegenwärtigen Verkehrsgewirrs Geduld. Wer sie aufbringt, wird mit der steingewordenen Geschichte Konstantinopels belohnt.

Aber wer will wird auch die Idylle, die Einsamkeit und die schönen Plätze von Istanbul kennen lernen.

Istanbul hat zahlreiche, höchst interessante Sehenswürdigkeiten. Die Schwierigkeit für Touristen besteht darin, dass man sich in ein paar Tagen gar nicht alles anschauen kann, was Istanbul zu bieten hat. Darum sollte man eine Auswahl treffen und sich Zeit für seine Präferenzen nehmen! Die berühmtesten Attraktionen der Stadt sind zweifelsohne die Hagia Sophia, das wohl symbolträchtigste Bauwerk Istanbuls, die Sultan Ahmet Camii oder Blaue Moschee sowie die Hohe Pforte und der Topkapi-Palast als Ausdruck des osmanischen Reiches. Zahlreiche Museen wie das Archäologische Museum, das Museum für türkische und islamische Kunst sowie das Topkapi-Palast Museum bieten einen anschaulichen Einblick in die Geschichte und Kultur der Stadt.

Wer es lieber etwas ruhiger und weniger überlaufen möchte, sollte durch das "frömmste" Viertel Istanbuls, das Eyüp Viertel, oder durch das kosmopolitische Viertel Galata schlendern. Sehenswerte Geheimtipps sind auch das Chora Kloster im Stadtteil Kariye mit seinen wertvollen Mosaiken, der Versunkene Palast (Yerebatan Sarayi) in der Nähe des Sultan-Ahmed-Parks, eine riesige Zisterne aus dem 6. Jahrhundert und der Beylerbeyi Palast (am "asiatischen Pfeiler" der 1973 erbauten Bosporus-Brücke), in dem die Sultane im ausgehenden 19. Jahrhundert lebten.

Von den
Brücken über den Bosporus aus eröffnet sich ein grandioser Ausblick. und eine Schifffahrt mit einer der zahlreichen teilweise sehr altehrwürdigen Fähren sollte man nicht versäumen.
Alleine schon für den Bosporus selbst sollte man ruhig mindestens einen Tag einplanen, um mal entlang zu fahren, die zwei Brücken, die über den Bosporus überspannen zu sehen, oder auch zu Fuß ein Stückchen zu laufen um die Schönheit des Landes in sich aufzunehmen. Überall laden kleine Sitzgruppen, oder Cafe´s zum Verweilen ein und um die wundervolle Aussicht auf das Meer zu genießen. Dabei die Menschen, Geschehen und Wandel beobachten. Und dabei über das Leben nachdenken….

Am Bosporus boomt die Wirtschaft, hier herrscht reger Handel. Istanbul ist daher auch eine Einkaufsstadt, in der man besonders gut traditionelles Kunsthandwerk einkaufen kann. Zu den beliebtesten Einkaufszentren gehören Kapali Carsi, ein in der Altstadt gelegenes Labyrinth von Ladenstraßen und die orientalischen Basare. Neben dem Großen Basar ist der kleine Gewürzbasar, auch Ägyptischer Basar genannt, für eine Shopping-Tour sehr zu empfehlen.

In den letzten Jahren ist die Millionen-Metropole enorm gewachsen und mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Vierteln, die nicht durch staatliche Planung entstanden sind. Wenn der Tourist davon auch wenig merkt, lassen sich die Folgen dieser Entwicklung nicht immer verbergen: Luftverschmutzung, Wassermangel und eine schlechte Wasserqualität, Lärm, Müllprobleme und Verkehrschaos.

Wem dies zu viel wird, kann Ruhe und Entspannung in den Wäldern und an den Stränden der näheren Umgebung Istanbuls finden.   

Istanbul ist ein Welterbe....
Ich möchte auch sagen. Istanbul sollte von der UNESCO & Co entsprechend bewertet, anerkannt und respektiert werden.
Wir sollen dessen Wert (von Istanbul) nicht im nachhinein Wertschätzen.
Ich möchte es auch sagen, weil ich dies in deutsch geschrieben habe, wäre Istanbul eine deutsche Stadt. Es wäre  Istanbul die reichste und beste Stadt, die am meisten geschützte und restaurierte Stadt der Welt. Die würde das mehrfache an Besuchern haben als wie Rom, Paris, London oder New York. 
Viel wurde auch verunstaltet von zugezogenen,  schulisch ungebildeten, einfachen oder profitgeilen und korrupten Menschen...

Er ernährte und ernährt millionen von Menschen. Viele berühmte Menschen sind gekommen und gegangen. Geben wir der Stadt das, was es gebührend verdienen sollte....

Ibrahim Akyol 
Osnabrück - Istanbul

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Haupt - Statdbezirke (Verwaltungsstädte / Stadtteile  in Istanbul)

Adalar, Bakýrköy, Beþiktaþ, Beykoz, Beyoðlu, Eminönü, Eyüb, Fatih, Gazi Osman Paþa, Kadýköy, Kâðýthane, Kartal, Küçükçekmece, Pendik, Sarýyer, Þiþli, Ümraniye, Üsküdar, Zeytinburnu, Büyükçekmece, Çatalca, Silivri, Þile, Avcýlar, Baðcýlar, Bahçelievler, Bayrampaþa, Esenler, Güngören, Maltepe, Sultanbeyli, Tuzla.

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DIE ALTSTADT –ISTANBUL 

 

Sultanahmet-Viertel

Das Sultanahmet-Viertel beherrscht die Spitze des ersten der sieben Altstadthügel. Dort war der Sitz des alten Byzan­tium. Das im 7. Jh. v.Chr. gegründet wurde. Hier lag auch das Verwaltungszentrum von   Konstantinopel,   der Hauptstadt des Byzantinischen Imperiums, und hier ließen die siegreichen osmanischen Sultane ihre prächtigsten Paläste und Moscheen erbauen. Während beinahe 1000 Jah­ren war die Hagia Sophia der größte Kirchenbau des Chri­stentums, ein architektonisches Wunder, das der Welt die Macht des Byzantinischen Reiches vor Augen führen sollte. Konstantin der Große soll 325 den Bau einer Basilika an der Stelle eines heidnischen Tempels  befohlen  haben. Nachdem diese zweimal abgebrannt war, ließ Kaiser Justinian sie zwischen 532 und 537 wieder instand setzen und wid­mete sie der »Heiligen Weis­heit« Gottes (griechisch: Hagia Sophia)

 

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BOSPORUS (Bogaz)

Der Bosporus ist die enge Wasserstraße, die das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbindet und die den europäischen Teil der Türkei von ihrem großen asiatischen Hin­terland trennt.  Der  Kanal schlängelt sich 30 km zwischen den beiden Kontinenten hindurch, durchschnittlich nur 2 km breit, bei Rumeli Hisar  sogar nur 750 m.

Der Name Bosporus ist der mystischen Gestalt Io entliehen, der durch die Meeresenge schwamm, nachdem er von Zeus in eine Kuh verwandelt worden war (Bosporus heißt auf griechisch »Furt des Och­sen«). Jason und die Argonauten überquerten den Kanal auf ihrer Suche nach dem Goldenen Vlies, die Armee des Perserkönigs Darius errichtete auf ihrem Feldzug 512 v.Chr. eine Brücke aus Booten.

Die Stadt erlebte in der Geschichte auch viele Erdbeben und Brände.

Wie auch vorher erwähnt,  alleine schon für den Bosporus selbst sollte man ruhig mindestens einen Tag einplanen, um mal entlang zu fahren, die zwei Brücken, die über den Bosporus überspannen zu sehen, oder auch zu Fuß ein Stückchen zu laufen um die Schönheit des Landes in sich aufzunehmen. Überall laden kleine Sitzgruppen, oder Cafe´s zum Verweilen ein und um die wundervolle Aussicht auf das Meer zu genießen. Dabei die Menschen, Geschehen und Wandel beobachten. Und dabei über das Leben nachdenken….

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Istanbul auf einen Blick

Istanbul zu sehen, da reicht einem einer Woche ist es nicht aus. Man kann dort ein Leben verbringen und sieht noch vieles.

 

Hotels:

Es gibt sehr viele davon. Von nicht bedeutend bis einer der besten der Welt. Sehenswert ist jedoch auch der Pera Palas.

Pera Palas:

Der Luxus des alten Istanbuls - eine nostalgische Reise in die Vergangenheit.

