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Vorwort:
Istanbul
Asien und Europa Istanbul auf einen Blick
Bilder
Sehenswertes -
Besichtigung:
Satdkarte
Hotels
Orient Hotel
Istanbul (Mintur)
Grand Hilarium Hotel
Istanbul
· Ganz
nach unten
Satadt-Darstellung



Vorwort:
Istanbul

Es gibt keine Stadt auf der Welt...
welches so vieles an Geschichte und Kultur zeigen und bieten kann...
wo so viele Menschen, Religionen in
Einklang und frieden auf 2 Kontinenten in grün und blau beherbergen kann...
Das so vieles an Schönheiten und
Gegensätzlichkeiten bieten kann.
Hier tobt das Leben, es ist immer und überall was
los.
Nach den Einwohnerzahlen einer der Sichersten Städte der Welt ist,
Für keine Stadt dieser Welt wurden so viele
Gedichte geschrieben, Lieder gesungen und gekämpft...
Keine Stadt kann so viele
Sehenswürdigkeiten bieten
Es gibt keine Stadt, wo so viel an Produktvielfalt zum Angebot stehen...
wie
Istanbul ist auf ein Traum hin erbaut,
erobert und Istanbul ist ein Traum.
Istanbul ist eine unsterbliche Diva zum anfassen...
Ich beschreibe hierbei meine Kenntnisse,
Darstellungen, Erlebnisse und Erfahrung von Istanbul. Es sind meine
Kenntnisse und Erfahrungen.
Ausführliche, genaue (authentische)
Informationen entnehmen Sie bitte aus anderen Quellen.
Ich kann keinen Historikern, Gelehrten,
Experten das Wasser reichen, Ich lasse mich auch des besseren und richtigen
belehren.
Zu jeder Info oder Hilfe bin ich sehr dankbar.
Bei entsprechender Rücksprache und Gruppe, kann ich auch eine Stadtführung
organisieren/durchführen, so wie ihr es möchtet......
Ibrahim AKYOL
(geb. Inebolu / Türkei, gelebt in Istanbul u.u.u.)
Istanbul
Istanbul
ist vieles mit mehr als 14 Millionen verschiedenartigsten Einwohnern.
(Man munkelt eher auf 18 - 20 Millionen Einwohnern)
Es ist Orient und
Okzident. Europa und Asien. Verschiedenste Kulturen in einem Topf. Die
einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente mit verschiedenen
Gegensätzen erstreckt.
Istanbul ist auch laut, dreckig, korrupt.
Es soll sogar Türken geben, die diese Stadt hassen und das biedere Ankara
oder eine andere karge Stadt ihr vorziehen, es soll sogar Türken geben, die
diese Stadt meiden wie der Teufel das Weihwasser oder ähnlich.
Doch Istanbul, das die Menschen mit seinen Gerüchen, Bildern und seinem Lärm
wie ein Bulldozer überrollt, kann auch anders: seine wunderschönen Arme
ausbreiten und einen innig ans Herz drücken.
Westliche Versuche, die Stadt am Bosporus zu beschreiben, enden meistens in
einem kläglichen Vergleich. "Istanbul - eine Stadt der Gegensätze, der
Widersprüche und Paradoxien."
Das mag stimmen, denn keine andere Stadt wie diese, mit ihrer einmaligen
geografischen Lage zwischen Europa und Asien, sucht seit Jahrzehnten ihre
Identität zwischen zwei Stühlen.
Istanbul hat seinen eigenen Charme. Istanbul ist auch spröde, und wenn es
schon eines Vergleiches bedarf, dann liegt der zwischen Ankara.
Wenn beide Städte die Töchter einer Mutter
wären, dann dürfte eindeutig sein, welches von diesen ungleichen Kindern das
brave und gehorsame ist, und welches das widerspenstige und wilde.
Zu Istanbul gehören
ungeheure Bau- und Kunstschätze, der Blick auf zwei untergegangene
Weltreiche, der unglaubliche Sonnenuntergang am Golden Horn und
Sonnenaufgang in Asien verkündet, der Pulsschlag einer Stadt, die niemals
schläft. Istanbul ist Pulsschlag des Lebens und manchmal sogar Poesie.
Das
historische Herzstück der Stadt liegt hingegen auf der kleinen Halbinsel
am Südende der Meeresenge, der Seraispitze oder in türkisch Saray
Burnu (Serai- Nase). Diese strategisch günstig gelegene Landspitze wird
auf drei Seiten als Halbinsel vom Wasser geschützt, dem Marmarameer im
Süden, dem Bosporus (Bogazici) im Osten und dem Goldenen Horn (Halic) im
Norden, und zur vierten Seite hin von der
Theodosianischen Stadtmauer aus
dem 5. Jh. Auf siebten Hügeln ausgebreitet liegt die historische
Altstadt,
auch „Eski Istanbul“ (alter Istanbul) genannt, wo die reichsten Schätze der
Stadt liegen: Hagia Sophia, der
Topkapi-Palast, die Blaue Moschee, der
Große
Bazar, die Moschee
Süleymaniye
und die Chora-Erlöserkirche.
Die neue
Galata-Brücke
spannt sich über das Goldene Horn und verbindet das alte Istanbul mit den
neueren Vierteln von
Beyoglu. Karaköy. Hier finden Sie den
Galata-Turm
aus dem 14. Jh., die stimmungsvollen Läden, Cafes und Hotels von Istiklal Caddesi
(Siehe meine Beschreibungen) und dem
Taksim sowie den prunkvollen Dolmahahcee-Palast.
Asien und Europa
werden mit 2
Brücken verbunden
Bogazici Köprüsü (Bosporus Brücke)
Fatih Sultan Mehmet Köprüsü / Fatih Köprüsü (Fatih Brücke)
Eine Städtereise nach
Istanbul
führt in
eine lange und reiche Vergangenheit, war doch die Stadt, die Europa und
Asien verbindet, Hauptstadt dreier Weltreiche: des Römischen Reiches
(Byzanz), des Byzantinischen Reiches (Konstantinopel) und des Osmanischen
Reiches (Istanbul).
Allgemein bekannt ist ja, wer ein bisschen in
Geschichte aufgepasst hat, dass es ganz früher es Byzanz, später Konstantinopel
nach dem
Konstantin dem Großen, der betrügerisch an die Macht kam.
