I N E B O L U

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Inhalt

 

*  Kurz...

*  Die Geschichte von Inebolu

*  Geschichtliche Spuren in Inebolu                      

*  Inebolu im Befreiungskrieg

*  Zeki Bey, der Kastamonu in Sivas- Kongress vertrat

*  Der 9. Juni 1921 in Inebolu

*  Rund um den Hafen im alten Inebolu

*  Standort und Lage

*  Bodenbeschaffenheit

*  Rund um Inebolu, das Schwarze Meer und die Tiefen

*  Bäche und Flüsse um/in Inebolu

*  Die Hügel um Inebolu

*  Klima

*  Pflanzenwelt um Inebolu

*  Wirtschaftliche Lage

*  Industrie

*  Landwirtschaft

*  Forstwirtschaft

*  Grund und Grundstück-

*  Bau, Wohnung und deren Besonderheiten

*  Inebolu eine Fläche von Durcheinander als Besiedlungspunkt

*  Freizeit und Erholungsmöglichkeiten um Inebolu

*  Verkehrsanbindung in Inebolu  

*  Hotels und Unterkunft

*  Strände

*  Restaurant, Essen, Trinken...     

*  Kuyukebab (aus diesem der heutige Döner Kebab)

*  Die berühmten Häuser von Inebolu

 

Kurz

Von Istanbul aus ist Inebolu (am Schwarzen Meer) über den Landweg ca. 600 km entfernt.
Über Gebirgshänge, wüstenartige Hochebenen, schroffe, schmale Schluchten und dann eine üppige, fast subtropische Landschaft, begleiten Sie auf diesem Weg. In Inebolu, einem malerisch am Hang liegenden Ort, inmitten schöner Gärten.
Typische türkische Architektur prägt das kleine Hafenstädtchen. Mit Gassen, ihren vielen, kleinen Läden ist es sehr anschaulich.
Nach manchen Erkenntnissen ist Inebolu erbaut in den Jahren 1200 vor Christi Geburt

Es ist eine kleine Stadt mit kleiner als 10 000 Einwohnern.

 

Die Geschichte von Inebolu

 

Aufbau der Stadt:

Über die Geschichte der Stadt, sie ist nicht ganz ergründet, aber aus den,  die im Stadtteil ,,Boyranalti" (früher Poyraalti) aufzufinden  sind, kann davon ausgegangen werden,  dass die Stadt  zu jenen Geschichtszeiten vom Volk (Mille) erbaut wurde. Dieses jene Burg  erstreckt sich vom Abas-Hügel (früher Abaras)  bis Kizilkara.   Im  Volksmunde  herrscht  die  Meinung,   dass  die Burgruinen im Stadtteil Boyran von den  Ceneziten  stammen.  Der Ursprungsname von lnebolu ist ,,Ionopolis“ später aus lonopolis wurde   ,,lnepoli.“,  und  nachdem  die  Stadt  unter   türkischer Herrschaft  kam,   wurde  daraus  endgültig  der  heutige   Name „Inebolu“
Die angenommene Theorie,  das lnebolu von den Völkern der Ion- Städte erbaut wurde, was an den früheren Namen Ionopolis  uns  zur Erinnerung gibt,  findet immer mehr die  Zustimmung.  Es wurde so Überliefert, dass lonopolis enge Beziehungen zur ,,Amaras- Kolonie“  hatte.  Ionopolis  hatte  zu dieser  Zeit  keine  innere Verbindung.  Die innere  Verbindung  wurde damals  erst durch die 18 km westlich gelegene „Zarbana“  (Üzluce) Straße hergestellt.  Es wurde    und   wird   immer noch   behauptet   dass   früher   eine Karawanenstrasse Zarbana bis heute im Saudi-Arabien  liegenden Mekke bestand (Pilger und Handelstraße).
lonopolis blieb wie die anderen 1on-  Städte,  nach der Zerstörung des Lybischen Königreichs und  noch  später  nach dem Persischen  Königreiches,  unter  der Souveränität des Römisch-Byzantinischen Königreichs.

Auf  Grund  des  Sieges vom  der  Malazgirit- Schlachtes ist  die Eroberung  durch  den  Selcukischen Reich (Selcuklu Imparatorlugu)) im Jahre  1071 n. Chr. Danach  haben die türkisch abstammenden Bevölkerung sich  in  dem Gebiet  eingebürgert.  (Nach  den Jahren 1084/85  wurde  dieses Gebiet  vom Emir 4tKaratekin18 zu türkischem Hoheitsgebiet  erklärt und beherrscht).
Nach der Zerstörung/Untergang des Selcukischen Gebietes verfiel die  Stadt, die  Innerhalb der Grenzen von Candarogullari (türkischer Stammreich  der Gebrüder Candar) bekam den heutigen  Namen  „lnebolu“.