Viele Berühmte der Vergangenheit haben hier gehaust. Ich kenne es auch aus alten Agenten Romanen... Es befindet sich an der Mesrutiyet Caddesi (zwischen Stadtteil Sishane, Galata und Beyoglu) mit Umgebung der alten Beyoglu Palast Gebäuden.

In der Ecke gibt es auch viele andere kleine, luxuriöse Hotels, in alten restaurierten Stadtvillan (mit antiken Einrichtungen) 

Ayasofya Pansiyonlari (Ayasofya Pensionen)

Man wohnt in hervorragend restaurierten alten Holzhäusern an der Serailmauer hinter der Hagia Sophia. Sehr beliebt, Alter Istanbuler Bauart. 

Ciragan ­Palast (heute ein Luxushotel). Ein Palast am Ufer des Bosporuses.

 Eine Empfehlung von mir:

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Orient Hotel Istanbul (Mintur)       

 

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Speisen / Essengehen

Gehen Sie ans Wasser, zu den dichtgedrängten Fischrestourants in Üsküdar, Kumkapi, auf der alten Halbinsel, zu den Fischereidörfern am Bosporus entlang und viele Orte mehr.

Kumkapi

Das alte Armenier  und Griechenviertel rund um einen kleinen Platz am Anfang der Balikpasa Yokusu bietet über ein Dutzend hervorragender Fischlokale. Serviert wird neben einer reichen Auswahl von Vorspeisen stets frischgefangener Fisch, sowie die exzellente Fischsuppe (balik corbasi).

Darrüziyafe:

In der ehemaligen Armenküche der Süleymaniye Camii werden köstliche osmanische Gerichte serviert. (Das heisst aber auch: kein Alkohol!) Sehr schöner Innenhof mit Flair der Vergangenheit. 

Kanlica Yogurtcusu (Yoghurtmacher von Kanlica)

Ein Muss für Freunde des türkischen Joghurts. Die Spezialitäten werden in einem einfachen Lokal am asiatischen Ufer des Bosporus serviert. Im Stadtteil Kanlica

Cicek Pasaji (Blumen Passage), Eine Passage im altem Stiel, darin alles was mit Essen zu tun hat, im Stadtteil Beyoglu, in der Nähe des Tünels und dem Taksim Platz (Fussgängerzone)
 

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Sehenswertes - Besichtigung:

 

Topkopi Sarayi
Die Stadt in der Stadt, so würde ich jedenfalls den Höhepunkt der Sehenswürdigkeiten Istanbuls beschreiben, dem Topkapi Sarayi. Wie ein Herrschersitz oder auch Palastanlage aus Filmen von Tausendundeiner Nacht, einfach traumhaft und kaum zu beschreiben.
Er liegt am Kap Horn, einer Meerenge, die früher Taktische Vorteil hatte ( man konnte sie nicht so schnell einnehmen )
Es stimmt, dass man für den als Museum hergerichteten Topkapi-Palast Tage braucht, wenn man sich für jedes Ausstellungsstück die Zeit nimmt, die es verdient.
Topkapi Palast (Topkapi Sarayi) Wundervolle Juwelen geheiligte Objekte und der berühmte Harem (Mädchen Internat) und daraus resultierend die grosse Geschichte.

Ein legendärer Herrenresidenz wie aus Tausendundeiner Nacht. Mit Schätzen die mit keinem Wert zu nennen sind. Von dieser riesigen  Palastanlage, mehr eine Stadt in der Stadt, wurde das osmanische Weltreich und regiert. Gleichzeitig diente sie auch als Wohnsitz des Padischahs (Sultan). Der Topkapi Sarayi ist die bedeutendste der vielen Sehenswürdigkeiten  der Stadt. Er wurde ab 1465 nach der muslimischen Eroberung Istanbuls auf dem Hohenrücken der alten byzantinischen Akropolis errichtet. Zeitweise arbeiteten und wohnten hier bis zu 5000 Menschen. Der Saray ist das Zentrum der Anlage. In diesem Harem lebten bis zu 1200 Frauen (dessen Oberhaupt war die Mutter des Sultans)
In Hunderten von Räumen sind heute die Schätze der osmanischen Regenten ausgestellt - darunter Reliquien wie Fußabdruck und Barthaar des Propheten Hz. Mohammed.
 

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weiter mit der Beschreibung

1.)  Kurze Geschichte von der Topkapi Palast
2.)  Der Große Harem  (die Struktur des Harems)
3.)  Die Gebäuden des Harems
4.)  Meine Meinung

1.) Kurze Geschichte von der Topkapi Palast:
 
Der Topkapi Plast war seit dem späten 15.Jahrhundert bis zur Türkischen Revolution von 1924 eine der Hauptresidenzen der osmanischen Sultane. Nach der Einnahme in 29.05.1453 durch Fatih Sultan Mehmet blieb Istanbul der Hauptstadt von Osmanischem Reich. In den frühen 1470er Jahren zog Fatih Sultan Mehmet auf die Akropolis des alten Byzanz, eine Terrasse in beherrschender Lage über dem Marmarameer und dem Goldenen Horn, mir weiten Blick über den Bosporus.

Hier entstand dann der Topkapi Palast. (Topkapi Saray) Es war nicht nur ein Palast, neben der Wohnung des Sultans, mit riesigen Küchen, Audienzsälen, große Empfangsräumen Wohnbereichen der Frauen, Gärten u.s.w. Es war symbolisch und natürlich auch das Herz und religiöser Mittelpunkt des osmanischen Reiches. Der Topkapi Palast entwickelte bald sein Eigenleben. Mit Moscheen (Camii), Schulen (Medrese), Bädern, Hofwerkstätten, Bibliotheken, Gefängnissen. Dort war der Schatz des Reiches, der Divan (Kanzlei), das Zeughaus und der Raum
Hirka-i Saadet Dairesi, der die Reliquien beherbergte die der I.Selim aus Mekka und Medina mitgebracht hatte. Dort liegt die Joppe des Prophet Muhammet  (Hz. Muhammet).

Jedes Jahr besuchen um die 1-2 Millionen Menschen den Palast.
Am 3.April 1924 verfügte, Mustafa Kemal Atatürk das der Plast dem Publikum geöffnet werden sollte.
Natürlich wurde der Palast mit der Zeit Renoviert, alle Abteilungen sind heute noch nicht eröffnet. In vielen Räume werden die Bestände der Sammlungen ausgestellt: Wie Uhren und Zeitmesser, chinesische Porzellane, Waffen und Rüstungen; Gewänder, Stickereien. Wie auch Geschenke aus Europa und Asien.

Alle bestände die sie benutz haben sind aus Gold oder Edelstein. Alles ist aus feinstem Holz oder Stein besser gesagt Marmor. Natürlich hat der Bau jahrelang gedauert, jeder Sultan hat etwas anderes Bauen lassen und am ende war es nicht ein Palast sonder ein großer Stadt. Mir alles drum und dran.
Denken sie mal so nach der Sultan hatte nicht eine Frau sondern ein Harem von voller Frauen von jeder Nation. Viele Sprachen wurden damals in Palast gesprochen. Und die Sultane hatten natürlich auch viele Kinder aber nur einer wurde Sultan, für diese Kinder baute man Schulen, Spielplatze. Für die Wachen Lager, für Pferde Stallen u.s.w. Wenn an es sich vorstellt kann man denken was für ein großes Palast es war.

Das ist die kurze Geschichte von dem Palast...

2.)Der Große Harem

Mädchen / Fraueninternat (Schule) von dort aus wählte die Mutter auch viele Frauen für den Sultan!!! Wer von her kam, war anschliessend auch was besonders...

Die Harem räume wurden an der nordwestlichen Seite des Topkapi Sarayi (Palast) Geländes auf hohen Fundamenten des Cinili Kösks (Residenz mit Kacheln) erbaut. Beginnend mit dem Bagdad Köskü (Baktad Residenz) und dem Sünnet Odasi (beschneidungs-raum), an der Nordspitze, wird der Harem von verschieden Palastbauten umgeben. Das Hira-i Saadet Odasi (Reliquien –Räume), das Has Oda (Privatkabinett), Die Agalar Camii (Moschee der Agas- Fürsten), die Kushane Küchen mit innen neben Räumen. Es gibt auch die Ich Hazine (innere Schatzkammer) der Divan.Auf der Südseite liegen das Wagen –Tor die Unterkünfte der zülüfü baltacis mit ihrem Nebengebäuden. Auf der westlichen Seite überblickt der Harem die Anlagen und Bäume des Heutigen Gülhane-Parks.
Ich habe nie gedacht das ein Harem so groß sein kann. Man kann sich leicht verlaufen
Was mich am meistens wundert ist das der Sultan alle seine Frauen oder Untertanen nicht kannte. Das ist ganz normal, ich weis genau nicht wie viele Menschen in dem Palast gelebt haben aber bestimmt sehr sehr viele. Dann ist es normal das der Sultan alle seine Untertahne oder Frauen nicht kannte.
Natürlich steht der Harem wie er früher war. im Lauf der Jahrhunderte wurde der Harem ständig umgebaut und verschönert. Jeder ließ nach seinem Geschmack etwas anderes bauen. So wurde der Harem immer größer und größer als eine kleine Stadt.