Es ist in der Vergangenheit
offter vernichtet, zertrümmert, verbrannt und wieder aufgebaut. Viele
wollten die Stadt beherrschen, sind kläglich gescheitert.
Die Ersten Menschen (Gruppe) kamen aus den griechischen Megara und siedelten
sich in Kalkedon (neben dem heutigen Stadtteil Kadiköy, auf der asiatischen
Seite). 25 J. Später kam ein König mit dem Namen "
Byzas" (zweite Grupe aus Megara und gründete den Ort Byzas
(im heutigen Halbinsel Sarayburnu- Surici, europäische Seite).
Sopäter wurde es die Hauptstadt v. Oströmischen Reich. Nach der Eroberung
wurde darüber 40 Tage gefeiert. Zuerst hiess es "Nova Roma" (Yeni Roma,
Neues Rom) und hatte zur Zeiten Konstantin ca. 200 000 Einwohner.
Heute kann
Istanbul auf seine über 3000 Jahre alte Geschichte zurückblicken, die man
dort noch anfassen kann. Im Jahre 325 n. Chr. war der Konstantin in
Istanbul, war darüber erstaunt und Begeistert. Für ihn gab man den Nammen
"Die Stadt von Konstantin)
Es war die Hauptstadt der 3 Grossen Reiche: Oströmisches Reich (Dogu Roma
Imparatorlugu), Byzans (Bizans Imparatorlugu) und Osmanisches Reich (Osmanli
Imparatorlugu).
Es hat viele Kriege um die Stadt, 19
verschiedene Kulturen / Eroberungen (wie von Byzantiener, Gothen, Römer,
Osmanen usw.) erlebt, es hat 44 verschiedene Namen
(davon 18 im Osmanischen Reich) wie Byzantium, Antoninum, Kontantinopel,
Islambul (finde den Islam in dieser Stadt), Istanbul gehabt / bekommen.
Insgesammt jedoch wurde es mit 140 Namen benannt wie
Konstantinopolis, Roma, Asitane, Dersaadet, El Faruk, Ýslambol,
Darü’l Hilafe usw.
Es war damit auch die
Zentrale des Islamischen Glaubens Die Osmanen haben vielen Völkern wie
Armeniern, Polnischen und Jüdischen Menschen den Schoss geöffnet.
Verschiedene Kulturen und Religionen haben miteinander in Frieden, Toleranz
und Repekt im Osmanischen Reich lange zusammen gelebt. Davon hat jeder
profitiert.
Als einzige Stadt auf unserem Globus erstreckt sie sich über zwei
Kontinente, nämlich Europa und Asien. Der
Bosporus ist sozusagen das Herzstück der Metropole, die Verbindung vom
Schwarzen- Meer und dem Marmara- Meer.
Aus dem Stadtbild ist heute besonders die
osmanische Zeit nicht mehr wegzudenken. Die Silhouette der Stadt ist durch
Kuppeln und Minarette bestimmt. Daneben zeigt sich aber auch die
Widersprüchlichkeit Istanbuls.
Istanbul ist sehr gegensätzlich auf der einen
Seite die über 3000 Jahre alte Geschichte mit ihren Bau- und Kunstschätzen,
ein Blick auf zwei untergegangenen grossen Weltreiche. Auf der anderen
Seite das moderne Istanbul mit seinen Wolkenkratzern, riesigen Bürogebäuden,
viel Glas und Stahl und dem pulsierenden Leben um einen rum.
Istanbul besteht nicht nur aus unvorstellbarem
Verkehrschaos, sicher das ist nicht zu leugnen, aber bei so vielen Menschen
ist es auch kein Wunder, das es laut und überfüllt ist. Als diese Stadt am
Bosporus genau auf der Schnittstelle zweier Kontinente zur prachtvollen
Metropole ausgebaut wurde, konnte noch keiner etwas von den heutigen
Verkehrsproblemen ahnen. Kaiser Konstantin der Große nicht und Sultan
Süleiman II. auch nicht. Die Altstadt mit ihren monumentalen Prachtbauten
aus zwei Jahrtausenden wurde für die Ewigkeit geschaffen - nicht für den
Autoverkehr. Dennoch erstaunt es immer wieder, wie sich das alltägliche
Chaos, das morgens ausbricht, bis zum späten Abend wieder von selbst gelegt
hat. Wer nach Istanbul reist, braucht angesichts des allgegenwärtigen
Verkehrsgewirrs Geduld. Wer sie aufbringt, wird mit der steingewordenen
Geschichte Konstantinopels belohnt.
Aber wer will wird auch die Idylle, die Einsamkeit und die schönen Plätze
von Istanbul kennen lernen.
Istanbul hat
zahlreiche, höchst interessante Sehenswürdigkeiten. Die Schwierigkeit für
Touristen besteht darin, dass man sich in ein paar Tagen gar nicht alles
anschauen kann, was Istanbul zu bieten hat. Darum sollte man eine Auswahl
treffen und sich Zeit für seine Präferenzen nehmen! Die berühmtesten
Attraktionen der Stadt sind zweifelsohne die
Hagia Sophia, das wohl
symbolträchtigste Bauwerk Istanbuls, die
Sultan Ahmet Camii oder Blaue
Moschee sowie die Hohe Pforte und der
Topkapi-Palast als Ausdruck des
osmanischen Reiches. Zahlreiche Museen wie das
Archäologische Museum, das
Museum für türkische und islamische Kunst sowie das Topkapi-Palast Museum
bieten einen anschaulichen Einblick in die Geschichte und Kultur der Stadt.
Wer es lieber
etwas ruhiger und weniger überlaufen möchte, sollte durch das "frömmste"
Viertel Istanbuls, das Eyüp Viertel, oder durch das kosmopolitische Viertel
Galata schlendern. Sehenswerte Geheimtipps sind auch das Chora Kloster im
Stadtteil Kariye mit seinen wertvollen Mosaiken, der Versunkene Palast
(Yerebatan
Sarayi) in der Nähe des Sultan-Ahmed-Parks, eine riesige Zisterne aus dem 6.
Jahrhundert und der Beylerbeyi Palast (am "asiatischen Pfeiler" der 1973
erbauten Bosporus-Brücke), in dem die Sultane im ausgehenden 19. Jahrhundert
lebten.