Das  Candaroglu  Gebiet,  das 1383 n.Chr. zur Herscherzeit  vom 1. Murat  zum  Selcukenbundesstaat  dazukam,  erhielt  nach  dem Ankara-Krieg   (1402  n.   Ohr.)  den  Namen   lsfendiyaroqullari (Gebrüder Istendiyar).
Inebolu, das im Jahre 1413 n. Chr. an die heutige Stadt Kure (ca. 30 km nach Landesinnern) eingemeindet wurde,  aber zu Jahren 1867 (bzw. 1873) n. Chr. wurde es eine selbstständige Stadt.
Es verfielen ihn  1880 und danach noch einmal im Jahre 1885,  Brände die  die totale Zerstörung der Stadt bedeuteten zum Opfer.  Hauptsächlich kam  es  im Innenstadt zur Katastrophe.  Der  damalige  Regierer Padisah (Sultan) Abdullhamit lies es  zu, einer Zeit von dem (Provinzstadt Kastamonu) deren  (Senator)   Regierungspräsidenten der  Pasa Abdurrahman einen Plan entwerfen.  Nach diesem  Städte-Bauplan  wurde  die  in Architektur  quadratische  Form  ausgehend verwirklicht.  Daraus resultierend  entstanden die Straßen   in ordentlicher Form und Gebäuden  aus Backstein.
Die damals sehr alte Landstraße hoch über den Bergen von Inebolu nach Küre bis Kastamonu (aus 1327) wurde erstmals 1907 in ausführlicher Möglichkeit von Regierungspräsidenten Pasa Abdurrahman  ausgebaut und eröffnet.
Nach den Austauschvereinbarungen, nach der Proklamation (zwischen der neuen türkischen Republik v. 1923 und den Betroffenen Staaten in Gegenseitigkeit) siedelten sich die griechisch abstämmigen aus der Umgebung nach Griechenland über, so dass in Inebolu fast keine Griechen mehr waren, und die griechischen Dörfer so türkische Namen bekamen. Heute ist es noch so, dass diese Dörfer mit zwei Namen noch bekannt sind. Ich bin auch in einem Dorf geboren, deren Geschichte auf eine Gemeinsamkeit zurück geht, aus dessen heraus auch eine Lebenskultur entstanden ist.

 

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Geschichtliche Spuren in Inebolu

 

Die Reste einer Burg:
Heute gibt es in Inebolu, in Bezug auf die Archäologie, nichts außer Burgruinen. Einer der drei wichtigsten Ruinen in „Boyran“ Stadtteil (früher Boyranalti = unter den Boyran genannt) Dieses Burg ist außen wie innen in zwei Teilen geteilt. Die Ostwand der Außenburg erstreckt sich von Inebolu – Fluss, über den Abas Hügel bis zum Stadtteil Avara. Dies zeigen auch die Ruinen der Festungsmauern, die sich in der Umgebung der Friedhöfe auf den Abas Hügeln befinden. Man weiß nicht wo sich die Sonnenwand mit der Nordwand vereinigt. Ein Teil der Nordwand der Innenburg , die sich vom Osten nach westen erstreckt, steht immer noch. Diese Wände, die aus Schrottersteinen erbaut sind, sind 3 Meter dick und 6 Meter hoch. In 2 Meter Höhe wurden Ziegelsteinleisten angebracht.
Im Jahre 1952   waren von dieser noch 20 Meter übrig. Bei Baustellen in diesem Gebiet kam dieser Wand zum Vorschein. Die Innenburg war fast völlig zerstört.  Auch an dieser Wand aus Schotterstein waren wie an der Nordwand Leisten aus Ziegelstein angebracht. Von der Westwand allerdings blieben gar nichts mehr übrig.
Die zweite Burg stand dort, wo sich heute die Karadeniz Grundschule befindet. Auch hier sind noch einige Reste der damaligen Wände zu sehen.
Die dritte Burg befindet sich auf dem Gerisch Hügel. Ein Hügel wovon man die Ganze Region schön überblicken kann (wo ein Teil meiner Kindheit abgelaufen ist!).  Er befindet sich im äußeren Süden der Stadt und in ziemlicher Höhe. Dort auf der Ebene befindet sich ein Kloster, diesem ein Baujahr nicht bekannt ist. Dieses lässt sich aus dem Ruinen der vielen Geschäfte in seiner Umgebung in seiner Umgebung schließen. Heute sind diese aber im schlechten Zustand. Man weiß, dass dieser Ort  vor der Zeit der Republick ein besonderer Platz für die in Inebolu lebenden Griechen (Rumen) war, und dass sie hier mit allen Griechen in der Umgebung immer den 15. August gefeiert haben.

Aus dieser Stadt in der Stadt führt (e) ein heimlicher steiler Weg in die Stadt nach unten. Meine Großeltern berichteten. Die Ruinen waren besser erhalten. Mit dem Tourismus und Wandel der Zeit sind viele Menschen gekommen  und haben sich dem Reichtümern bereichert, haben Ausgrabungen nach Schätzen gemacht, was angeblich die Menschen vergraben haben, die aus der Region damals gegangen sind. Dieses Kloster mit vielen Geschäften war sehr Lebendig und besucht. Wenn  man heute dort ist, sich in Träumen verfallen lässt, kann man davon was sehen.
Obwohl Inebolu vor dem 4. Jahundert v. Chr. Erbaut wurde, gehören die Burgruinen zur Zeit der Byzantiner und Osmanen.

 

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Inebolu im Befreiungskrieg

 

Nach der Unterzeichnung des Mondoros Waffenstillstand Abkommens, dass aufgrund der Niederlage des Osmanischen Reiches im 1. Weltkrieg vereinbart wurde, konnte man beobachten, dass sich die in Inebolu lebenden Griechen sich immer unverschämter benahmen. Sie hatten die Rückendeckung der Besatzer.
Nachdem im April 1919  ein englisches Kriegsschiff in Inebolu anlegte, haben sich die Griechen  gegen den Landrat  Cemil Bey aufgelehnt und in der Innenstadt  Unruhe gestiftet. Erst Saban Reis (Kapitän Schaben der mit seinen Männern aus dem Zarbana (Özlüce)- Dorf kam, konnte die aufgerechten Augständler beruhigen.
Die öffentlichen Bekanntmachungen von Mustafa Kemal Pasa aus Havza und Amasya wurden von Inebolu, wie auch von allen anderen Städten des Landes übernommen. Mit den einheimischen Griechen und Soldaten die am 24 Juli 1919 mit englischen Torpedobooten kamen, wurden ein heimliches Treffen arrangiert. Die den Küsten des schwarzen Meeres lebenden Griechen,  haben 1840, unter den Schutz  der Kirche, heimlich Arbeiten ausgeführt, um einen Pontus Staat zu gründen. Die Kirche, die sich auf dem Geris Hügel (Geris Tepesi) befindet, wurde zum Hauptquartier, wo sich die Griechen heimlich bewaffneten...
Um der schlechten Situation im Lande gegenüber zu treten, haben die Jugendlichen von Inebolu, Namentlich wie: Mustafa Salim, Mustafa Nuri, Asker Mustafa, Cebeci Sabri, Mustafa Fehmi,  den sogenannten „Inebolu Gencler Mahfeli“ gegründet. Unter dem Hauptmann Osman Nuri Bey wurden am 25 November 1919 die  „Inebolu Müdafaai Hukuk“ Volksgemeinschaft gegründet. Als Vorsitzender wurde Müftü Ahmet Efendi gewählt.
Einer der Abgesanten die Kastamonu in Sivas Kongreß (Sivas Kongresi) vertraten, war Major Zeki Bey.  Beide Mitglieder sind alle Kaufleute verkleidet mit dem Schiff von Inebolu nach Samsun und von dort nach Sivas gefahren.