Im Harem haben die jungen Frauen auch die besten Ausbildungen genossen und erhalten
Das war auch einer der best bewachten Stellen im Topkapi-Sarays

Mann kann den Harem in drei Teilen betrachten:

1.Teil: Der Teil zwischen den mabeyn-Räumen im Dritten Hof (Enderun) dem Harem mit den Räumen der Schwarzen Eunuchen und der Kämmerer.

2.)Teil: Der Zweiter Teil ist die Räume der Valide Sultan (Mutter der Sultan) und der Ehefrauen des Sultans.

3.)Teil: Der Dritte Teil ist die Hauptraume in denen der Sultan seine Tage verbrachte.

Als ich dem Räumen war sah ich das jeder Raum etwas anderes erzahlte, jeder Raum hatte eine andere Geschichte. Jeder Raum sah anders aus. aber was im allen gleich war der Ofen. Jeder Raum hatte einen Ofen und Sedir (Sessel, ohne stützen liegen auf dem Boden ) Die Raume sind groß und üppig. In einigen Räumlichkeiten befinden sich auch ein Brunnen wo Wasser fliest,  es ist sehr schön fließendes Wasser zu hören und man kann dabei schlecht Gespräche belauschen.

Ich möchte auch ein paar über die Struktur des Harems erzahlen (das sind kurze Notizen von mir die ich geschrieben habe. ) Damals wurden in Palästen Eunuchen eingestellt die im Harem arbeiteten, wie die Harem Agalari generell Schwarze. Natürlich gab es auch weiße Eunuchen. Der Ober-Eunuch war der mächtigste Beamte des Harems, er stand in der osmanischen Hierarchie nach dem Großwesir und dem seyhülselam (Ober Religion Beamte). Seine Aufgaben waren die Aufsicht und Bewachung Harems; er hatte die Frauen zu bewachen und sie nach Randordung zu Organisieren. Die Hochzeiten und Zeremonien zu leiten (eine sehr schwere Aufgabe)
Denken sie sich mal als Harem Agasi, ein sehr schwerer Job. Den ganzen seit sind in Harem und müssen für Ordnung sorgen, für den Sultan sorgen und für Frauen sorgen. Alles organisieren, schaffen handeln u.s.w Viele Frauen auf einmal können auch ganz schön nerven ( :-)))) Ein sehr sehr harter Job. Ich wurde das persönlich nicht schaffen. Ich möchte jetzt ein paar wichtige Informationen über die Struktur geben. ,

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1.) Die Kapi Agalari (Eunuchen des Tores)
2.) Die Konkubinen.
3.) Die Ikbals
4.) Die Kadiefendis
5.) Die Valide Sultan
6.) Das Personal des Harems

Im Harem gab es eine geregelte Hierarchie.
Alle diese Menschen haben hier gelebt, gearbeitet vielleicht den ganzen leben lang. Wenn ich mir das denke kommt es mir unglaublich vor. Denken sie mal sie werde im Palast geboren und werden dort erzogen.

Wenn Sie groß werden müssen sie anfangen zu arbeiten, natürlich haben sie Gelegenheit eines Tages der Zweite Mann in Palast zu werden. Natürlich mit viel mühe und Intrige. Wenn ich in den Harem war, dachte ich immer was für eine mühe die Menschen sich gegeben habe. Wenn ich ein der Sultan wäre, wäre es natürlich sehr schön für mich in solch einem Harem zu leben. Na ja das ist nur ein Traum natürlich aber ein schöner Traum.

1.) Die Kapi Agalari (Eunuchen des Tores)

Die weißen Eunuchen wurden von verschiedene Ländern nach Istanbul gebracht, und sie wurden für die arbeit ausgesucht. Sie arbeiteten mit den Kapi Agalari. (Tür- Fürsten) Sie waren meistens Leiter der Schatzkammer, Aufseher für die Vorratskammer, oder der Oberster Torhüter. Aber die wurden mit der Zeit den Vezir (der Beamte nach dem Sultan in Staat, heute Minister)

2.)Die Konkubinen.
Das waren die Mädchen in dem Palast lebten. Es war manchmal um die 1200 Frauen in Harem. Ihre tägliche Bezahlung oder Zuwendung richtete sich nach der Zeit, die sie im Harem verbracht und gelernt haben. Aber auch ihre Talente und Fähigkeiten zählten. Um eine Konkubine zu werden, brauchte man mehr als ein hübsches Gesicht oder gute Figur, verstand und Warmherzigkeit war auch sehr wichtig.

3.)Die Ikbals
Die Frauen die eine Change hatten, den Sultan zu dienen waren Ikbals. Die Ikbals hatten eine große ehre.

4.)Die Kadi efendis
Die Gemahlinnen des Sultans nannte man einfach Kadiefendis. Die Hauptfrau hieß baskadin. (Kopf- Frau)  Sie nahm den ersten Platzt und hatte vielmehr Diener und kalfas. (Gehilfen) Jede der Kadiefendis lebte für sich, mit ihrer eigenen Bedienung und ihrem eigenen Hofstaat.

5.)Die Valide Sultan
Als die Mutter des osmanischen Reiches war die valide Sultan die Erste Dame des osmanischen Harems. Jede Konkubine, die in Harem eintrat hoffte eines valide Sultan zu werden.
Eigentlich hatte die mehr Macht als wie der Sultan. Sie war die Mutter, und Mutter hat im Islam mehr zu sagen, sie verletzt man nicht, sie ist der Schlüssel zum Paradies.

6.)Das Personal des Harems
Der Harem hatte verschiedene Personal. Die gediklis bedienten den Sultan persönlich. Die usta (Meister) bediente den valide Sultan, In dieser Hierarchie nahmen die ustas einen besonderen wichtigen platzt ein. Natürlich gab es auch anderes Personal
Wie: cesnici basi (Vorkostern des Sultans ), camasir ustasi (Wäscherin des Sultans), ibrikci basi (die Krug und Becken für die zeremoniellen Waschungen des Sultans trug ), berber (Haar und Bartschneider), kahveci (Kaffeeköchin des Sultans ), killerci (herrin der Vorratskammer, Kellermeister), kutucu( Bademeister des Sultans ) u.s.w

Alles kann ich nicht schreiben dafür muss ich ein Buch schreiben. Wie sie sehen hatte der Sultan viel Personal. Für alle seine Bedürfnisse hatte er einen anderen Helfer. Denken sie mal jetzt nach der Harem muss sehr groß sein wenn so viele Menschen leben.
Das stimmt auch, ich habe mich echt gewundert wie alles ohne hier problemlos ging. Was mir noch einfeil waren die Küchen, der Plast hat Riesen Küchen ja wenn so viele Menschen leben ist es normal. Alle diese Menschen müssen ja 3 mal am Tag essen. Aber alles ist mit feinstem Arbeit gemacht, jeder Gegenstand; jeder Wand, jeder Fenster ist ein Kunststück.

Um den Harem zu verstehen muss man auch die Struktur wissen. Sonst ist der Harem nicht als ein großer Gebäude. Es ist doch logisch das man Kunst nicht beschreiben kann, man kann es nur fühlen oder sehen. Was ich schön finde können sie nicht schön finden. Darum wollte ich die Notizen in den Bericht weitergeben.

3.)Die Gebäuden des Harems
Ich möchte in diesem Teil des Berichtes manche wichtige Gebäuden des Harems beschreiben. Alles kann man natürlich nicht schreiben weil es so viele gibt. Nur die wichtigsten oder besser gesagt nur die Gebäuden die mir gefielen will ich schreiben.
Es gibt um die 113 Gebäuden im den Harem (echt sehr schwer alles zu schreiben:) Den Harem Komplex betritt man heute durch das Arabalar Kapisi (Wagen- Tor): Die Harem ist fast eine kleine Stadt mit 400 Zimmer und Höfen. Wenn man alle der 400 Zimmer und Höfen sehen möchte brauchte man vielleicht alles zu sehen. Natürlich sind nicht alle Zimmer offen zu Besichtigung.
Ich möchte nur manche Gebäuden schreiben die mir sehr Gehfliehen.

