Inhalt
Geschichtliche Spuren
in Inebolu
Zeki Bey, der Kastamonu in
Sivas- Kongress vertrat
Rund um den Hafen im alten
Inebolu
Rund um Inebolu, das
Schwarze Meer und die Tiefen
Bäche und Flüsse um/in
Inebolu
Bau, Wohnung und deren
Besonderheiten
Inebolu eine Fläche von
Durcheinander als Besiedlungspunkt
Freizeit
und Erholungsmöglichkeiten um Inebolu
Kuyukebab
(aus diesem der heutige Döner Kebab)
Die berühmten Häuser von
Inebolu
Von Istanbul aus ist Inebolu (am Schwarzen Meer) über den
Landweg ca. 600 km entfernt.
Über Gebirgshänge, wüstenartige
Hochebenen, schroffe, schmale Schluchten und dann eine üppige, fast
subtropische Landschaft, begleiten Sie auf diesem Weg. In Inebolu, einem
malerisch am Hang liegenden Ort,
inmitten schöner Gärten.
Typische türkische Architektur
prägt das kleine Hafenstädtchen. Mit Gassen, ihren vielen, kleinen Läden ist es
sehr anschaulich.
Nach manchen Erkenntnissen ist Inebolu erbaut in den Jahren 1200 vor Christi Geburt
Es ist eine kleine Stadt mit kleiner als 10 000
Einwohnern.
Aufbau der Stadt:
Über die Geschichte der Stadt, sie ist nicht ganz
ergründet, aber aus den, die im
Stadtteil ,,Boyranalti" (früher Poyraalti) aufzufinden sind, kann davon ausgegangen werden, dass die Stadt zu jenen Geschichtszeiten vom Volk (Mille)
erbaut wurde. Dieses jene Burg erstreckt
sich vom Abas-Hügel (früher Abaras) bis
Kizilkara. Im Volksmunde
herrscht die Meinung,
dass die Burgruinen im Stadtteil
Boyran von den Ceneziten stammen.
Der Ursprungsname von lnebolu ist ,,Ionopolis“ später aus lonopolis
wurde ,,lnepoli.“, und
nachdem die Stadt
unter türkischer Herrschaft kam,
wurde daraus endgültig
der heutige Name „Inebolu“
Die angenommene Theorie, das lnebolu von
den Völkern der Ion- Städte erbaut wurde, was an den früheren Namen
Ionopolis uns zur Erinnerung gibt, findet immer mehr die Zustimmung.
Es wurde so Überliefert, dass lonopolis enge Beziehungen zur ,,Amaras- Kolonie“ hatte.
Ionopolis hatte zu dieser
Zeit keine
innere Verbindung. Die
innere Verbindung wurde damals
erst durch die 18 km westlich gelegene „Zarbana“ (Üzluce) Straße hergestellt. Es wurde
und wird immer noch
behauptet dass früher
eine Karawanenstrasse Zarbana bis heute im Saudi-Arabien liegenden Mekke bestand (Pilger und
Handelstraße).
lonopolis blieb wie die anderen 1on-
Städte, nach der Zerstörung des
Lybischen Königreichs und noch später
nach dem Persischen Königreiches, unter
der Souveränität des Römisch-Byzantinischen Königreichs.
Auf Grund des
Sieges vom der Malazgirit- Schlachtes ist die Eroberung
durch den Selcukischen Reich (Selcuklu Imparatorlugu))
im Jahre 1071 n. Chr. Danach haben die türkisch abstammenden Bevölkerung
sich in
dem Gebiet eingebürgert. (Nach
den Jahren 1084/85 wurde dieses Gebiet
vom Emir 4tKaratekin18 zu türkischem Hoheitsgebiet erklärt und beherrscht).
Nach der Zerstörung/Untergang des Selcukischen Gebietes verfiel die Stadt, die
Innerhalb der Grenzen von Candarogullari (türkischer Stammreich der Gebrüder Candar) bekam den heutigen Namen
„lnebolu“.
Das
Candaroglu Gebiet, das 1383 n.Chr. zur Herscherzeit vom 1. Murat
zum Selcukenbundesstaat dazukam,
erhielt nach dem Ankara-Krieg (1402
n. Ohr.) den
Namen lsfendiyaroqullari
(Gebrüder Istendiyar).
Inebolu, das im Jahre 1413 n. Chr. an die heutige Stadt Kure (ca. 30 km nach
Landesinnern) eingemeindet wurde, aber
zu Jahren 1867 (bzw. 1873) n. Chr. wurde es eine selbstständige Stadt.