 

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Zeki Bey, der Kastamonu in Sivas-Kongreß vertrat:

Unter den ersten gewählten Volksvertretern des T.B.M.M. (Türkiye Büyük Millet Meclisi – Volkssenat der Großen Türkei) war auch der Ingenieur aus Inebolu.
Als die T.B.M.M. gegründet wurde, wurde der Hafen von Inebolu sehr wichtig. Er lag als eine Hafenstadt am nächsten an Ankara. Deswegen wurden in Inebolu im Jahre 10. Dezember 1920 die sogenannten Esliha ve Cephane Komisionu (Kriegsgüter Kommision) und Menzil. Nokta Momutanligi (Station Komndatschaft) gegründet. Alle Befehlshaber der Menzil, Nokta Kon´mutanligi wurde der frühere Kommandant der Erzincan Kücük Zabit zur Schule geschickt.
Die aus Istanbul unter dem Namen „Handelsgüter“ geschickten Soldatenuniformen, Hygieneartikel, Medikamente und Waffen wurden vom Inebolu Hafen aus nach Ankara geschickt. Nach dem Abkommen vom April 1920 mit den Russen, fing man an, die Waffen und Mittel nach Inebolu zu bringen.
Während des ganzen Befreiungskrieges wurden  43230 Kisten Gewährpatronen,  50 325 Kisten Kannonenpatronen, 49053 Gewähre,  566 Maschinengewehre, 24 Kanonen und eine andere große Anzahl von Kriegsmitteln ausgeführt.

Von Inebolu Hafen kamen außer den Kriegsmitteln aber auch sehr viele Menschen, die von dort aus nach Ankara gehen wollten. Über diese Leute wurden Informationen eingeholt, und die, die man für geeignet hielt, wurden auf ihrem Weg weitergelassen. Darunter waren: Tunali Hilmi, Muhittin Pasa, Topal Osman, Izzet Pasa, Salih Pasa, Hüseyin Hüsnü Pasa, Galip Pasa, Buhara Türk heyeti, Gasanfer von Gulcistan, Yusuf Akcora, Mehmet Emin Yurdakul, Ipsiz Recep, Hasan Izzet PasaVelihat Ömer Faruk Efendi (dessen Vater Velihat Macit Efendi außerte einmal den Wunsch nach Ankara zu gehen, als er die Einwilligung bekam,überlegte er sich anders und schickte seinen Sohn Ömer Faruk Efendi am 3 Juni 1921 nach Inebolu, als er aber von Ankara nicht akzeptiert wurde, kehrte er wieder zurück).
Zu den Geiseln von Malta kann man Ahmet Agaoglu, Nuri Pasa, Fethi Okyar, Rauf Orbay, Süleyman Numan Pasa, den Russischen Botschafter, den Italienischen Botschafter und den Französischen Botschafter Franklin Buyyon zählen.

Major Hasan Fehmi, der Kommandant der Kaserne Inebolu, hat sich sehr darum bemüht, diese Mittel und Menschen nach Ankara zu bringen.

Bei der Beförderung dieser vielen Mittel  und Menschen (z.Bs. wurden in zweiten Woche des Juni 1921  1500 Autos und 2600 Ochsenkarren befördert.) bildete sich eine Karawane von Inebolu über Kastamonu und Cankiri nach Ankara.
Während des Befreiungskriegs waren die Postbeamten sehr nützlich. Ab dem 16 September 1919 haben sie unter der Befehlsherrschaft der „Kuvayi Milliye“ gearbeitet. Die Postbeamten von Inebolu haben alle Befehle von Mustafa Kemal Pasa überall verbreitet. Deshalb wurden sie hinter ihrem Rücken vom Kriegsgericht in Istanbul zum Tode verurteilt.  Diese Personen waren Ibrahim Ethem (Direktor), Fahri Mustafa, Lufti Mustafa, Gedik, Rasit Altinparmak und Hafiz Cavus Bey.

Die Aktivitäten des Hafen Inebolu machten auch die Feinde aufmerksam. Am 9 Juni 1921 kamen griechische Gewässer um Inebolu, und schickten ein Ruderboot an die Küste. Sie forderten die Übergabe des Militärarsenals: Auf die Antwort des Landrates hin Ankara zu unterrichten, außerdem noch gefordert, die Waffen ins örtliche Ikicay (Zweibach) zu befördern. (2000 Gewähre). Die Gegenantwort Ankara wurde den griechischen Kriegsschiffen wurde mitgeteilt. Daraufhin haben 2 griechische Schiffe Inebolu bombardiert. Inebolu hat mit der einzigen die es hatte, das Gegenfeuer eröffnet. Die griechischen Schiffe sind plötzlich zum Kerempe Kap gefahren und gleich wieder zurückgekehrt um den Angriff fortzuführen. Es wurden fast 100 Kanonen geschossen. Auf Grund der Bombardierung musste man am Strand gelegene Boote, Häuser und Geschäfte einbüßen. Es gab aber keine Explosionen. Später versenkten griechische und englische Kriegsschiffe in den Gewässern zwischen Inebolu und westlicher gelegene Cide zahlreiche türkische Schiffe. Am 30 August 1921 kamen Torpedoboote und das griechische Schiff Kilkic noch einmal zurück und bombardierten Inebolu noch einmal mit 3 Kanonen.