1.)Turm der Gerechtigkeit
Der Eingang des Turms liegt dem Meskana- Tor gegenüber. Was mir gefiel war der eine marmorne Koran-Inschrift über dem Türbogen. Es ist von feinstem art, ein Meisterstück. Von den ersten Stock sieht man den Divan (Minister Rat), der kleine Pavillon in den Zweiten stockt wird adalet kasri genant (Pavillon der Gerechtigkeit)

2.)Der Hof der Kadin efendis
Dieser Hof wird auch Hof der Mädchen genannt. Drei Seiten des Hofes sind von Arkaden umgeben. Dort befinden sich die Wohnräume von drei Kadiefendis, dem Durchgang zum Hof gegenüber. Alle drei Apartments haben alle verschiedene Grundrisse. Der erste hatte einen großen Kamin der mir sehr gefiel. Die Schlafzimmer befinden sich im oberen Stockt. Links von diesen Räumen ist eingroßes Tor das zu einer Treppe führt die man 40 Stufen nennt (aber es sind 54 Stufen ich habe es gezählt) dort kann man die Küchen und andere Räume finden.

3.)Das kaiserliche Bad
Das hat mir sehr gefallen, alles ist aus feinstem. Die Räume sind nach klassisch-osmanischen Grundriss angelegt. Eine ankleide, kalt und Warmraum. An der Decke gibt es Fantaschiesche Malereien. Der kleine Kaltraum führt in den Warmraum. In der Mitte gibt es eine polygonale Säule das den Kuppel trägt. Links trennt ein vergoldetes Bronzegitter den privaten Teil für Sultan ab. Die Marmor Becken ist einfach super

4.)Ocakli Sofra (Kaminsaal )
Wenn man den Raum eintritt sieht man erst den Großen Kamin, ich gebe es zu das ich ein so großes Kamin noch nie gesehen habe. Die Decke ist zum Teil überkuppelt, zum Teil flach. Der Kamin, ist nach dem der Raum benannt ist, ist riesig. Die obere Wandzone ist mit Fliesen überdeckt. Ein Schriftfries aus blau-weißen Fliesen aus Iznik läuft um alle vier Wände das ist der Besmele Schrift. (Islamische Schrift, ich fange alles mit Gottes Segen und Namen an)

5.)Bibliothek Ahmet I.
Die Bibliothek erreicht man durch den Has Oda .Es ist ein kleiner quadratischer Leseraum mit einer Pendentifkuppel. Der Boden ist mit feinen Fliesen bedeckt. Die Dekaration ist aber vom 18.Jahrhundert.Überall auf den Fliesen gibt es alte Inschriften.

6.)Meine Meinung
Ein absoluter Geheimtipp ( oder auch nicht geheim ) ist das Restaurant, was sich in dieser Anlage befindet!
Man hat von dort einen herrlichen Blick auf den Bosporus und kann dort gemütlich sitzen und die tolle Umgebung bestaunen!

In diesen Plast liegt eine große Geschichte des Osmanischen Reiches. Um den Osmanischen Reich zu verstehen muss man den Topkapi Plast oder besser gesagt den Harem gut verstehen.

Es gibt kein Palast auf Erden, welches so viel an Reichtum und Schätzen beherbergt wie das
Topkapi Saray Istanbul  

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Hagla Sophia (Aya Sofya) 

Die prächtig grossartigste Kirche der frühchristlichen Kirchen.  In der man die christlichen Wurzeln unter der Moschee noch deutlich sehen kann...,

Die Kirche »zur göttlichen Weisheit» wurde 532-537 vorn oströmischen Kaiser Justinian erbaut. Bis zur Errichtung des Peters­dom war sie 1000 Jahre lang das gewaltigste und grösste Gotteshaus auf Erden. Die phantastische Wirkung des Innenraums mit der riesigen Kuppel wurde als achtes Weltwunder beschrieben. Ihr Erbauer Justinian soll nach der Fertigstellung der Kirche ausgerufen haben: »Jetzt habe ich Salomon übertroffen.»  König  Salomon hatte den Tempel zu Jerusalem gebaut.
Kaiser Justinian I. war es, der im 6. Jahrhundert die Hagia Sophia in nur sechs Jahren erbauen ließ - Die bedeutendsten Baumeister und Mathematiker seiner Zeit hatte er verpflichtet, um das "Mammutwerk" zu vollbringen. Nach der Eroberung Konstantinopels am 29.05.1453 durch die Osmanen (Fatih Sultan Mehmet) wurde die Hagia Sophia um vier Minarette ergänzt und zur Moschee verwandelt. Heute ist sie zum Grossen Teil ein Museum und beeindruckend wie am ersten Tag.

 

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Archäologisches Museum – Arkeoloji Müzesi

Unzähliche Reichtümer der Geschichte.

Eine der bedeutendsten antiken Sammlungen der, Welt. Prunkstücke: der Sarkophag Alexander des Großen (310 v. Chr.) sowie das Marmorbildnis des Herrschers aus dem 2. Jh. v. Chr. Schätze bis zur jetzigen Geschichte

Museum für Türkische und Islamische Kunst.

Türk ve Islam Eserleri Müzesi

Einzigartige Sammlung  von Miniaturen, Keramiken, wundervollen Teppichen u.v.m.
Ein Palast voll verschwenderischer Pracht. Bauherr war der Großwesir (Minister/Berater) Ibrahim Pasa, zur Zeit von seinem Freund Sultan Süleyman dem Prächtigen.
 

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Moschee Sultan Ahmed Camii Blaue Mosche

In Istanbul und Umgebung gibt es jede Menge von verschiedenartigen Moscheen (Camii).

Sehr viele Moscheen wie Blaue Moschee (Sultanahmet Moschee), Ortaköy, Eyüp oder Yeni Moschee.

 

Die »Blaue Moschee» (mit sechs Minaretten) über dem hohen Ufer des Marmara- Meeres ist das eindrucksvolle islamische Gegenstück zur Hagia Sophia. Auch hier ist der Eindruck beim Betreten des Gotteshauses (1603-1617) einfach überwältigend. Es liegt am Platz. Sultanahmet Meydani wo sich noch viele anderen Sehenswürdigkeiten wie das "Deutsche Brunnen".

 

Blaue Moschee, hat ihren Namen wegen der vielen Kacheln in einer speziellen Blauen Farbe aus der Stadt. Iznik. Alles einfach überwältigend, solltet ihr nicht verpassen, genauso den wunderschönen Innenhof, der zum Verweilen einlädt.
 

0-Punkt / Zentrum der Erde - “Milion Taþý”

Wer weiss darüber???, Was bedeute es, warum, weshalb????

Im Sultanahmet Moschee gibt es ein Platz, dort ist es aufgestellt. Eine Art Denkmal.

“Milion Taþý” Der Milion Stein steht dort seit über 2500 Jahre. Dieser Punkt wurde 2500 Jahre als Mittelpunkt der Erde angesehen.
Heute ist es offiziell Grinwich

Daher Kommt der Begriff "Jeder Weg führt nach Rom", Diese Statd hatte auch den Namen Nova Roma im Oströmischen Reich. Es Sollte das Zentrum der Welt werden. Dieses Stein erinnerte diesen Gedanken. Die Stadt, Strassen, Land wurde so erbaut, das alles so zu diesem Denkmal oder Nova Roma (Neues Rom) führten. Also "Alle Strassen führen nach Rom" oder zum Sultanahmet Moschee (Blaue Mosche).

 

 

Çemberlitaþ

Im Bereich der Sultanahmet Mosche befindet sich auch der "Çemberlitaþ" Das erste Symbol oder Denkmal der Christlichen Kultur. Ein Denkmal v. 1 Keiser Konstantin,  das auch heute sein Denkmal ist.
Dieses wurde aus Jerusalem mitgebracht. Hat was mit dem Propheten Jesus (Hz. Isa) was zu tun....

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Die Süleymaniye Moschee / Süleymaniye Camii

In Istanbul und Umgebung gibt es jede Menge von verschiedenartigen Moscheen (Camii).

Mit ihren kaskadenähnlich abfallenden Kuppeln und ihren vier schlanken Minaretten beherrscht das Westufer des goldenen Horns (Halic). Sie gilt als eine der herrlichsten unter allen Moscheen in Istanbul und wurde zwischen 1550 und 1557 unter Sultan Süleyman dem Prächtigen von Architekt Sinan, dem berühmten Baumeister der osmanischen goldenen Ära erbaut. Er wird im Orient noch heute so verehrt wie etwa Michelangelo oder das Universalgenie Leonardo da Vinci im Abendland. Über Jahrhunderte war das Gebäude dank der Einfälle Sinans von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben: So ist das Flüstern des Vorbeters selbst im hintersten Winkel laut und deutlich zu verstehen. Heute weiß man, dass ein kompliziertes System tönerner Klangkörper unter dem Fußboden den Schall transportiert.