Von den
Brücken über den Bosporus aus eröffnet
sich ein grandioser Ausblick. und eine Schifffahrt mit einer der zahlreichen
teilweise sehr altehrwürdigen Fähren sollte man nicht versäumen.
Alleine schon für den Bosporus selbst sollte man
ruhig mindestens einen Tag einplanen, um mal entlang zu fahren, die zwei
Brücken, die über den Bosporus überspannen zu sehen, oder auch zu Fuß ein
Stückchen zu laufen um die Schönheit des Landes in sich aufzunehmen. Überall
laden kleine Sitzgruppen, oder Cafe´s zum Verweilen ein und um die
wundervolle Aussicht auf das Meer zu genießen. Dabei die Menschen, Geschehen
und Wandel beobachten. Und dabei über das Leben nachdenken….
Am Bosporus
boomt die Wirtschaft, hier herrscht reger Handel. Istanbul ist daher auch
eine Einkaufsstadt, in der man besonders gut traditionelles Kunsthandwerk
einkaufen kann. Zu den beliebtesten Einkaufszentren gehören Kapali Carsi,
ein in der Altstadt gelegenes Labyrinth von Ladenstraßen und die
orientalischen Basare. Neben dem Großen Basar ist der kleine Gewürzbasar,
auch
Ägyptischer Basar genannt, für eine Shopping-Tour sehr zu empfehlen.
In den letzten
Jahren ist die Millionen-Metropole enorm gewachsen und mehr als die Hälfte
der Menschen lebt in Vierteln, die nicht durch staatliche Planung entstanden
sind. Wenn der Tourist davon auch wenig merkt, lassen sich die Folgen dieser
Entwicklung nicht immer verbergen: Luftverschmutzung, Wassermangel und eine
schlechte Wasserqualität, Lärm, Müllprobleme und Verkehrschaos.
Wem dies zu
viel wird, kann Ruhe und Entspannung in den Wäldern und an den Stränden der
näheren Umgebung Istanbuls finden.
Istanbul ist ein Welterbe....
Ich möchte auch sagen. Istanbul sollte von der UNESCO & Co entsprechend
bewertet, anerkannt und respektiert werden.
Wir sollen dessen Wert (von
Istanbul) nicht im nachhinein Wertschätzen.
Ich möchte es auch sagen, weil ich dies in deutsch geschrieben habe,
wäre Istanbul eine deutsche Stadt. Es wäre Istanbul die reichste und
beste Stadt, die am meisten geschützte und restaurierte Stadt der Welt. Die
würde das mehrfache an Besuchern haben als wie Rom, Paris, London oder New
York.
Viel wurde auch verunstaltet von zugezogenen, schulisch ungebildeten,
einfachen oder profitgeilen und korrupten Menschen...
Er ernährte und ernährt millionen von Menschen. Viele berühmte Menschen sind
gekommen und gegangen. Geben wir der Stadt das, was es gebührend verdienen
sollte....
Ibrahim Akyol
Osnabrück - Istanbul
Haupt - Statdbezirke (Verwaltungsstädte /
Stadtteile in Istanbul)
Adalar, Bakýrköy, Beþiktaþ, Beykoz, Beyoðlu,
Eminönü, Eyüb, Fatih, Gazi Osman Paþa, Kadýköy, Kâðýthane, Kartal,
Küçükçekmece, Pendik, Sarýyer, Þiþli, Ümraniye, Üsküdar, Zeytinburnu,
Büyükçekmece, Çatalca, Silivri, Þile, Avcýlar, Baðcýlar, Bahçelievler,
Bayrampaþa, Esenler, Güngören, Maltepe, Sultanbeyli, Tuzla.
DIE ALTSTADT –ISTANBUL
Sultanahmet-Viertel
Das Sultanahmet-Viertel
beherrscht die Spitze des ersten der sieben Altstadthügel. Dort war der Sitz
des alten Byzantium. Das im 7. Jh. v.Chr. gegründet wurde. Hier lag auch
das Verwaltungszentrum von Konstantinopel, der Hauptstadt des
Byzantinischen Imperiums, und hier ließen die siegreichen osmanischen
Sultane ihre prächtigsten Paläste und Moscheen erbauen. Während beinahe 1000
Jahren war die Hagia Sophia der größte Kirchenbau des Christentums, ein
architektonisches Wunder, das der Welt die Macht des Byzantinischen Reiches
vor Augen führen sollte. Konstantin der Große soll 325 den Bau einer
Basilika an der Stelle eines heidnischen Tempels befohlen haben. Nachdem
diese zweimal abgebrannt war, ließ Kaiser Justinian sie zwischen 532 und 537
wieder instand setzen und widmete sie der »Heiligen Weisheit« Gottes
(griechisch: Hagia Sophia)
BOSPORUS
(Bogaz)
Der Bosporus ist die
enge Wasserstraße, die das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbindet und
die den europäischen Teil der Türkei von ihrem großen asiatischen
Hinterland trennt. Der Kanal schlängelt sich 30 km zwischen den beiden
Kontinenten hindurch, durchschnittlich nur 2 km breit, bei Rumeli Hisar
sogar nur 750 m.
Der Name Bosporus ist
der mystischen Gestalt Io entliehen, der durch die Meeresenge schwamm,
nachdem er von Zeus in eine Kuh verwandelt worden war (Bosporus heißt auf
griechisch »Furt des Ochsen«). Jason und die Argonauten überquerten den
Kanal auf ihrer Suche nach dem Goldenen Vlies, die Armee des Perserkönigs
Darius errichtete auf ihrem Feldzug 512 v.Chr. eine Brücke aus Booten.
Die Stadt erlebte in der
Geschichte auch viele Erdbeben und Brände.
Wie auch vorher erwähnt,
alleine schon für den
Bosporus selbst sollte man ruhig mindestens einen Tag einplanen, um mal
entlang zu fahren, die zwei Brücken, die über den Bosporus überspannen zu
sehen, oder auch zu Fuß ein Stückchen zu laufen um die Schönheit des Landes
in sich aufzunehmen. Überall laden kleine Sitzgruppen, oder Cafe´s zum
Verweilen ein und um die wundervolle Aussicht auf das Meer zu genießen.
Dabei die Menschen, Geschehen und Wandel beobachten. Und dabei über das
Leben nachdenken….
Istanbul auf einen Blick
Istanbul zu sehen, da
reicht einem einer Woche ist es nicht aus. Man kann dort ein Leben
verbringen und sieht noch vieles.