Am 9. April 1924 wurden die Bootmänner für ihre Verdienste mit den „Istiklal Orden“ ausgezeichnet und am 16. Mai wurde vom Landrat Fevzi Bey, dem Aufseher der Körperschaft Sogangözoglu übergeben.

Die Seefahrer von Inebolu sind für Ihre Mutigkeiten und die Begabung gute Schiffe zu bauen seit jeher bekannt.

    


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Der 9. Juni 1921 in Inebolu

Jene Tage;

Die Tage in denen dunkle Wolken über unser Land her zogen. Die Tage, in denen unser Land, das in Gebieten in Afrika , Asien und Europa bestand,  von unseren Feinden zerstört wurde,  und die Tage des Befreiungskrieges. Aber es kam ein Tag, den die Griechen maßlos  übertrieben,  dem  Landrat  den  Stuhl  unter den  Füßen wegzuziehen  und die Freiheit besaßen zu schreien,  ,,Steh auf !!! von jetzt an setzen wir uns ...".

Aber  sie  haben nicht mit dem  unerschütterlichen  Glauben,  der Kraft und der Mut der Türken gerechnet.  Aber als sie sahen,  das sich    ,,Reis  Aga“  mit  seinen  Freunden  bewaffnet   am   Fluss versammelten, wurden die Griechen ganz still.

Inebolu   war  in  diesen  Tagen  die  heilige  Hoffnungstür  des Befreiungskrieges und Anatoliens. In Inebolu liefen dauernd Schiffe ein,  die einen waren Handelsschiffe,  die anderen waren  Schiffe die unter ausländischer Flagge fuhren.  Aber alle freuten sich an die Front zu kommen.

Die Schiffe brachten die heiligen Anvertrauen nach lnebolu, diese aber  gelangten  dank sehr vieler Patrioten  sofort  zu  Mustafa Kemal. Die Straßen füllten sich mit Ochsenkarren und Kutschen von Inebolu bis nach  Ankara.

Wie auch am 5. Juni kam ein Frachter an den Hafen. Aus ihm wurden zahlreiche Kriegsgüter entladen und nach Ankara transportiert. Es handelte sich auch dabei um sehr schweres Material/Arsenal.

Am  9.  Juni 1921 (Donnerstag Morgen am Ramazan Feste) sah man am Horizont vom weiten die Rauchschwaden zweier Kriegsschiffe.  Das Volk  das sich angesammelt hatte beobachtete es mit Zorn und Has, wie  die beiden griechischen Kriegsschiffe (Kalkis  und  Panter) sich  an die Küste näherten.  Am Hafen entluden sie Ihre  wenigen Güter, durchsuchten und danach metzelten  sie  die  einheimischen Schiffe aus dem Hafen raus.

Eine  Delegation mit  weisen  Fahnen kamen  mit  dem  Landrat  zu sprechen. Die   zwölf  Köpfe verlangten  t2 prominente  Geiseln und alle Kriegsgüter wie zu gleich auch  die Beförderungsmittel, auch die bedingungslose Kapitulation  des Volkes.

An  dem  Feiertag  war  das  Volk  mit  schmucken  Kleidungsstucken bestückt, aber es weinte Tränen, sie verlautbarten: ,,Wir schützen eher  unser  Vaterland,  bevor wir den törig  unverschämten unser Leben,  Habe  und  Gut  geben.  Wir  geben auf  keinen  Fall  die verlangten  Sachen !!!“ Das war die  erste  Antwort.  Diese,  von denen  verlangten  wurden  sofort an die  zuständigen  Instanzen Telegrafiert.

Die  Resonance  auf diese Nachricht von Mustafa Kemal kam so  wie sie,  das Volk in Inebolu erwartet hatte.  Die Stadt stellt  sich nicht,  auf  alles wie die totale Zerstörung werden die  Griechen verantwortlich  gemacht.  Es  wurde  auch so, an  die  zuständigen Instanzen weitergegeben.

Die  griechische  Delegation war von  der  unerwarteten  Nachricht erstaunt. Sie hatten nicht damit gerechnet. Die es  überbringende türkische  Gruppe,  bevor  sie das Griechische Schiff  verließen, fielen  schon  den ersten Kanonen,  die auf  die  Stadt  gerichtet waren.

Sie warteten sogar nicht auf die gegebene Frist. Es waren nicht die Feste Kanonen die für diesen Feiertag waren. Es regnete wie vom Himmel runter auf die Stadt Inebolu. Alles viel zusammen, weinende Kinder, voller Panik laufender Menschen. Feuer fachte sich aus. Eine Wut baute sich auf, der Zorn war nun mehr sehr groß. Die Bevölkerung hatte am Kolseymen Hügel eine Kanone, deren sie sich bedienten und mit Eifer und Glauben das Gegenfeuer errichteten. Es traf das eine Kriegsschiff vom Schornstein u.s.w. Das Volk gab alles, den der Pfeil war vom Bogen abgeschossen, es gab kein entrinnen mehr, entweder Leben oder Tod. Als es die Griechen in den Schiffen erstaunt waren und es auch bemerkten, zogen sie wie ein Drachen auf deren Schwanz getreten wurde verzweifelnd ab. Sie gaben die Niederlage zu und gingen erstaunt auf ein nimmer Wiedersehen...