Auf einer Anhöhe gelegen, imponiert das Bauwerk mit seinen gewaltigen Ausmaßen, die durch die sich an den vier Ecken erhebenden Minarette betont werden.
Sie umfasst 28 Kuppeln, deren größte, von vier Pfeilern getragene Kuppel 53 Meter hoch ist und es auf einen Durchmesser von 27,5 Meter bringt. Auf die drei Balkone der Minarette führen drei verschiedene Treppenhäuser. Drei Menschen können so zeitgleich die schmalen Türme betreten, ohne voneinander zu wissen und ohne sich zu begegnen.

Die Gebetsnische und die Kanzel sind aus feingemeisseltem Marmor. Bunt gefärbt fallen die Lichtstrahlen durch kunstvoll verzierte Glasscheiben in das innere der Moschee. Im Garten des Komplexes befinden sich die Türben (Grabstätten) von Sultan Süleyman und seiner Frau Hürrem Sultan (Roxelane oder anders Roxana) sowie das Grabmal des Baumeisters Sinan. Der Moscheenkomplex umfasst vier Medressen (Hochschulen), eine medizinische Schule, eine Armenküche, ein Obdachlosenheim, eine Karawanserei und ein türkisches Bad (Hamam). 

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Dolmabahce Sarayi

Dolmabahce Palast (Saray). Schöner Sultanspalast aus dem 19 Jh. Am Bosporus (Stadtteil Besiktas). Palast im osmanischen Zucker­bäckerstil. Sultan Abdülmecit liess die feudale Anlage am Bosporus mitte des 19. Jh. mit einem emmensen Kostenaufwand errichtet, der 1876 mit zum Staatsbankrott führte. Für Mustafa Kemal ATATÜRK, Begründer der modernen und heutigen Türkei, war der Palast ein Wahrzeichen der Dekadenz. Er starb leider 10 November 1938 (ausgerechnet) in dieser Anlage.

 Dolmabahce Sarayi, ein Sultanspalast und Zeichen für Dekadenz im osmanischen Zuckerbäckerstil gebaut, dessen Kosten damals den Staat in den Bankrott führte.
 

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Yerebatan Sarayi / Cisterna Basilika:
Eine unterirdische römische Zisterne die vor allem ihrer Grösse und ihrer Säulen wegen sehenswert ist.  
Am Eingangshäuschen – Obolus bezahlen - und dann absteigen in die Tiefe.
Die unterirdische Zisterne wurde unter Kaiser Justitian ( kennen wir schon vom Galataturm ) erbaut und während er Regierungszeit Konstantin dem Großen erweitert.
336 Säulen in 12 Reihen tragen das Ziegelgewölbe. Dazwischen gibt es Holzstege – so dass man durch das Gelände gehen kann. Es ist recht düster und an den Stegen befestigte Eisenlampen erhellen die „Gruft“ nur mäßig. Die steinernen Wände schimmern in algengrünen und rostbraunen Streifen und werfen den Widerhall der Musik des klassischen Sextetts zurück, das auf einem Podest mitten im Wasser sitzt.
Die Säulenreihen. Jede ist anders. Manche haben ein Akanthus – Kapitell, bei anderen ist das Muster von Zeit und Wasser so abgeschliffen, das man kaum mehr was erkennen kann. Im Halbdunkel flackerten die Laternen und von dem Deckengewölbe tröpflt Sickerwasser...

Die Tränensäule und die Medusenhäupter, bei der 2 gigantische Köpfe das Ende der Säulen bilden. Dabei steht witzigerweise eine Medusa auf dem Kopf und die andere liegt auf der Backe. Die sind wirklich furchteinflössend in ihrer Größe.

Istanbuls märchenhafte Vergangenheit lockte auch die Filmemacher der Moderne an: In der Basilika-Zisterne, einem gewaltigen, säulengestützten Wasserreservoir aus dem 6. Jahrhundert in der Nachbarschaft der Hagia Sophia, wurden Szenen eines James-Bond-Films gedreht. Was in Istanbul an steinernen Zeugen vergangener Jahrhunderte erhalten geblieben ist, lässt sich offenbar nicht im Studio nachbauen.
 

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CagalogIu Hamam
Kultiviert erholen könnt ihr euch dann in einem türkischen Bad, das Schönste ist übrigens das Cagaloglu Hamami (einer der berühmten türkischen Bäder- Hamam), welches man auch besichtigen kann. Aber lasst nach einem anstrengenden Tag ruhig noch mal die Seele baumeln...
 Das schönste türkische Bad der Stadt. Ein Ort der kultivierten Erholung.

 

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Theodosianische Landmauer

Istanbul war eine strategisch wichtige Gegend. Daher musste es auch entsprechend bewacht und besützt werden. Es hat das Europas grösste Befestigungs- Mauerwerk.

Die 6,5 km lange, 11 m hohe Stadtmauer mit sieben Stadttoren wurde 412-423 vom römischen Kaiser Theodosius 11. erbaut. Sie galt im Mittelalter als das stärkste Bollwerk der Erde.
 

Es gibt ca. 8,5 km langer Mauerwerk auf der Marmara Küste, insgesammt kann man sagen, das in Istanbul ca. noch 35 km, zwar verschiedenst verteilt, an Festungsmauern oder der Gleichen übrig geblieben ist.


Rumeli Hisari
Bedeutendes  und riesiges Mauerwerg, Festung welches in einer Rekordzeit von 4 Monaten im Jahre 1452 von Mehmet II erbaut worden ist. Befindet sich an der Uferstrasse am Bosporus, auf der europäischen Seite.
Ein monumentales Bauwerk, welches auch näher betrachte werden sollte.
 

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Museen (Müze)
Viele Museen wie Barbaros Museum. Sehr viele alte Kirchen mit Mosaiken und Fresken aus der Blütezeit der byzantinischen Kunst gibt es zu sehen.
Universitäten: Es gibt auch in dieser Richtung Bauwerke, die sehenswert sind, worin man auch viele Sehenswürdigkeiten sehen kann wie der kuppelbekrönten ehemaligen "Kirche des göttlichen Friedens" (Hagia Eirene), der Sehzade- oder "Prinzen"-Moschee, der ehemaligen  Moschee der Eunuchen, heute Bibliothek mit 12 000 Manuskripten, der 75 m langen und 70 m breiten Hagia Sophia, der "Blauen Moschee" mit sechs Minaretten , der Beyazit-Moschee und dem Valens-Aquädukt aus der Zeit von Kaiser Valens (364-78) 
 

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ISTIKLAL CADDESI
Ich empfehle es jedem, es zu besuchen.

Die Strasse befindet sich im Stadtteil Beyoglu (Sohn des Herren). Von Taksim beginnend, eine Art lang gezogenes Fußgängerzone mit vielen Sehenswürdigkeiten wie Geschäften, chice Boutiquen,  Passagen, Gebetshäusern verschiedener Glaubensrichtungen, Konsulaten, Museen, Galerien, Kaffees, Restaurants und Lokalen und zu jeder Tages- und Nachtzeit stark belebt. Endet am Tunel.

Es beherbergt vieles an Zeugnissen und Geschichten.
In den Prachtbauten, welche die Straße säumen, residierten die Gesandtschaften europäischer und Asiatischen Staaten. Auch heute ist durch die schönen Hausfassaden des 18. und 19. Jahrhunderts mit verschiedenen Kunstepochen ab und zu noch etwas vom Glanz der „ Grand Rue de Pera“, wie sie bis in die 30er Jahre hieß, zu entdecken. Aber die meisten Bauten benötigen dringend eine Renovierung.

Hier tickt auch das Herz einer anderen Art des Nachtlebens.

In der Mitte der Straße verlaufen Tramgeleise.
Die rote „Museumsbahn“, die hier entlangkommt ist ein altertümliches Gefährt mit Holzbänken und Scherengitter am Einstieg, so circa von 1900-1920. Die Linie verkehrt zwischen Taksim und Tünel, dem Anfang und Ende der Istiklal Caddesi und kommt recht unregelmäßig.
Auch wenn man zu Fuß schneller ist, macht es einen Mordsspaß mit dem Bähnchen unter Gebimmel und Geächze, die Straße entlang zurumpeln. Und billig ist es allemal. – man kauft eine Wertmünze oder zahlt mit dem Akbil (ein Plastikteil mit Info-Magnet, dass man am Billethäuschen beliebig mit TL aufladen lassen kann).
 