Hotels:
Es gibt sehr viele
davon. Von nicht bedeutend bis einer der besten der Welt. Sehenswert ist
jedoch auch der Pera Palas.
Pera Palas:
Der Luxus des alten
Istanbuls - eine nostalgische Reise in die Vergangenheit.
Viele Berühmte der
Vergangenheit haben hier gehaust. Ich kenne es auch aus alten Agenten
Romanen... Es befindet sich an der Mesrutiyet Caddesi (zwischen Stadtteil
Sishane, Galata und Beyoglu) mit Umgebung der alten Beyoglu Palast Gebäuden.
In der Ecke gibt es auch
viele andere kleine, luxuriöse Hotels, in alten restaurierten Stadtvillan
(mit antiken Einrichtungen)
Ayasofya Pansiyonlari (Ayasofya
Pensionen)
Man wohnt in
hervorragend restaurierten alten Holzhäusern an der Serailmauer hinter der
Hagia Sophia. Sehr beliebt, Alter Istanbuler Bauart.
Ciragan Palast
(heute ein Luxushotel). Ein Palast am Ufer des Bosporuses.
Eine Empfehlung von
mir:
Speisen / Essengehen
Gehen Sie ans Wasser, zu
den dichtgedrängten Fischrestourants in Üsküdar, Kumkapi, auf der alten
Halbinsel, zu den Fischereidörfern am Bosporus entlang und viele Orte mehr.
Kumkapi
Das alte Armenier und
Griechenviertel rund um einen kleinen Platz am Anfang der Balikpasa Yokusu
bietet über ein Dutzend hervorragender Fischlokale. Serviert wird neben
einer reichen Auswahl von Vorspeisen stets frischgefangener Fisch, sowie die
exzellente Fischsuppe (balik corbasi).
Darrüziyafe:
In der ehemaligen
Armenküche der Süleymaniye Camii werden köstliche osmanische Gerichte
serviert. (Das heisst aber auch: kein Alkohol!) Sehr schöner Innenhof mit
Flair der Vergangenheit.
Kanlica Yogurtcusu
(Yoghurtmacher von Kanlica)
Ein Muss für Freunde des
türkischen Joghurts. Die Spezialitäten werden in einem einfachen Lokal am
asiatischen Ufer des Bosporus serviert. Im Stadtteil Kanlica
Cicek Pasaji (Blumen
Passage), Eine Passage im altem Stiel, darin alles was mit Essen zu tun hat,
im Stadtteil Beyoglu, in der Nähe des Tünels und dem Taksim Platz (Fussgängerzone)
Sehenswertes - Besichtigung:
Topkopi Sarayi
Die Stadt in der
Stadt, so würde ich jedenfalls den Höhepunkt der Sehenswürdigkeiten
Istanbuls beschreiben, dem Topkapi Sarayi. Wie ein Herrschersitz oder auch
Palastanlage aus Filmen von Tausendundeiner Nacht, einfach traumhaft und
kaum zu beschreiben.
Er liegt am Kap Horn, einer Meerenge, die früher Taktische Vorteil hatte (
man konnte sie nicht so schnell einnehmen )
Es stimmt, dass man für den als Museum hergerichteten Topkapi-Palast Tage
braucht, wenn man sich für jedes Ausstellungsstück die Zeit nimmt, die es
verdient.
Topkapi Palast (Topkapi Sarayi) Wundervolle Juwelen geheiligte Objekte und
der berühmte Harem (Mädchen Internat) und daraus resultierend die grosse
Geschichte.
Ein legendärer
Herrenresidenz wie aus Tausendundeiner Nacht. Mit Schätzen die mit keinem
Wert zu nennen sind. Von dieser riesigen Palastanlage, mehr eine Stadt in
der Stadt, wurde das osmanische Weltreich und regiert. Gleichzeitig diente
sie auch als Wohnsitz des Padischahs (Sultan). Der Topkapi Sarayi ist die
bedeutendste der vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Er wurde ab 1465 nach
der muslimischen Eroberung Istanbuls auf dem Hohenrücken der alten
byzantinischen Akropolis errichtet. Zeitweise arbeiteten und wohnten hier
bis zu 5000 Menschen. Der Saray ist das Zentrum der Anlage. In diesem Harem
lebten bis zu 1200 Frauen (dessen
Oberhaupt war die Mutter des Sultans)
In Hunderten von Räumen sind heute die Schätze
der osmanischen Regenten ausgestellt - darunter Reliquien wie Fußabdruck und
Barthaar des Propheten Hz. Mohammed.
weiter mit der Beschreibung
1.) Kurze
Geschichte von der Topkapi Palast
2.) Der Große Harem (die Struktur des Harems)
3.) Die Gebäuden des Harems
4.) Meine Meinung
1.) Kurze Geschichte von der Topkapi Palast:
Der Topkapi Plast war seit dem späten 15.Jahrhundert bis zur Türkischen
Revolution von 1924 eine der Hauptresidenzen der osmanischen Sultane. Nach
der Einnahme in 29.05.1453 durch Fatih Sultan Mehmet blieb Istanbul der
Hauptstadt von Osmanischem Reich. In den frühen 1470er Jahren zog Fatih
Sultan Mehmet auf die Akropolis des alten Byzanz, eine Terrasse in
beherrschender Lage über dem Marmarameer und dem Goldenen Horn, mir weiten
Blick über den Bosporus.
Hier entstand dann der Topkapi Palast. (Topkapi Saray) Es war nicht nur ein
Palast, neben der Wohnung des Sultans, mit riesigen Küchen, Audienzsälen,
große Empfangsräumen Wohnbereichen der Frauen, Gärten u.s.w. Es war
symbolisch und natürlich auch das Herz und religiöser Mittelpunkt des
osmanischen Reiches. Der Topkapi Palast entwickelte bald sein Eigenleben.
Mit Moscheen (Camii), Schulen (Medrese), Bädern, Hofwerkstätten,
Bibliotheken, Gefängnissen. Dort war der Schatz des Reiches, der Divan
(Kanzlei), das Zeughaus und der Raum
Hirka-i Saadet Dairesi, der die Reliquien beherbergte die der I.Selim aus
Mekka und Medina mitgebracht hatte. Dort liegt die Joppe des Prophet
Muhammet (Hz. Muhammet).
Jedes Jahr besuchen um die 1-2 Millionen Menschen den Palast.