So bewiesen die Inebolu`aner, wie Mutig und welcher Blut in den Ädern fließt, wenn es hart um hart geht.
Trotz der Zerstörtheit der Stadt ging alles wie vorher weiter. Kriegsgüter liefen weiter über Inebolu, Küre, Kastamonu und Cankiri nach Ankara, zur Weitergabe an die Front. Als Mustafa Kemal die Nachricht erhielt, gratulierte gerade er den Feiertag zu den Soldaten. Die Mutige Tat und Niederlage u.s.w. Dabei kamen ihm Freudenstränen und er telegrafierte zurück, dass er komme, und den ausländischen Mächten, das wir auch nicht aufgeben.

Dabei versicherte er, dass im Bauch Inebolu und im osten Antep einer Auszeichnung sich verdient gemacht haben. Und so bekam die türkische Geschichte mit goldenen Buchstaben zu hören vom T.B.M.M. unterzeichnet und vergeben am 11. Februar 1924 von Mustafa Kemal ATATÜRK.

Am 16.05.1924 wurde die goldene Mutigkeits- Medaille dem Inebolu feierlich übergeben.

Inebolu hat zum Erfolg in diesem Befreiungskrieg, einen bedeutenden Teil dazu beigetragen

 

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Rund um den Hafen im alten Inebolu: 

 

Wie angekündigt kam Mustafa Kemal Atatürk am 27. August 1925 nach Inebolu. Es war der 3. Tag im Inebolu wo er von den Jugendlichen eingeladen wurde. Es wurde gefeiert und bejubelt. Das Volk war voller Feststimmung. Alle hatten ihn mit Respekt begrüßt, es wurden Sprüche in Öffentlichkeit gebracht, dass im Herzen Flammen entfachten. Es waren sehr große Tage, für die Geschichte von Inebolu. Das Erscheinen um den alten Hafen, das was nicht zu vergessen ist.   

 

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Standort und Lage

Inebolu legt mitten an der türkischen Schwarzmeer Küste. Es ist von der sehr alten Provinzhauptstadt Kastamonu 89 km entfernt.  An der Küste angrenzend liegen die Gemeinden, von Osten Abana und Bozkurt, von  westen Cide, von Süden Devrekani und Küre. Von der Küste aus stecken sich die Küre Berge und die großen Isfendiyar Berge. (Siehe auch Landkarte)

 

Bodenbeschaffenheit

 

Geologische Beschaffenheit:

Die Gegend um Inebolu ist auf einem steinig felsigen Plato erschaffen.

 

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Rund um Inebolu, das Schwarze Meer und die Tiefen

Im eigentlichen sind die Meeresküsten am Schwarzen Meer sehr steil und tief. So zeigt sich auch das Meer an Inebolu. So steigen auch die Isfendiyar Berge von der Küste aus in steigende Höhen. Flache Zonen, wie auch große Strände sind fast nicht vorhanden. Von dem Bergen ab dringen kleine Flüsse ihr Wasser zum Strande. Kurz vor der Küste, um Inebolu liegt die  Meerestiefe um etwa 200 m.

Inebolu besitzt um ein paar Sandstrände vor der Tür die aber nicht sehr groß ist.

 

Bäche und Flüsse um / in  Inebolu 

 

Sie kommen von ganz Hoch runter nach Inebolu und um die Stadt. Sie fließen von dort aus ins große Schwarze Meer. Sie entspringen von den Hügeln des Isfendiyar Bergen, die sich hoch oben befinden und fließen Steil ab mit einem wilden Fluss und Bächen. Die Wege des Wassers ist unregelmäßig, tief, stark und auch manchmal auch sehr wild. In den Wintermonaten ist es um einiges mehr.

Davon die wichtigsten die um Inebolu entspringen sind:

1.     Doganyurt Cayi        Cayi = Flüßchen/Bach

2.     Koyran Cayi

3.     Özlüce Cayi

4.     Kizilkara Cayi

5.     Manastir Cayi

6.     Akliyaman Cayi

7.     Gemiciler Cayi

8.     Küre Iki Cayi

 

 

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Die Hügel um Inebolu

 

Um die Stadt befinden sich Hügel, die etwa 400 bis 1200 m hoch sind, davon der bekanntester, also der Geris Hügel (Geris Tepesi), ist 495 m und im Südwesten der Islam Hügel 589 m hoch.

Andere Hügel von dem bekanntesten sind es diese:

1.     Im Osten, Darica Hügel

2.     im Westen, Abas Hügel (1261 m)

3.     mehr im Westen, Kelestiren Hügel (1260 m)

4.     im Osten, Manastir Hügel (789 M)

5.     im Südwesten, Cuha   Hügel

6.     im Südosten, Yukari (Oberer) Bozu Hügel (389 m)

 

 

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Klima

Inebolu besitzt ein Schwarzmeerklima, in den Wintertagen wird es nicht kühler al 6 °C. Obwohl im 89 Km Süden, also in Kastamonu geht es runter bis in die 0° C Grenze, und im Sommer ist es am wärmsten im Monat Juli.

In Inebolu dagegen ist es am wärmsten im Monat August. Im Winter dagegen in Kastamonu der Januar, in Inebolu der Februar.

In 49 Jähriger Forschung hat man festgestellt, dass es am kühlsten 6.6°C und am wärmsten 21°C liegt (in Durchschnitt)

Im Jahresdurchschnitt (zusammen) beträgt die Temperatur um  ca. 15° C. Von den Isfendiyar Bergen angefangen ist es sehr regenreich um Inebolu. Der durchschnittliche Niederschlagswert beträgt 1052 mm in Volumenhöhe. In Kastamonu dagegen liegt der Wert bei 450 mm. Es ist resultierend davon, dass es jetweiter in den Süden das Wetter von den Beeinflussungen des Schwarzen Meeres abweichen tut. Daher auch die Differenzen.