Überhaupt wird in den Straßen jede Menge gekehrt und es ist trotz gewaltiger Menschenmassen (Istanbul hat offiziell 12 Mio. Einwohner – inoffiziell tendieren die Schätzungen auf 18-20 Mio.) erstaunlich sauber.
Da wird gefegt und gebeselt, dass es eine wahre Freude ist.

Die Strasse lebt…. Sie brodelt…

 

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Etwa nach der Hälfte wird die Istiklal vom Galatasaray-Platz unterbrochen.
Hier steht das repräsentative Gebäude des gleichnamigen Gymnasiums ( Lise ). Seit 1908 haben hier etliche Staatsmänner und Intellektuelle der Türkei die Schulbank gedrückt..

Denkt man an Galatasaray Lisesi (Gymnasium), fällt einem auch die sehr alte und grosse rotgelbe Fussballmanschaft Galatasaray Spor ein…. Die ja ihren Ursprung in dieser legendären Schule hat.

Cicek-Pasaji ( Blumenpassage ). Schönes Prachtbauwerk. Hier gibt`s Kitsch und Krempel, Obst, Gewürze, Fisch und noch mehr Restaurants.
Man kann nach Wetterlage und Lust und Laune drinnen oder draußen sitzen und sich durch Vorspeisen und Hauptgerichte futtern, diesmal aber türkisch. Je nachdem auch kostengünstig.

Ist man gesättigt, kann man in einer weiteren Seitengasse in Seidentüchern und Schals schwelgen ohne Ende. Jede Menge kleine Shops mit ähnlichem Angebot säumen die Gasse. Mit etwas Stöbern findet man vielleicht genau das gleiche Teil, das einem bei …. Teurem Laden für ne menge man gekauft hat. 

Auf No.238 gibt`s das Schlotzky`s – eine Art American Fast Food Lokal mit dem witzigen Slogan: funny name – serious Sandwich. Und berechtigt!
Das ist kein so Labberzeugs wie bei Mac D. & Co – nein!
Dieses türkische Sesambrötchen ist kross und gut gefüllt mit Wurst, Käse, Ei, Salat, Oliven und Senfsoße – superlecker! Mit einem großem Becher Cola kostet es gerade mal 5,5 YTL – ist doch fast geschenkt – J!
So vieles, jenes, welches gibt es einiges…

Ende der Fußgängerzone - sie mündet in den Tünelplatz. Hier fährt die Tünelbahn - steil abwärts wird man Richtung Galatabrücke befördert. Diese Bahn war eine der ersten europäischen Untergrundbahnen überhaupt. Die Fahrt dauert gerade mal  ca.1,5 Minute.

Am Tünelplatz selber ist noch eine hübsche, teils überdachte Passage mit Cafe`s. Hier könnte man recht romantisch - auch im Winter - draußen zwischen Blumenkübeln sitzen. Leider teuer.

Die Istiklal Cadde hat auch sehr viele Seitenstrassen, die sehr interessant sein könnten.

Ich Empfehle v Taksim zu beginnen, bis Tunel Platz, Mit der alten Bahn runter nach Karaköy / Galata-Brücke zu fahren, oder am Tunnelplatz rechts, neben den verschiedenen Musikgeschäften runter, zum Galata- Turm und weiter zum Karaköy / Galata- Brücke (bzw. die Route umgekehrt). Dabei ist schon ein Tag verstrichen. 

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Galata Turm 

Gebaut unter dem berühmten Kaiser Justitian im Jahre  528, beschädigt 1261 wurde er 1349 von den Genuesern neu aufgebaut.

Er umfasst 9 Stockwerke, ist 68m hoch und hat 3,75m !! dicke Mauern.
Es ist Rund und wurde als Beobachtungs- und Wehrturm aus dicken Quadersteinen konstruiert.

Mit seiner Höhe wurde er bereits im 16.Jahrhundert,  einen geglückten – andere Quellen sagen missglücken Flugversuch inspiriert haben. Also von dort aus hat man die ersten Flugversuche in Istanbul unternommen.

Gesichert ist allerdings, dass der Turm durch die Jahrhunderte abwechselnd als Feuerwache, Lagerstätte und nach der türkischen Eroberung als Gefängnis und Wachturm genutzt wurde.
Erst 1970 wurde er renoviert und dem Tourismus zugänglich gemacht.

Unter Ihm befindet das TomTom Gefängnis (von den Engländern eingerichtet, daher dieser Name). Dieser Stadtteil nennt sich auch TomTom.

Durch ein mächtiges Holzportal betritt man die Eingangshalle in der sich ein kleiner Souvenirladen und der Schalter für die Eintrittskarten befinden.  Vor dem Eingang Kafes für Erholung. Unterhalb das Verwaltungsbüro für diesen Stadtteil.

 

Der Blick vom Galata Turm ist für jeden sehr empfehlenswert. Man hat einen schönen und weiten Ausblick über die Altstadt und dem Bosporus, Halic und der Galata Brücke über dem Halic.

 

Wenn man von der Galata Turm Links runter kommt man in den Stadtteil Karaköy, Schiffsahnliegedecks,  anschliessend zur Galata Brücke.

Geht man rechts ab, kommt man an alten Lagern, Geschäften bis zum Tunel, bzw. dem Halic mit der Galata Brücke....

 

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Galata Brücke

Sie verbindet die beiden europäischen Stadtteile Karakoy und Eminönü.
Leonardo da Vinci hatte schon Pläne für die damals schon geplante Brücke eingereicht – der wirkliche Bau passierte dann aber doch erst einige Jahrhunderte später durch deutscher Hand (ich glaube von der damaligen Fa. MAN).

Erst war sie eine Holzbrücke – später kam eine Eisenkonstruktion. Die heutige Doppelklappbrücke wurde nach einem Brand (für mich myster... ????) erst 1992 errichtet.
Für mich war die alte Brücke sehr schöner als wie die jetzige postmoderne.


Wie der Name schon sagt, hat sie in der Mitte eine Klappe, die geöffnet werden kann um den Schiffsverkehr durch zu lassen. Nach dem konstruierten Bau gab es hierfür auch Probleme, womit der Erbauer (deutsche grosse Fa... Thy... Mannes...) grosse Probleme bekommen hat...

Durch eine Unterführung (von Karaköy und Eminönü)  mit jeder Menge Handy- Elektro- Textil- Shops,  gelangt man vor die Brücke.
Oben ist die Fahrbahn mit einem breitem Fussgängerweg, unten ein 2. Geschoss, die Einkaufs-Unter-Brücken-Meile, mit links und rechts Geschäften, Kaffees und Restaurants.


Oben auf den Fussweg stehen jede Menge Angler jeglichen Alters und frönen ihrer Leidenschaft und  geniessen den Blick nach Asien. Dabei sind sie scheinbar sogar recht erfolgreich. Ob man diese gefangenen Fische speisen sollte???

Gegenüber (Richtung Eminönü / Gewürz Bazare) befindet sich die Neue Moschee, von einem Schüler Sinan`s ( berühmter Architekt ) 1597 bis 1663 erbaut.
 

 
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Der Gewürzbazar. Misir Carsisi (Ägyptisches Bazar)
Gelangt man durch den Menschenstrom und Verkäufern endlich durch den Eingang, empfängt einem ein Meer von Wohlgerüchen. Dicht gedrängt ist Laden an Laden – fast jeder mit einem Aufbau vor dem Fenster. Hier sind Gewürze aller Art und in allen Farben von gelb über orange bis rotbraun liegen sie aufgehäuft und verbreiten ihr Aroma. Ob Safran, Curry, Paprika, oder Süßigkeiten, alles was man kennt und vieles mehr findet man hier garantiert.
Und die berühmten ne Menge verschiedenen türkischen Süßigkeiten wie türkischer Honig (Helva, Lokum), Baklava (Baklava, Tulumba, Kadayif Tatlisi) usw. auch. Außerdem Nüsse, Knabbereien  in ihrer ganzen Vielfalt, Feigen, Datteln, getrocknete Aprikosen und natürlich Teesorten ohne Ende. Wie auch der berühmte türkischer Kaffee / Mocca in der Uhrform.

Dazwischen immer wieder ein Keramikladen mit dieser typischen bunten Keramik. Alles Handarbeit und eigentlich immer wunderhübsch und fröhlich. Mit Vergleichen und Handeln kann man hier manches Schnäppchen machen und schöne Mitbringsel erwerben.
 