Es verfielen ihn 1880 und danach noch
einmal im Jahre 1885, Brände die die totale Zerstörung der Stadt bedeuteten
zum Opfer. Hauptsächlich kam es im
Innenstadt zur Katastrophe. Der damalige
Regierer Padisah (Sultan) Abdullhamit lies es zu, einer Zeit von dem (Provinzstadt
Kastamonu) deren (Senator) Regierungspräsidenten der Pasa Abdurrahman einen Plan entwerfen. Nach diesem
Städte-Bauplan wurde die in
Architektur quadratische Form
ausgehend verwirklicht. Daraus
resultierend entstanden die Straßen in ordentlicher Form und Gebäuden aus Backstein.
Die damals sehr alte Landstraße hoch über den Bergen von Inebolu nach Küre bis
Kastamonu (aus 1327) wurde erstmals 1907 in ausführlicher Möglichkeit von Regierungspräsidenten
Pasa Abdurrahman ausgebaut und eröffnet.
Nach den Austauschvereinbarungen, nach der Proklamation (zwischen der neuen
türkischen Republik v. 1923 und den Betroffenen Staaten in Gegenseitigkeit)
siedelten sich die griechisch abstämmigen aus der Umgebung nach Griechenland
über, so dass in Inebolu fast keine Griechen mehr waren, und die griechischen
Dörfer so türkische Namen bekamen. Heute ist es noch so, dass diese Dörfer mit
zwei Namen noch bekannt sind. Ich bin auch in einem Dorf geboren, deren
Geschichte auf eine Gemeinsamkeit zurück geht, aus dessen heraus auch eine
Lebenskultur entstanden ist.
Die Reste einer Burg:
Heute gibt es in Inebolu, in Bezug auf die Archäologie, nichts außer
Burgruinen. Einer der drei wichtigsten Ruinen in „Boyran“ Stadtteil (früher
Boyranalti = unter den Boyran genannt) Dieses Burg ist außen wie innen in zwei
Teilen geteilt. Die Ostwand der Außenburg erstreckt sich von Inebolu – Fluss,
über den Abas Hügel bis zum Stadtteil Avara. Dies zeigen auch die Ruinen der
Festungsmauern, die sich in der Umgebung der Friedhöfe auf den Abas Hügeln
befinden. Man weiß nicht wo sich die Sonnenwand mit der Nordwand vereinigt. Ein
Teil der Nordwand der Innenburg , die sich vom Osten nach westen erstreckt,
steht immer noch. Diese Wände, die aus Schrottersteinen erbaut sind, sind 3
Meter dick und 6 Meter hoch. In 2 Meter Höhe wurden Ziegelsteinleisten
angebracht.
Im Jahre 1952 waren von dieser noch 20
Meter übrig. Bei Baustellen in diesem Gebiet kam dieser Wand zum Vorschein. Die
Innenburg war fast völlig zerstört. Auch
an dieser Wand aus Schotterstein waren wie an der Nordwand Leisten aus
Ziegelstein angebracht. Von der Westwand allerdings blieben gar nichts mehr
übrig.
Die zweite Burg stand dort, wo sich heute die Karadeniz Grundschule befindet.
Auch hier sind noch einige Reste der damaligen Wände zu sehen.
Die dritte Burg befindet sich auf dem Gerisch Hügel. Ein Hügel wovon man die
Ganze Region schön überblicken kann (wo ein Teil meiner Kindheit abgelaufen
ist!). Er befindet sich im äußeren Süden
der Stadt und in ziemlicher Höhe. Dort auf der Ebene befindet sich ein Kloster,
diesem ein Baujahr nicht bekannt ist. Dieses lässt sich aus dem Ruinen der
vielen Geschäfte in seiner Umgebung in seiner Umgebung schließen. Heute sind
diese aber im schlechten Zustand. Man weiß, dass dieser Ort vor der Zeit der Republick ein besonderer
Platz für die in Inebolu lebenden Griechen (Rumen) war, und dass sie hier mit
allen Griechen in der Umgebung immer den 15. August gefeiert haben.
Aus dieser Stadt in der Stadt führt (e) ein heimlicher
steiler Weg in die Stadt nach unten. Meine Großeltern berichteten. Die Ruinen
waren besser erhalten. Mit dem Tourismus und Wandel der Zeit sind viele
Menschen gekommen und haben sich dem
Reichtümern bereichert, haben Ausgrabungen nach Schätzen gemacht, was angeblich
die Menschen vergraben haben, die aus der Region damals gegangen sind. Dieses Kloster
mit vielen Geschäften war sehr Lebendig und besucht. Wenn man heute dort ist, sich in Träumen verfallen
lässt, kann man davon was sehen.