Am 3.April 1924 verfügte, Mustafa Kemal Atatürk das der Plast dem Publikum
geöffnet werden sollte.
Natürlich wurde der Palast mit der Zeit Renoviert, alle Abteilungen sind
heute noch nicht eröffnet. In vielen Räume werden die Bestände der
Sammlungen ausgestellt: Wie Uhren und Zeitmesser, chinesische Porzellane,
Waffen und Rüstungen; Gewänder, Stickereien. Wie auch Geschenke aus Europa
und Asien.
Alle bestände die sie benutz haben sind aus Gold oder Edelstein. Alles ist
aus feinstem Holz oder Stein besser gesagt Marmor. Natürlich hat der Bau
jahrelang gedauert, jeder Sultan hat etwas anderes Bauen lassen und am ende
war es nicht ein Palast sonder ein großer Stadt. Mir alles drum und dran.
Denken sie mal so nach der Sultan hatte nicht eine Frau sondern ein Harem
von voller Frauen von jeder Nation. Viele Sprachen wurden damals in Palast
gesprochen. Und die Sultane hatten natürlich auch viele Kinder aber nur
einer wurde Sultan, für diese Kinder baute man Schulen, Spielplatze. Für die
Wachen Lager, für Pferde Stallen u.s.w. Wenn an es sich vorstellt kann man
denken was für ein großes Palast es war.
Das ist die kurze Geschichte von dem Palast...
2.)Der Große
Harem
Mädchen / Fraueninternat (Schule) von dort aus wählte die Mutter auch viele
Frauen für den Sultan!!! Wer von her kam, war anschliessend auch was
besonders...
Die Harem
räume wurden an der nordwestlichen Seite des Topkapi Sarayi (Palast)
Geländes auf hohen Fundamenten des Cinili Kösks (Residenz mit Kacheln)
erbaut. Beginnend mit dem Bagdad Köskü (Baktad Residenz) und dem Sünnet
Odasi (beschneidungs-raum), an der Nordspitze, wird der Harem von
verschieden Palastbauten umgeben. Das Hira-i Saadet Odasi (Reliquien
–Räume), das Has Oda (Privatkabinett), Die Agalar Camii (Moschee der Agas-
Fürsten), die Kushane Küchen mit innen neben Räumen. Es gibt auch die Ich
Hazine (innere Schatzkammer) der Divan.Auf der Südseite liegen das Wagen
–Tor die Unterkünfte der zülüfü baltacis mit ihrem Nebengebäuden. Auf der
westlichen Seite überblickt der Harem die Anlagen und Bäume des Heutigen
Gülhane-Parks.
Ich habe nie gedacht das ein Harem so groß sein kann. Man kann sich leicht
verlaufen
Was mich am meistens wundert ist das der Sultan alle seine Frauen oder
Untertanen nicht kannte. Das ist ganz normal, ich weis genau nicht wie viele
Menschen in dem Palast gelebt haben aber bestimmt sehr sehr viele. Dann ist
es normal das der Sultan alle seine Untertahne oder Frauen nicht kannte.
Natürlich steht der Harem wie er früher war. im Lauf der Jahrhunderte wurde
der Harem ständig umgebaut und verschönert. Jeder ließ nach seinem Geschmack
etwas anderes bauen. So wurde der Harem immer größer und größer als eine
kleine Stadt.
Im Harem haben
die jungen Frauen auch die besten Ausbildungen genossen und erhalten
Das war auch einer der best bewachten Stellen im Topkapi-Sarays
Mann kann den Harem in drei Teilen betrachten:
1.Teil: Der Teil zwischen den mabeyn-Räumen im Dritten Hof (Enderun) dem
Harem mit den Räumen der Schwarzen Eunuchen und der Kämmerer.
2.)Teil: Der Zweiter Teil ist die Räume der Valide Sultan (Mutter der
Sultan) und der Ehefrauen des Sultans.
3.)Teil: Der Dritte Teil ist die Hauptraume in denen der Sultan seine Tage
verbrachte.
Als ich dem Räumen war sah ich das jeder Raum etwas anderes erzahlte, jeder
Raum hatte eine andere Geschichte. Jeder Raum sah anders aus. aber was im
allen gleich war der Ofen. Jeder Raum hatte einen Ofen und Sedir (Sessel,
ohne stützen liegen auf dem Boden ) Die Raume sind groß und üppig. In
einigen Räumlichkeiten befinden sich auch ein Brunnen wo Wasser fliest, es
ist sehr schön fließendes Wasser zu hören und man kann dabei schlecht
Gespräche belauschen.
Ich möchte auch ein paar über die Struktur des Harems erzahlen (das sind
kurze Notizen von mir die ich geschrieben habe. ) Damals wurden in Palästen
Eunuchen eingestellt die im Harem arbeiteten, wie die Harem Agalari generell
Schwarze. Natürlich gab es auch weiße Eunuchen. Der Ober-Eunuch war der
mächtigste Beamte des Harems, er stand in der osmanischen Hierarchie nach
dem Großwesir und dem seyhülselam (Ober Religion Beamte). Seine Aufgaben
waren die Aufsicht und Bewachung Harems; er hatte die Frauen zu bewachen und
sie nach Randordung zu Organisieren. Die Hochzeiten und Zeremonien zu leiten
(eine sehr schwere Aufgabe)
Denken sie sich mal als Harem Agasi, ein sehr schwerer Job. Den ganzen seit
sind in Harem und müssen für Ordnung sorgen, für den Sultan sorgen und für
Frauen sorgen. Alles organisieren, schaffen handeln u.s.w Viele Frauen auf
einmal können auch ganz schön nerven ( :-)))) Ein sehr sehr harter Job. Ich
wurde das persönlich nicht schaffen. Ich möchte jetzt ein paar wichtige
Informationen über die Struktur geben. ,
1.) Die Kapi Agalari (Eunuchen des Tores)
2.) Die Konkubinen.
3.) Die Ikbals
4.) Die Kadiefendis
5.) Die Valide Sultan
6.) Das Personal des Harems
Im Harem gab es eine geregelte Hierarchie.
Alle diese Menschen haben hier gelebt, gearbeitet vielleicht den ganzen
leben lang. Wenn ich mir das denke kommt es mir unglaublich vor. Denken sie
mal sie werde im Palast geboren und werden dort erzogen.