In den Monaten Mai bist August sind die Niederschläge am wenigstens. Wenn es in den Wintermonaten schneid wird es sehr beeinflusst, aber das Schnee wird durch das Wind sehr schnell schmelzen.

 

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Pflanzenwelt um Inebolu

 

Durch das Klima hergegeben befinden sich bis zu Mittelmeerpflanzen um Inebolu, sie fangen direkt an der Küste an und gehen tief bis innere des Landes. Es ist sehr beeinflusst von dem Meeresklima und den runterfallenden Niederschlägen. Bis in die Höhen von bis 1250m hoch sieht man die Varianten von Tannenbäumen. Es ist sehr dicht bewaldet, bis sogar zu den Bäumen die fast kein Licht mehr sehen, vom Durchmesser sehr groß und Wälder wo noch kein Axt reingekommen ist.

 

Wirtschaftliche Lage

 

Der wirtschaftliche Fortschritt und das Wirtschaftsleben.

 Vor der Neugründung der Türkei war Inebolu die Tür nach Osten vom Meer. Daher war die Zahl der Händler und Geschäftsleute sehr hoch. Im Jahre 1887 wurde das Industrie und Handwerkskammer gegründet. Damals registrierte man 2500 Mitglieder, davon 1000 selbstständige Handwerker gewesen.

Es Zeigt das Inebolu einer der Handelsmetropolen war, außer dem liefen auch Personenschiffe an die Hafen an. In der Zeit des Fortschrittes des Verkehrsweges und Anbindungen an Kastamonu, verlor Inebolu immer mehr an Bedeutung. Der Abgang war gegeben. Die Bedeutung sank.

 

Industrie

 

Am verbleitesten ist die Holzindustrie. Das Bearbeiten von Holz und Holzprodukten, folgen darauf

die Autowerkstädten. An sonsten ist nicht viel zu sehen.

 

 

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Landwirtschaft

 

Durch die Bodenbeschaffenheit ist es rar geseht mit der Landwirtschaft. Sehr oft sieht man Obst Anbau, Weizen, Mais und ähnliche Sachen.

Von der Küste ab bis Landesinneren von Differenz 6-7 km ist es Waldig und Grasig, daher beliebt man sich mit der Viehzucht und Beweidehrung.

 

Gemüse und Obst

 

Gemüseanbau ist am meisten zu sehen. Eine hälfte davon wird vom Volk in und um Inebolu selbe bereitgestellt und die andere Hälfte bis und weiter ab Kastamonu weiter gegeben. Es reicht der Weg bis nach Istanbul, an die verschiedenen Verkaufsstellen.  Am meisten sind es Tomaten, Bohnen und Paprika. Zu den guten Gewinnen der Stadt gehört auch der Obstanbau, davon sind es die berühmten Inebolu Kastanien, Birnen, Wahlnuss, Haselnuss u.s.w.

 

Bienenzucht

 

Durch die Anzahl der Pflanzenwelt (auch wilde Blumen und Kräuter, auch Baumarten) die deren vieler Anzahl von Verschiedenheiten hat sich der Bienenzucht groß an Bedeutung. Die Gegebenheiten des Klimas geben der Zucht groß an Vorteilen. Der Verbrauch an Honig ist groß und es ist im Lande sehr bekannt, die Vorzüge, für Gesundheit und der Geschmack von Honig aus  Inebolu weit über die Grenzen.

 

Fischerei

 

 1986 wurde eine Kooperative zur Fischerei gegründet. Je nach Jahreszeit sind wie die unten aufgeführten Fische zu Fangen wie

Hamsi, Kalkan, Mezgit, Istavrit, Kefal, Cinekop, Lüfer, Palamut, Kirsi, Uskumru, Batos, Sargan u.s.w.

 

 

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Forstwirtschaft


In Inebolu ist die Forstwirtschaft durch die Gegebenheiten sehr von Bedeutung. Um Inebolu gibt 67.210 Hektar Wald, wofür die Regierung von Inebolu zuständig ist.

39.095 Hektar Mischwald, darunter befinden einer Art Buche, Schwarztanne, Eiche, Birke u.s.w. von Bäumen.

7.675 Hektar Wildwald, Bäume die hoch absteigen, wo keine Axt in sie gekommen ist, verschiedene Art von Bäumen die wild aufgewachsen, ohne Forstwirtschaft gewachsen sind.

25.778 Hektar, davon sind beforstete Bäume die durch die Baumschule gegangen sind. Die im kontrolliertem Zustand beforstet wird.

7.675 Hektar dagegen sind andere Arten von Wald Arte.

Darum wird die Forstwirtschaft in vier Hälften unterteilt, Die Leitungen werden von Dörfern übernommen und entsprechend verwaltet.

Im Jahre 1969 wurde ein 21 Jahresplan zum Entwurf gegeben und verwirklicht, das besagt wie abgeforstet und abgeforstet wird. Die Pflege und deren Gebrauch, und andere derartigen Sachen die es beinhalten (Naturschutz, Bodenerosion usw.).

Der Export von Holzgütern ins Ausland hat sich vom Jahre 1985 bis 1986 um die 250% vervielfacht.

1986 befanden sich 20 Holzbearbeitungsbetriebe. Sie bearbeiten die Bäume um Inebolu und schicken bis nach Istanbul und noch weiter ins ferne Ausland.

Die Hölzer werden in verschiedenen Bereichen in Anwendung kommen und dienen der Nutzung mit bester Qualität.