Obwohl Inebolu vor dem 4. Jahundert v. Chr. Erbaut wurde, gehören die
Burgruinen zur Zeit der Byzantiner und Osmanen.
Nach der Unterzeichnung des Mondoros Waffenstillstand
Abkommens, dass aufgrund der Niederlage des Osmanischen Reiches im 1. Weltkrieg
vereinbart wurde, konnte man beobachten, dass sich die in Inebolu lebenden
Griechen sich immer unverschämter benahmen. Sie hatten die Rückendeckung der
Besatzer.
Nachdem im April 1919 ein englisches
Kriegsschiff in Inebolu anlegte, haben sich die Griechen gegen den Landrat Cemil Bey aufgelehnt und in der
Innenstadt Unruhe gestiftet. Erst Saban
Reis (Kapitän Schaben der mit seinen Männern aus dem Zarbana (Özlüce)- Dorf
kam, konnte die aufgerechten Augständler beruhigen.
Die öffentlichen Bekanntmachungen von Mustafa Kemal Pasa aus Havza und Amasya
wurden von Inebolu, wie auch von allen anderen Städten des Landes übernommen.
Mit den einheimischen Griechen und Soldaten die am 24 Juli 1919 mit englischen
Torpedobooten kamen, wurden ein heimliches Treffen arrangiert. Die den Küsten
des schwarzen Meeres lebenden Griechen,
haben 1840, unter den Schutz der
Kirche, heimlich Arbeiten ausgeführt, um einen Pontus Staat zu gründen. Die
Kirche, die sich auf dem Geris Hügel (Geris Tepesi) befindet, wurde zum
Hauptquartier, wo sich die Griechen heimlich bewaffneten...
Um der schlechten Situation im Lande gegenüber zu treten, haben die
Jugendlichen von Inebolu, Namentlich wie: Mustafa Salim, Mustafa Nuri, Asker
Mustafa, Cebeci Sabri, Mustafa Fehmi,
den sogenannten „Inebolu Gencler Mahfeli“ gegründet. Unter dem
Hauptmann Osman Nuri Bey wurden am 25 November 1919 die „Inebolu Müdafaai Hukuk“ Volksgemeinschaft
gegründet. Als Vorsitzender wurde Müftü Ahmet Efendi gewählt.
Einer der Abgesanten die Kastamonu in Sivas Kongreß (Sivas Kongresi) vertraten,
war Major Zeki Bey. Beide Mitglieder
sind alle Kaufleute verkleidet mit dem Schiff von Inebolu nach Samsun und von
dort nach Sivas gefahren.
Unter den ersten gewählten Volksvertretern des T.B.M.M.
(Türkiye Büyük Millet Meclisi – Volkssenat der Großen Türkei) war auch der
Ingenieur aus Inebolu.
Als die T.B.M.M. gegründet wurde, wurde der Hafen von Inebolu sehr wichtig. Er
lag als eine Hafenstadt am nächsten an Ankara. Deswegen wurden in Inebolu im
Jahre 10. Dezember 1920 die sogenannten Esliha ve Cephane Komisionu
(Kriegsgüter Kommision) und Menzil. Nokta Momutanligi (Station Komndatschaft)
gegründet. Alle Befehlshaber der Menzil, Nokta Kon´mutanligi wurde der frühere
Kommandant der Erzincan Kücük Zabit zur Schule geschickt.
Die aus Istanbul unter dem Namen „Handelsgüter“ geschickten Soldatenuniformen,
Hygieneartikel, Medikamente und Waffen wurden vom Inebolu Hafen aus nach Ankara
geschickt. Nach dem Abkommen vom April 1920 mit den Russen, fing man an, die
Waffen und Mittel nach Inebolu zu bringen.
Während des ganzen Befreiungskrieges wurden
43230 Kisten Gewährpatronen, 50
325 Kisten Kannonenpatronen, 49053 Gewähre,
566 Maschinengewehre, 24 Kanonen und eine andere große Anzahl von
Kriegsmitteln ausgeführt.