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Aussichts- Hügel: Wie Ulus Park, Sahin-, Dua- oder Camlica Tepesi (Hügel) und viele andere, wovon man Istanbul und dessen Leben in ruhe verfolgen kann.
 

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Einkaufen

Kapali Carsi – Grosser Bazar
Das absolute Highlight aber stellt wohl der Große Bazar „Kapali Carsi“ da.
Er ist der größte und überdachte Bazar der Welt und eigentlich eine kleine Stadt für sich (oder vielleicht schon eine große..).
Hier braucht ihr viel, sehr viel Zeit und Ausdauer, mindestens einen halben Tag um euch auch nur einigermaßen durch die Menschen und die Superangebote durchzuwühlen. Es ist bunt, schillernd, duftend und voller Menschen übt er eine unglaubliche Faszination aus.
So viele Menschen auf einem Haufen. Eine halbe Million Menschen soll hier täglich durchrennen, nur damit ihr euch mal ein Bild machen könnt, was hier los ist. Das ist wie Kaufrausch, die vielen exotischen Gewürze, dieser Duft, die exzellenten Teppiche, der viele herrliche Schmuck, Ledersachen, Klamotten... Da wird gefeilscht und gehandelt was das Zeug hält. Und erstaunlicher Weise wird kaum geklaut.

Der berühmte Schriftsteller (Mark Twain) stellte es so vor „ein Abenteuer in einem riesigen Bienenstock“
Mehr als 4000 Geschäfte, davon allein rund  2000 Juweliere. Hier arbeiten ca. 20 000 Menschen, eine halbe Million besucht täglich den Basar.

Ein Zentrum der Art für die Transaktion der Geld- und Gütermittel.

Im überdachten Basar der Altstadt mit seinen breiten Gewölbegängen hat unterdessen die Moderne zaghaft Einzug gehalten, und so gibt es längst auffallende Leuchtreklame. Doch Pistazien, Kürbiskerne, Safran oder getrocknete Aprikosen werden immer noch mit Schaufeln aus großen Säcken heraus auf die Waagschale gehoben. Dort, wo seit Beginn des 16. Jahrhunderts gehandelt wird, kauft Tag für Tag eine halbe Million Menschen ein - neben Nahrungsmitteln, Gold- und Silberschmuck inzwischen auch Polohemden und Pullover mit gefälschtem Krokodil auf der Brust: eine Reverenz an die Moderne... 

Habt ihr was Nettes gesehen, überlegt nicht zu lange. Ich habe es öfter getan und im Gewirr der Menschen, Farben und Gassen den Händler nicht mehr wieder gefunden....
 

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Einkaufen
In der Stadt gibt es mehrere Einkaufsstrassen und Passagen worin man vieles mehr kaufen kann, welches man in Westen so einfach nicht findet. Einer der nobelsten ist der „Ak- Merkezi“ im Stadtteil Etiler, Metro-City im Stadtteil Levent u.v.m.

Cicek Pasaji (Blumen Passage), Eine Passage im altem Stiel, darin alles was mit Essen zu tun hat, im Stadtteil Beyoglu, in der Nähe des Tünels und dem Taksim Platz (Fussgängerzone)

Tahtakalle: Ein Schwarzmarkt der besonderen Art. Gibt’s nicht, gibt es nicht. Dort findet man alles, Aus Fern Asien, China bis Frankfurt, Paris gemischt. Alle Güter von Imitationen bis Original. Von Schund bis Hi-Tech. Vom Illegalen bis Legalen. In der Nähe des grossen Bazars.

Polonya pazari / Rus Pazari: (Polnisches oder Russisches Bazar). Alles was man sich vorstellen kann zum kaufen.

Auch auf der Asiatischen – Seite gibt es viele Zahlreichen Adressen zum bummeln und Einkaufen. Die besten Ziele befinden sich in Kadiköy, Üsküdar, Bostanci usw.

 

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Nachtleben. Am Abend

Kabarett, Theater, Darbietungen und vieles mehr, welches man so nicht einfach beschreiben kann.

Galata Kulesi Nightclub
Hier wird auch ein Bauchtanz geboten. Toller Blick vom Galata-Turm auf die Altstadt und dem Goldenen Horn (Halic)
 

Im Stadtteil Kumkapi kann man Abends auch viel erleben und dabei auch schön essen.

Stadtteil Beyoglu, Aksaray u. v. a.. Dort gibt es viele Anlaufstellen.  

Fährt nach "Etiler", dort gibt es vieles wie Diskos u.s.w wie in alten Villen oder modernsten Gegebenheiten, schauend zum Bosporus  - Stelldichein der Prominenz von Istanbul.
Uferstrasse entlang des Bosporus. Dort findet man viele Punkte (Stadtteil Ortaköy, Istinye, Bebek, Tarabya oder Sariyer).

 

Taksim:
Einer der berühmtesten Plätze der Stadt. Drehpunkt des Lebens
 

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DIE PRINZENINSELN    (Adalar = die Inseln): 
Wo die Zeit gewollt stehen geblieben ist. Büyükada (Grosse Insel), Kinaliada, Burgazada, Heybeliada.

Mit der Fähre ab Eminönü/Sirkeci ca. nur eine Stunde entfernt liegen die Prinzeninseln, auf türkisch einfach Adalar (die Inseln). Der Archipel aus neun Inseln südwestlich von Istanbul im Marmarameer wird seit byzantinischen Zeiten von Kloster-Gemeinschaften und sehr reichen bewohnt und bot entthronten Herrschern Exil. Kaiser Justinian II. baute im 6. Jh. einen Palast auf der größten Insel, die daraufhin schlicht Prinkipö (Prinzeninsel) genannt wurde, eine Bezeichnung, die später auf die ganze Inselgruppe übertragen wurde.

Hingegen heute wird es für Erholungen genützt, die dem Stadtalltag auf die schnelle fliehen, von Motoren u.s.w. nichts sehen und hören möchten.

Das beliebteste Eiland ist Bäyükada (Große Insel) mit  einem  Städtchen  und einem malerischen Kloster. Wenn Sie eine Inseltour auf einem Fayton (Pferde-Wagen / Droschke) unter­nehmen möchten, gehen Sie bis zum Uhrturm, biegen dort links ab und kommen so zum Standplatz der Droschken. Die Fähre legt auch bei den kleineren Inseln Kinaliada. Burgazada und Heybeliada auch an.

   

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Verbindungsmitteln

Schiffsverkehrsleben, einer der ältesten Metro (Tünel), Haydarpasa und Sirkeci Bahnhof, Tor nach Asien und Europa.

Taksi: Mit dem Taxi gelangt man am leichtesten zu den Sehenswürdigkeiten. Sie sind günstig, Hand hoch und schon steht einer.

Busse/Bahn und Metro: von „IETT“ sind sehr billig, aber leider meisst überfüllt.

Strassenbahn, U-Bahn: wie bei den Bussen.

Tünel: 
Ist eine kleine Untergrundsbahn, eine der Ältesten Strecken, Beg hoch, der Welt, von der Galata Brücke zum unteren Ende der Istiklal Caddesi. Man kauft eine Art Jeton und steckt ihn in das Automat neben dem Drehkreuz. Eine Benützung wert.

Mini Bus (Münübüs): 
Sind Sammelbusse, Preise sind etwa wie bei den Bussen. Fahrpreise gibt man dem Fahrer.

Dolmus (Gefüllt): 
Die Sammeltaxis sollten Sie einmal um das Vergnügen willen ausprobieren. Die Gebühr der Strecke wird mit den Insassen geteilt.

Fähre- Freibot und Fährhafen: 
Einer der wichtigsten Beförderungsmittel. Ausprobieren und beobachten. Mit denen kommt man von  Seite zur Seite oder zu den Prinzen Inseln und viele anderen Anlieger- Punkte. Kaufen Sie Ihre Karte oder Jeton bevor sie an Bord gehen.

 

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Ich empfehle:

Mehrmals täglich legen Fähren  von Eminönü ab zu Bosporus-Rundfahrten (auch je nach Jahreszeit) und Linienfahrten mit Halt in Besiktas, Kanlica, Yeniköy, Sariyer und Anadolu Kavagi und n. v. andere.
Besiktas  ist  die  Haltestelle für den Dolmabahce ­Palast (Dolmabahce Sarayi), der 1853 fertig gestellt wurde und Sinnbild sein sollte für den Glauben an die Zukunft des Sultanreiches, jedoch ein Monument der Torheit und Extra­vaganz wurde. Sein Bau leerte die kaiserliche Schatzkammer fast ganz. Es gibt zwei Führungen durch den Palast: durch die öffentlichen Räume (Selamlik) bzw. durch den Harem (Privat-appartements).