 

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Grund und Grundstück,
Bau, Wohnung und deren Besonderheiten:

 

Bis zu den Zeiten nach dem 1. Weltkrieg, also wo noch die Griechen, Juden und noch andere Nationalitäten vorhanden waren, sah man mehr an Bauwerken besonderer Architektur. Häuser über 3 Stockwerke u.s.w. Hohe Fenster, anderer Baustiel mit anderem, nicht gewohntem Baustoffen. Diese Bauwerke sind und waren etwa älter als 100 Jahre. Heute zu sehen sind die islamischen Architektur mit ihren Formen und Stiel der zugehörigen Epoche. Sie beinhalten in den Stockwerken 3 Zimmern, Küche, Bad und WC. Dieses Verhältnis beruht sich auf die familiären Beschaffenheiten. Sie waren Gross und Zusammenhaltend (sozialer Gefüge entsprechend), daher auch gross in der Anlegung und Ausstattung.

Das wichtigste an diesen Wohnungen waren, es befand sich im Mitten des Wohnunges ein Raum, Saloon das als Gesellschafts- und Wohnraum genutzt wurde. Die meisten schauen von den Hügeln und Plattformen in Richtung des Schwarzen Meeres (wie in einer Arena welches ein Schauspiel beobachtet).

Eine grosse Charakteristik geben die Wirtschafts- und Verwaltungsbauten, die Geschäft und Werkstatthäuser auf Inebolu aus. Sie sind aus Stein erbaut und die Dächer ragen hoch hinaus. Heute entstehen neue Bauten schnell empor, sie sind meist aus Ziegelsteinen und die alten Bauten werden renoviert.

Es gibt ca. 350 alte Häuser die unter Denkmalschutz stehen.

In den Dörfern sind die Häuser 2 Stickig besehen mit einem Garten rund um ihm herum. Die Dörfer sind meistens klein und in einer großen Anzahl vertreten.

Heute auch in den ländlichen Gegenden sind die Häuser nach dem neuen Baustiel erbaut, aus Stein, Beton und Ziegeln.

Nach der modernen Art mit Isolierungen verlegt und angelegt, sich ins stabile, Erkenntnisse der neuen Zeit orientierend.

Die Einwohnerzahl ist je nach Stadtteil sehr verschieden, es beruht sich auch daran, wo und womit die Anwohner ihre Arbeit verrichten. Die Fluktuationen der Anwohner richtet sich nach der wirtschaftlichen Gegebenheiten (welches auch nicht sehr gut ist!!!), damit auch die Anwohnerzahl und die Bauweise.

 

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Inebolu eine Fläche von Durcheinander als Besiedlungspunkt:

 

1935 war Abana, Bozkurt und Catalzeytin an Inebolu Eingemeindet. Zu dem Volkszählungen damals hatte man festgestellt, zu Inebolu lebten, rund um Inebolu etwa 45.474 Menschen.

Doganyurt wurde im Jahre 1945 an Inebolu eingemeindet. In dieser Zeit aber hatte Abana und Catalzeytin ihre Eigenständigkeit gewonnen. Bozkurt dagegen an Abana angebunden.

1967 hingegen war Abana und Bozkurt wieder an Inebolu angeschlossen.

Die Stadt Küre war bis in den Jahren 1905-1906 an Inebolu eingemeindet bis sie ihre Eigenständigkeit gewann.

1094-1905 lebten in Inebolu 1638 Griechen, diese Zahl, die man in den Zählungen festgestellt hatte stieg rapide auf bis in den zwanziger Jahren.

Davon lebten 1263 in dem Teil Karadeniz- Viertel (früher Patrios genannt), die übrigen davon in Yeni- Mahalle (Acitonoz), Erkistos (das heutige Camlica Dorf, wo ich auch her komme) und Karaca Viertel, dies hatte man so festgestellt.

 

Freizeit und Erholungsmöglichkeiten um Inebolu

 

Inebolu weist über sehr schöne Fauna und Flora, daher auch über sehr viele Möglichkeiten es so zu gestalten, um den Bedürfnissen nachzukommen, ohne dass man lange Wege in Kauf nehmen muss. Sie werden von der Bevölkerung geschützt und gepflegt. Um einige Beispiele davon aufzusagen, es sind wie: Das Kaffee von Manasir, das Flüsschen von Manasir, das Flüsschen von Adiyaman, Hafennase (Iskele Burnu), früher mit den Malisa bekannte Yenimahalle und Karadeniz Mahalle (Viertelnamen), im Seengebiet befindende Incirli (Feigenplätzchen), Gebiet um Kizilkara, Kaymakam Plaj für Inebolu von grossem Werte der Abas und Geris Hügel. Ausser dem, gross von Schönheit und Bewunderung ist, nahgelegen von Inebolu der Özlüce und Gemiciler Dörfer, hier kann man die Schönheit mit Frohsinn besinnen und zur Vollendung der Lust bringen.

Weiter gibt es auch Zahlreiche Kaffees und Teehäuser, worin man auch schön den Tagesuntergang verfolgen kann.

Ein gross von Bedeutung liegender Anziehungspunkt für Touristen und Einheimischer. Das an Inebolu angebundene, das Örtchen Doganyurt mit ihrem stillen und Faszination an Natur, gibt mit ihrer Sauberkeit und Natürlichkeit ein grosses Flair an Romantischkeit aus, es ist quasi bestückt mit Flecken zur Entspannung Vergnügen. Man kann dabei die Natur in ihrer Pracht hören.

 

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Verkehrsanbindung in Inebolu 

 

In der Jahrhundertswende war es so, dass hauptsächlich mit den Schiffslinien dieses Problem beseitigt wurde. Heute existieren hingegen mehrere Unternehmen ankämpfen.