Wenn Sie groß werden müssen sie anfangen zu arbeiten, natürlich haben sie
Gelegenheit eines Tages der Zweite Mann in Palast zu werden. Natürlich mit
viel mühe und Intrige. Wenn ich in den Harem war, dachte ich immer was für
eine mühe die Menschen sich gegeben habe. Wenn ich ein der Sultan wäre, wäre
es natürlich sehr schön für mich in solch einem Harem zu leben. Na ja das
ist nur ein Traum natürlich aber ein schöner Traum.
1.) Die Kapi Agalari (Eunuchen des Tores)
Die weißen Eunuchen wurden von verschiedene Ländern nach Istanbul gebracht,
und sie wurden für die arbeit ausgesucht. Sie arbeiteten mit den Kapi
Agalari. (Tür- Fürsten) Sie waren meistens Leiter der Schatzkammer, Aufseher
für die Vorratskammer, oder der Oberster Torhüter. Aber die wurden mit der
Zeit den Vezir (der Beamte nach dem Sultan in Staat, heute Minister)
2.)Die Konkubinen.
Das waren die Mädchen in dem Palast lebten. Es war manchmal um die 1200
Frauen in Harem. Ihre tägliche Bezahlung oder Zuwendung richtete sich nach
der Zeit, die sie im Harem verbracht und gelernt haben. Aber auch ihre
Talente und Fähigkeiten zählten. Um eine Konkubine zu werden, brauchte man
mehr als ein hübsches Gesicht oder gute Figur, verstand und Warmherzigkeit
war auch sehr wichtig.
3.)Die Ikbals
Die Frauen die eine Change hatten, den Sultan zu dienen waren Ikbals. Die
Ikbals hatten eine große ehre.
4.)Die Kadi efendis
Die Gemahlinnen des Sultans nannte man einfach Kadiefendis. Die Hauptfrau
hieß baskadin. (Kopf- Frau) Sie nahm den ersten Platzt und hatte vielmehr
Diener und kalfas. (Gehilfen) Jede der Kadiefendis lebte für sich, mit ihrer
eigenen Bedienung und ihrem eigenen Hofstaat.
5.)Die Valide Sultan
Als die Mutter des osmanischen Reiches war die valide Sultan die Erste Dame
des osmanischen Harems. Jede Konkubine, die in Harem eintrat hoffte eines
valide Sultan zu werden.
Eigentlich hatte die mehr Macht als wie der Sultan. Sie war die Mutter, und
Mutter hat im Islam mehr zu sagen, sie verletzt man nicht, sie ist der
Schlüssel zum Paradies.
6.)Das Personal des Harems
Der Harem hatte verschiedene Personal. Die gediklis bedienten den Sultan
persönlich. Die usta (Meister) bediente den valide Sultan, In dieser
Hierarchie nahmen die ustas einen besonderen wichtigen platzt ein. Natürlich
gab es auch anderes Personal
Wie: cesnici basi (Vorkostern des Sultans ), camasir ustasi (Wäscherin des
Sultans), ibrikci basi (die Krug und Becken für die zeremoniellen Waschungen
des Sultans trug ), berber (Haar und Bartschneider), kahveci (Kaffeeköchin
des Sultans ), killerci (herrin der Vorratskammer, Kellermeister), kutucu(
Bademeister des Sultans ) u.s.w
Alles kann ich nicht schreiben dafür muss ich ein Buch schreiben. Wie sie
sehen hatte der Sultan viel Personal. Für alle seine Bedürfnisse hatte er
einen anderen Helfer. Denken sie mal jetzt nach der Harem muss sehr groß
sein wenn so viele Menschen leben.
Das stimmt auch, ich habe mich echt gewundert wie alles ohne hier problemlos
ging. Was mir noch einfeil waren die Küchen, der Plast hat Riesen Küchen ja
wenn so viele Menschen leben ist es normal. Alle diese Menschen müssen ja 3
mal am Tag essen. Aber alles ist mit feinstem Arbeit gemacht, jeder
Gegenstand; jeder Wand, jeder Fenster ist ein Kunststück.
Um den Harem zu verstehen muss man auch die Struktur wissen. Sonst ist der
Harem nicht als ein großer Gebäude. Es ist doch logisch das man Kunst nicht
beschreiben kann, man kann es nur fühlen oder sehen. Was ich schön finde
können sie nicht schön finden. Darum wollte ich die Notizen in den Bericht
weitergeben.
3.)Die Gebäuden des Harems
Ich möchte in diesem Teil des Berichtes manche wichtige Gebäuden des Harems
beschreiben. Alles kann man natürlich nicht schreiben weil es so viele gibt.
Nur die wichtigsten oder besser gesagt nur die Gebäuden die mir gefielen
will ich schreiben.
Es gibt um die 113 Gebäuden im den Harem (echt sehr schwer alles zu
schreiben:) Den Harem Komplex betritt man heute durch das Arabalar Kapisi
(Wagen- Tor): Die Harem ist fast eine kleine Stadt mit 400 Zimmer und Höfen.
Wenn man alle der 400 Zimmer und Höfen sehen möchte brauchte man vielleicht
alles zu sehen. Natürlich sind nicht alle Zimmer offen zu Besichtigung.
Ich möchte nur manche Gebäuden schreiben die mir sehr Gehfliehen.
1.)Turm der Gerechtigkeit
Der Eingang des Turms liegt dem Meskana- Tor gegenüber. Was mir gefiel war
der eine marmorne Koran-Inschrift über dem Türbogen. Es ist von feinstem
art, ein Meisterstück. Von den ersten Stock sieht man den Divan (Minister
Rat), der kleine Pavillon in den Zweiten stockt wird adalet kasri genant
(Pavillon der Gerechtigkeit)
2.)Der Hof der Kadin efendis
Dieser Hof wird auch Hof der Mädchen genannt. Drei Seiten des Hofes sind von
Arkaden umgeben. Dort befinden sich die Wohnräume von drei Kadiefendis, dem
Durchgang zum Hof gegenüber. Alle drei Apartments haben alle verschiedene
Grundrisse. Der erste hatte einen großen Kamin der mir sehr gefiel. Die
Schlafzimmer befinden sich im oberen Stockt. Links von diesen Räumen ist
eingroßes Tor das zu einer Treppe führt die man 40 Stufen nennt (aber es
sind 54 Stufen ich habe es gezählt) dort kann man die Küchen und andere
Räume finden.