Richtung Norden erhebt sich der eindrucksvolle Ciragan ­Palast (heute ein Luxushotel),  dann taucht das Dorf Ortaköy mit der barocken Moschee am Ufer auf. Darüber spannt sich die erste, 1973 fertig gestellte Brücke zwischen Asien und Europa, die Bosporusbrücke. Auf der asiatischen Seite kann man die vom Sultan Abdül Aziz, den Beylerbeyi Palast (Palast von Herr den Herren) 1865 besichtigen.

Weiter nach Norden an den eleganten Vororten Arnavutköy und Bebek vorbei gelangt man alsbald zur riesigen Festung Rumeli Hisari (auf der europäischen Seite der zweiten Brücke), die l 452 von Mehmet II. im Hinblick auf den bevorstehenden militärischen Endangrift auf damals Konstantinopel in nur vier Monaten  Bauzeit  errichtet wurde.

Auf der gegenüberliegenden Uferseite steht die etwas kleinere, 1390 erbaute Festung Anadolu Hisari. Jenseits der Fatih Sultan Mehmet-Brücke legt das Schiff auf der asiatischen Seite bei dem Dorf Kanlica an, bekannt für sein ausgezeichnetes Yoghurt. Am oberen Abschnitt des Bosporus reihen 

 Tarabya. Sariyer und Rumeli Kavagi.

Direkt gegenüber von Alt Istanbul liegt Üsküdar, Europäern besser unter dem Namen Scutari bekannt. Die Fähre ab Eminönü fährt am Kiz Kulesi (Jungfrauenturm) vorbei, auf einer kleinen Insel ungefähr 200m von der Küste entfernt gelegen. Im 12. Jh. stand hier eine byzanünische Festung, der heutige, im 18. Jh. entstandene Bau hat als Leuchtturm, Zollbüro  und  zuletzt als Schiffskontrollturm  gedient. Wenn Sie die Fähre verlassen, kommen Sie zuerst auf Üküdars Hauptplatz, Iskele Meydani. Beachten Sie unter den vielen historischen Gebäuden die Iskele Camii. die 1548 von Sinan für Mihrimah, die Tochter Sulaimans, entworfen wurde, und die Yeni Valide Camii aus dem frühen 18. Jh. Westlich des Platzes steht die ebenfalls von Sinan erbaute Semsi Pasa Camii (1580).

Scutari (Üsküdar) wird mit dem Namen von Florence Nightingale in Verbindung gebracht. Während des Krim-Krieges (1854-56) richtete sie ein Spital in den Selimiye Barracks (Selimiye Kislasi) ein. Heute bildet ein Teil davon ein Museum.

 
  Akyol 
 

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http://www.wernerfritz.de/Tuerkei/am_Bosporus.htm

 

Informationen über die Türkei



Orient Hotel Istanbul (Mintur)
 
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Allgemeine Bilder
ich habe wie unten zu sehen, aus über 11000 Bilder (eigene) auf Zufall einiges zum anschauen bereitgelegt.
Ich hoffe, ihr findet interessante Ausblicke....
Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. (Bei mir kann man auch eine CD mit Bildern erwerben!)

Besiktas Istanbul (Europa)
Bosporus - Istanbul - Sonnenuntergang Bosporus - Istanbul - Sonnenuntergang Bosporus - Istanbul - Sonnenuntergang Bosporus - Istanbul - Tagesfahrt mit einer Fähre Haydarpasa - Istanbul: Erste Asiatische Bahnhof auf der Welt (Gross, Baustiel und Alte u.s.w.r) Bosporus - Istanbul - Tagesfahrt mit einer Fähre - Richtung Tophane
Bosporus - Istanbul - Asien - Kuleli Bosporus - Istanbul - Asien Bosporus - Istanbul - Asien (Li), Europa (Re) Haydarpasa - Istanbul: Erste Asiatische Bahnhof auf der Welt (Gross, Baustiel und Alte u.s.w.r) Haydarpasa - Istanbul: Erste Asiatische Bahnhof auf der Welt (Gross, Baustiel und Alte u.s.w.r)

Bosporus - Istanbul - Asien

Bosporus - Istanbul - Europa Bosporus - Istanbul - Europa (von Üsküdar/Asien aus) Haydarpasa - Istanbul: Erste Asiatische Bahnhof auf der Welt (Gross, Baustiel und Alte u.s.w.r)
Ortaköy Istanbul Ortaköy Moschee - Istanbul Bosporus - Istanbul - Bosporus - Istanbul vom Ulus Park
Bosporus - Istanbul - Besiktas Blick vom Topkapi Palast auf den Bosporus über Sarayburnu - Istanbul Blick vom Topkapi Palast auf den Bosporus über Sarayburnu - Istanbul Blick vom Topkapi Palast auf den Bosporus über Sarayburnu - Istanbul
Eminönü - Istanbul Beyoglu- Istiklal Caddesi (Strasse) - Istanbul Beyoglu- Istiklal Caddesi (Strasse) - Istanbul Beyoglu- Istiklal Caddesi (Strasse) - Istanbul
Istanbul- 4. Levent - Ortabayir, Cengizhan Ilk, Ortaokul ve Lisesi
Brücke - blick nach Europa Brücke zwischen zwei Kontinenten Brücke zwischen zwei Kontinenten Rumeli Hisar (Europa - Rumeli Festung) Bosporus - Istanbul - Europa Eminönü
Besiktas Bosporus
Levent - Istanbul
Bosporus - Istanbul - Besiktas Anlegerhafen- kadiköy - Istanbul Kadiköy
Anlegerhaqerhafen Besiktas Istanbul
Besiktas Macka Macka Tesvikiye Tesvikiye
bulletZurück Macka Macka Macka Macka - Tesvikiye Tesvikiye
Blick vom Galata Turm Blick vom Galata Turm Blick vom Galata Turm Blick vom Galata Turm Blick vom Galata Turm Blick vom Galata Turm
Blick vom Galata Turm Istanbul Karaköy Istanbul Sirkeci Istanbul Kumkapi Istanbul Kumkapi Istanbul Kumkapi
Ein Hinterhof vom Grossen Bazar Istanbul Ayasofya - Istanbul
Grosser Bazar Istanbul
bulletZurück Galata Turm Galata Turm
Istanbul Beyoglu - Istiklal Caddesi Istanbul Beyoglu - Istiklal Caddesi Istanbul Beyoglu - Istiklal Caddesi Istanbul Beyoglu - Istiklal Caddesi Istanbul Beyoglu - Istiklal Caddesi Istanbul Beyoglu - Istiklal Caddesi
Istanbul Besiktas - Dolmabahce Istanbul - Galata Kulesi alti -Tomtom Istanbul - Galata Kulesi alti -Tomtom Istanbul - Galata Kulesi alti -Tomtom Istanbul - Galata Kulesi alti -Tomtom Istanbul Beyoglu - Istiklal Caddesi
Istanbul - Halic - Eminönü (vom Goldenen Horn nach Eminönü) Istanbul - Halic - Eminönü (vom Goldenen Horn nach Eminönü) Istanbul - Halic - Eminönü (vom Goldenen Horn nach Eminönü) Istanbul - Halic - Eminönü (vom Goldenen Horn nach Eminönü) Istanbul - Halic - Eminönü (vom Goldenen Horn nach Eminönü) Istanbul - Mahmutpasa
Beyazit - Universität
Levent
 
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Türkiye / Die Türkei

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Istanbul von 
NASA-Aufgen.
Istanbul- Einmündung zum Marmara Meehr-  Rumeli Leuchtturm und der Anfang vom Bosporus - Rumeli Feneri ve Bogaz- 06-1992
Istanbul - die Fatih Brücke und der Bosporus - Bogaz ve Fatih Köprüsü - 06-1992
Istanbul Bosborus- Bogazici
Istanbul Bosborus - Haydarpasa - Bogazici, Haydarpasa mevkisi
Istanbul Bosborus - Haydarpasa - Bogazici, Haydarpasa mevkisi
Istanbul Bosborus - Rumeli Hisari - Bogazici, Rumeli Hisari mevkisi
Istanbul - Beyazit
Istanbul Besiktas Uferstrasse vor Barbaros Museum - Besiktas Sahil Yolu, Deniz Müzesine gelmeden - 06-1992
Istanbul - Ortaköy
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