Im Konkurrenzmäßigen Zustand gibt es die Zahlreich durchdachten  Fernstreckenbusse die Gegensätzlich verkehren und ihre Aufgaben erfüllen. Im regulären befördern auf den Autobahnen und Landstrassen das gut ausgebaut ist, Personen oder diverse Güter bis nach Ankara, oder noch weiter bis nach Istanbul.

Zu den 89 km entfernten Kastamonu verkehren gegenseitig im regulären Stunden Nahverkehrsbusse  oder Minibusse, die im Pendelverkehr die Menschen an ihr Ziel bringen. Das gleiche gilt auch für die  LKW. Für die Ortschaften um Inebolu oder die Nahentfernten Gemeinden oder Städte, wie z. Bs. Nach Abana, Cide, Bozkurt oder Küre gibt es auch regulär verkehrende Verkehrverbindungsmitteln, so dass es keine Schwierigkeit macht, das Ziel zu erreichen, ohne es einem Schwierigkeiten zu zeigen, auch in Inebolu besteht ein funktionierendes Verkehrsliniennetz,   damit ist das Anbahnungsproblematik durch Verkehrslinien gelöst.

 

Hotels und Unterkunft:

Es gibt sie,

Inebolu hat sich in den letzten Jahren zu einer touristischen Metropole entwickelt, damit ist auch die Zahl der Hotels, Pansionen und Privatunterkünfte zu einer grossen Zahl gestiegen. Hier einige Namen zu nennen  wäre damit sehr aufwändig.

 

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Strände

 

In Richtung Cide und Abana gibt es Zahlreiche Strände zwischen den Tannenbäumen, die mit ihrer Schönheit strahlend verlockend sind. Am Boyranalti gibt es ein Kilometer langer Strand, von dem aus man den Sonnenuntergang bewundernd verfolgend genießen kann.

Wenn man in Richtung Abana sich begebt, kommt uns ein Strand empor, mit zahlreichen Strandkabinen, das alles aufweist zum Baden und sonnen. Es weisen unter anderem für die Unterhaltung Kaffees (Kasinos) mit Restaurants zur schmackhaften Nahrungsannahme, wobei an alles gedacht ist. Dies alles entwickelt sich auch mit der Zeit, wo die Artigkeit schnell wandelt.

 

Restaurant, Essen, Trinken...      

 

Inebolu hat eine eigene, für sie spezifische Essenskultur, deren Ab/Ausstammung in Inebolu liegt und neuerdings die Welt bereichert.

 

Etli Pide : Pide mit Fleisch,

Versch. Brotsorten.

Versch. Teigwaren (Börekarten)

Der Unterschied dabei ist, dass es in einem Steinofen mit Hölzern der näheren Umgebung erhitzt wird.

 

Kuyukebab : Kebab aus der Tiefe, in der Erde....

Das Volk spricht so....

Der heutige Döner ist aus diesem entstanden.

Eines Tages hatte ein Sultan vom großen Istanbul eine Reise an die Schwarzmeerküste gemacht

Dabei kam er an diese Umgebung von Inebolu.

Die Bevölkerung, so wie sie Gastfreundlich ist, wollte es was servieren.

Dabei haben sie an Kuyukebab gedacht.

In einem Tiefen Loch macht mein Feuer mit dem gross vorhandenem Holz. Dieses Glüht. Danach legt man ein Schaf in dieses Loch mit der Glut und schliesst dieses Loch mit einem Deckel oben drauf. Es sitzt dabei schön verschlossen. Man lässt es schön garen. Das ist Kuyukebap. Das Fleisch ist schön durch und weich.

Da haben die bewirtenden Leute gesagt, „das können wir doch dem Sultan nicht tun, der hat doch mit Knochen zu kämpfen, er beisst doch dann in ein Knochen wein...“

Was machen wir, was machen wir???

Da viel es ein... ja

Warum machen wir es nicht so... Da ist die Glut und Fleisch in der Erde, wir drehen es um....

Sie nehmen das Fleisch, würzten es schön und steckten es ans Spiess (ohne Knochen und das beste). Das wurde wagrecht aufgestellt, unter ihm war das glühende Waldholz, so schnitten sie es zu dünnen Scheibchen und servierten es (mit Beilagen) dem Sultan zu essen.

Dem Sultan schmeckte es sehr, er nannte es in seinem Wortschatz „Döner“ für drehendes Kebab (gegrilltes Fleisch).

Also daher kommt auch dieser heute berühmte „Döner Kebab“ deren Ursprung in der Umgebung Inebolu liegt.

Das ist eine Erzählung, das ich aus verschiedenen Gegenden gehört hatte...

 

Versch. Süsigkeiten

Maisgerichte
Fischspezialitäten
u.v.a. mehr

 

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Die berühmten Häuser von Inebolu

Wenn die Touristen nach Inebolu kommen, fällt ihnen am ersten auf, die Häuser in Inebolu. Ihre Bauweise geben eine bestimmte Flair zur Ausstrahlung, ihr Stiel und Architektur sind speziell für Inebolu ausstrahlend, ihre Häuser aus 3 Stockwerken, in bordo oder weisen Farbe. Die Bauweise und Art ist im ganzen Land bekannt, unter der Bezeichnung „West Schwarzmeer Bauweise“.

Es gibt in Inebolu ca. 350 Häuser die unter Denkmalschutz stehen. Die man bewundern könnte...

 

Inebolu ist die Diva am westlichen Schwarzen- Meer. Mit glitzernden Flecken bestückt, das sehr Sehenswürdig ist. Inebolu ist immer eine Reise Wert.

 

Wie auch viele Stolz sind, wo sie geboren sind... so bin ich auch stolz darüber, dass ich in Inebolu, an der Schwarzmeerküste geboren bin, dass ich darüber erzählen konnte und freue mich, dass Sie es gelesen haben...

DANKE

 

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