3.)Das kaiserliche Bad
Das hat mir sehr gefallen, alles ist aus feinstem. Die Räume sind nach
klassisch-osmanischen Grundriss angelegt. Eine ankleide, kalt und Warmraum.
An der Decke gibt es Fantaschiesche Malereien. Der kleine Kaltraum führt in
den Warmraum. In der Mitte gibt es eine polygonale Säule das den Kuppel
trägt. Links trennt ein vergoldetes Bronzegitter den privaten Teil für
Sultan ab. Die Marmor Becken ist einfach super
4.)Ocakli Sofra (Kaminsaal )
Wenn man den Raum eintritt sieht man erst den Großen Kamin, ich gebe es zu
das ich ein so großes Kamin noch nie gesehen habe. Die Decke ist zum Teil
überkuppelt, zum Teil flach. Der Kamin, ist nach dem der Raum benannt ist,
ist riesig. Die obere Wandzone ist mit Fliesen überdeckt. Ein Schriftfries
aus blau-weißen Fliesen aus Iznik läuft um alle vier Wände das ist der
Besmele Schrift. (Islamische Schrift, ich fange alles mit Gottes Segen und
Namen an)
5.)Bibliothek Ahmet I.
Die Bibliothek erreicht man durch den Has Oda .Es ist ein kleiner
quadratischer Leseraum mit einer Pendentifkuppel. Der Boden ist mit feinen
Fliesen bedeckt. Die Dekaration ist aber vom 18.Jahrhundert.Überall auf den
Fliesen gibt es alte Inschriften.
6.)Meine Meinung
Ein absoluter Geheimtipp ( oder auch nicht geheim
) ist das Restaurant, was sich in dieser Anlage befindet!
Man hat von dort einen herrlichen Blick auf den Bosporus und kann dort
gemütlich sitzen und die tolle Umgebung bestaunen!
In diesen Plast liegt eine große Geschichte des Osmanischen Reiches. Um den
Osmanischen Reich zu verstehen muss man den Topkapi Plast oder besser gesagt
den Harem gut verstehen.
Es gibt kein
Palast auf Erden, welches so viel an Reichtum und Schätzen beherbergt wie
das
Topkapi Saray Istanbul
Hagla Sophia (Aya
Sofya)
Die prächtig grossartigste Kirche der frühchristlichen Kirchen. In
der man die christlichen Wurzeln unter der Moschee noch deutlich sehen
kann...,
Die Kirche »zur göttlichen Weisheit» wurde
532-537 vorn oströmischen Kaiser Justinian erbaut. Bis zur Errichtung des
Petersdom war sie 1000 Jahre lang das gewaltigste und grösste Gotteshaus
auf Erden. Die phantastische Wirkung des Innenraums mit der riesigen Kuppel
wurde als achtes Weltwunder beschrieben. Ihr Erbauer Justinian soll nach der
Fertigstellung der Kirche ausgerufen haben: »Jetzt habe ich Salomon
übertroffen.» König Salomon hatte den Tempel zu Jerusalem gebaut.
Kaiser Justinian I. war es, der im 6. Jahrhundert
die Hagia Sophia in nur sechs Jahren erbauen ließ - Die bedeutendsten
Baumeister und Mathematiker seiner Zeit hatte er verpflichtet, um das
"Mammutwerk" zu vollbringen. Nach der Eroberung Konstantinopels am
29.05.1453 durch die Osmanen (Fatih Sultan Mehmet) wurde die Hagia Sophia um
vier Minarette ergänzt und zur Moschee verwandelt. Heute ist sie zum Grossen
Teil ein Museum und beeindruckend wie am ersten Tag.
Archäologisches Museum – Arkeoloji Müzesi
Unzähliche Reichtümer
der Geschichte.
Eine der bedeutendsten
antiken Sammlungen der, Welt. Prunkstücke: der Sarkophag Alexander des
Großen (310 v. Chr.) sowie das Marmorbildnis des Herrschers aus dem 2. Jh.
v. Chr. Schätze bis zur jetzigen Geschichte
Museum für Türkische und Islamische Kunst.
Türk ve Islam Eserleri
Müzesi
Einzigartige Sammlung
von Miniaturen, Keramiken, wundervollen Teppichen u.v.m.
Ein Palast voll verschwenderischer Pracht. Bauherr war der Großwesir
(Minister/Berater) Ibrahim Pasa, zur Zeit von seinem Freund Sultan Süleyman
dem Prächtigen.
Moschee Sultan Ahmed Camii
Blaue Mosche
In Istanbul und Umgebung gibt es jede Menge
von verschiedenartigen Moscheen (Camii).
Sehr viele Moscheen wie Blaue Moschee (Sultanahmet
Moschee), Ortaköy, Eyüp oder Yeni Moschee.
Die »Blaue Moschee» (mit sechs Minaretten)
über dem hohen Ufer des Marmara- Meeres ist das eindrucksvolle islamische
Gegenstück zur Hagia Sophia. Auch hier ist der Eindruck beim Betreten des
Gotteshauses (1603-1617) einfach überwältigend. Es liegt am Platz.
Sultanahmet Meydani wo sich noch viele anderen Sehenswürdigkeiten wie das
"Deutsche Brunnen".
Blaue Moschee,
hat ihren Namen wegen der vielen Kacheln in einer speziellen Blauen Farbe
aus der Stadt. Iznik. Alles einfach überwältigend, solltet ihr nicht
verpassen, genauso den wunderschönen Innenhof, der zum Verweilen einlädt.
0-Punkt / Zentrum der
Erde - “Milion Taþý”
Wer weiss darüber???, Was bedeute es, warum, weshalb????
Im Sultanahmet Moschee gibt es ein Platz, dort ist es aufgestellt. Eine Art
Denkmal.
“Milion Taþý” Der Milion Stein steht dort seit über 2500 Jahre. Dieser Punkt
wurde 2500 Jahre als Mittelpunkt der Erde angesehen.
Heute ist es offiziell Grinwich
Daher Kommt der Begriff "Jeder Weg führt nach Rom", Diese Statd hatte auch
den Namen Nova Roma im Oströmischen Reich. Es Sollte das Zentrum der Welt
werden. Dieses Stein erinnerte diesen Gedanken. Die Stadt, Strassen, Land
wurde so erbaut, das alles so zu diesem Denkmal oder Nova Roma (Neues Rom)
führten. Also "Alle Strassen führen nach Rom" oder zum Sultanahmet Moschee
(Blaue Mosche).
Çemberlitaþ
Im Bereich der Sultanahmet Mosche befindet sich auch der "Çemberlitaþ" Das
erste Symbol oder Denkmal der Christlichen Kultur. Ein Denkmal v. 1 Keiser
Konstantin, das auch heute sein Denkmal ist.
Dieses wurde aus Jerusalem mitgebracht. Hat was mit dem Propheten Jesus (Hz.
Isa) was zu tun....
Die Süleymaniye Moschee / Süleymaniye Camii
In Istanbul und Umgebung gibt es jede Menge
von verschiedenartigen Moscheen (Camii).
Mit ihren kaskadenähnlich abfallenden
Kuppeln und ihren vier schlanken Minaretten beherrscht das Westufer des
goldenen Horns (Halic). Sie gilt als eine der herrlichsten unter allen
Moscheen in Istanbul und wurde zwischen 1550 und 1557 unter Sultan Süleyman
dem Prächtigen von Architekt Sinan, dem berühmten Baumeister der osmanischen
goldenen Ära erbaut. Er wird im Orient noch heute
so verehrt wie etwa Michelangelo oder das Universalgenie Leonardo da Vinci
im Abendland. Über Jahrhunderte war das Gebäude dank der Einfälle Sinans von
einer Aura des Geheimnisvollen umgeben: So ist das Flüstern des Vorbeters
selbst im hintersten Winkel laut und deutlich zu verstehen. Heute weiß man,
dass ein kompliziertes System tönerner Klangkörper unter dem Fußboden den
Schall transportiert.
Auf einer Anhöhe gelegen, imponiert das
Bauwerk mit seinen gewaltigen Ausmaßen, die durch die sich an den vier Ecken
erhebenden Minarette betont werden.
Sie umfasst 28 Kuppeln, deren größte, von vier
Pfeilern getragene Kuppel 53 Meter hoch ist und es auf einen Durchmesser von
27,5 Meter bringt. Auf die drei Balkone der Minarette führen drei
verschiedene Treppenhäuser. Drei Menschen können so zeitgleich die schmalen
Türme betreten, ohne voneinander zu wissen und ohne sich zu begegnen.
Die Gebetsnische und die Kanzel sind aus
feingemeisseltem Marmor. Bunt gefärbt fallen die Lichtstrahlen durch
kunstvoll verzierte Glasscheiben in das innere der Moschee. Im Garten des
Komplexes befinden sich die Türben (Grabstätten) von Sultan Süleyman und
seiner Frau Hürrem Sultan (Roxelane oder anders Roxana) sowie das Grabmal
des Baumeisters Sinan. Der Moscheenkomplex umfasst vier Medressen
(Hochschulen), eine medizinische Schule, eine Armenküche, ein
Obdachlosenheim, eine Karawanserei und ein türkisches Bad (Hamam).
Dolmabahce Sarayi
Dolmabahce Palast (Saray). Schöner
Sultanspalast aus dem 19 Jh. Am Bosporus (Stadtteil Besiktas). Palast im
osmanischen Zuckerbäckerstil. Sultan Abdülmecit liess die feudale Anlage am
Bosporus mitte des 19. Jh. mit einem emmensen Kostenaufwand errichtet, der
1876 mit zum Staatsbankrott führte. Für Mustafa Kemal ATATÜRK, Begründer der
modernen und heutigen Türkei, war der Palast ein Wahrzeichen der Dekadenz.
Er starb leider 10 November 1938 (ausgerechnet) in dieser Anlage.
Dolmabahce
Sarayi, ein Sultanspalast und Zeichen für Dekadenz im osmanischen
Zuckerbäckerstil gebaut, dessen Kosten damals den Staat in den Bankrott
führte.
Yerebatan Sarayi
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Cisterna Basilika:
Eine unterirdische römische Zisterne die vor allem ihrer Grösse und ihrer
Säulen wegen sehenswert ist.
Am Eingangshäuschen – Obolus
bezahlen - und dann absteigen in die Tiefe.
Die unterirdische Zisterne wurde unter Kaiser Justitian ( kennen wir schon
vom Galataturm ) erbaut und während er Regierungszeit Konstantin dem Großen
erweitert.
336 Säulen in 12 Reihen tragen das Ziegelgewölbe. Dazwischen gibt es
Holzstege – so dass man durch das Gelände gehen kann. Es ist recht düster
und an den Stegen befestigte Eisenlampen erhellen die „Gruft“ nur mäßig. Die
steinernen Wände schimmern in algengrünen und rostbraunen Streifen und
werfen den Widerhall der Musik des klassischen Sextetts zurück, das auf
einem Podest mitten im Wasser sitzt.
Die Säulenreihen. Jede ist anders. Manche haben ein Akanthus – Kapitell, bei
anderen ist das Muster von Zeit und Wasser so abgeschliffen, das man kaum
mehr was erkennen kann. Im Halbdunkel flackerten die Laternen und von dem
Deckengewölbe tröpflt Sickerwasser...
Die Tränensäule und die Medusenhäupter, bei
der 2 gigantische Köpfe das Ende der Säulen bilden. Dabei steht
witzigerweise eine Medusa auf dem Kopf und die andere liegt auf der Backe.
Die sind wirklich furchteinflössend in ihrer Größe.
Istanbuls märchenhafte Vergangenheit lockte auch
die Filmemacher der Moderne an: In der Basilika-Zisterne, einem gewaltigen,
säulengestützten Wasserreservoir aus dem 6. Jahrhundert in der Nachbarschaft
der Hagia Sophia, wurden Szenen eines James-Bond-Films gedreht. Was in
Istanbul an steinernen Zeugen vergangener Jahrhunderte erhalten geblieben
ist, lässt sich offenbar nicht im Studio nachbauen.
CagalogIu Hamam
Kultiviert erholen
könnt ihr euch dann in einem türkischen Bad, das Schönste ist übrigens das
Cagaloglu Hamami (einer der
berühmten türkischen Bäder- Hamam), welches man
auch besichtigen kann. Aber lasst nach einem anstrengenden Tag ruhig noch
mal die Seele baumeln...
Das schönste türkische Bad der Stadt. Ein Ort der kultivierten
Erholung.
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