Von Inebolu Hafen kamen außer den
Kriegsmitteln aber auch sehr viele Menschen, die von dort aus nach Ankara gehen
wollten. Über diese Leute wurden Informationen eingeholt, und die, die man für
geeignet hielt, wurden auf ihrem Weg weitergelassen. Darunter waren: Tunali
Hilmi, Muhittin Pasa, Topal Osman, Izzet Pasa, Salih Pasa, Hüseyin Hüsnü Pasa,
Galip Pasa, Buhara Türk heyeti, Gasanfer von Gulcistan, Yusuf Akcora, Mehmet
Emin Yurdakul, Ipsiz Recep, Hasan Izzet PasaVelihat Ömer Faruk Efendi (dessen
Vater Velihat Macit Efendi außerte einmal den Wunsch nach Ankara zu gehen, als
er die Einwilligung bekam,überlegte er sich anders und schickte seinen Sohn
Ömer Faruk Efendi am 3 Juni 1921 nach Inebolu, als er aber von Ankara nicht
akzeptiert wurde, kehrte er wieder zurück).
Zu den Geiseln von Malta kann man Ahmet Agaoglu, Nuri Pasa, Fethi Okyar, Rauf
Orbay, Süleyman Numan Pasa, den Russischen Botschafter, den Italienischen
Botschafter und den Französischen Botschafter Franklin Buyyon zählen.
Major Hasan Fehmi, der Kommandant der
Kaserne Inebolu, hat sich sehr darum bemüht, diese Mittel und Menschen nach
Ankara zu bringen.
Bei der Beförderung dieser vielen
Mittel und Menschen (z.Bs. wurden in
zweiten Woche des Juni 1921 1500 Autos
und 2600 Ochsenkarren befördert.) bildete sich eine Karawane von Inebolu über
Kastamonu und Cankiri nach Ankara.
Während des Befreiungskriegs waren die Postbeamten sehr nützlich. Ab dem 16
September 1919 haben sie unter der Befehlsherrschaft der „Kuvayi Milliye“
gearbeitet. Die Postbeamten von Inebolu haben alle Befehle von Mustafa Kemal
Pasa überall verbreitet. Deshalb wurden sie hinter ihrem Rücken vom
Kriegsgericht in Istanbul zum Tode verurteilt.
Diese Personen waren Ibrahim Ethem (Direktor), Fahri Mustafa, Lufti
Mustafa, Gedik, Rasit Altinparmak und Hafiz Cavus Bey.
Die Aktivitäten des Hafen Inebolu
machten auch die Feinde aufmerksam. Am 9 Juni 1921 kamen griechische Gewässer
um Inebolu, und schickten ein Ruderboot an die Küste. Sie forderten die
Übergabe des Militärarsenals: Auf die Antwort des Landrates hin Ankara zu
unterrichten, außerdem noch gefordert, die Waffen ins örtliche Ikicay
(Zweibach) zu befördern. (2000 Gewähre). Die Gegenantwort Ankara wurde den
griechischen Kriegsschiffen wurde mitgeteilt. Daraufhin haben 2 griechische
Schiffe Inebolu bombardiert. Inebolu hat mit der einzigen die es hatte, das
Gegenfeuer eröffnet. Die griechischen Schiffe sind plötzlich zum Kerempe Kap
gefahren und gleich wieder zurückgekehrt um den Angriff fortzuführen. Es wurden
fast 100 Kanonen geschossen. Auf Grund der Bombardierung musste man am Strand
gelegene Boote, Häuser und Geschäfte einbüßen. Es gab aber keine Explosionen.
Später versenkten griechische und englische Kriegsschiffe in den Gewässern
zwischen Inebolu und westlicher gelegene Cide zahlreiche türkische Schiffe. Am
30 August 1921 kamen Torpedoboote und das griechische Schiff Kilkic noch einmal
zurück und bombardierten Inebolu noch einmal mit 3 Kanonen.
Am 9. April 1924 wurden die Bootmänner
für ihre Verdienste mit den „Istiklal Orden“ ausgezeichnet und am 16. Mai wurde
vom Landrat Fevzi Bey, dem Aufseher der Körperschaft Sogangözoglu übergeben.
Die Seefahrer von Inebolu sind für Ihre
Mutigkeiten und die Begabung gute Schiffe zu bauen seit jeher bekannt.
Jene Tage;
Die Tage in denen dunkle Wolken über unser Land her
zogen. Die Tage, in denen unser Land, das in Gebieten in Afrika , Asien und Europa
bestand, von unseren Feinden zerstört
wurde, und die Tage des
Befreiungskrieges. Aber es kam ein Tag, den die Griechen maßlos übertrieben,
dem Landrat den
Stuhl unter den Füßen wegzuziehen und die Freiheit besaßen zu schreien, ,,Steh auf !!! von jetzt an setzen wir uns
...".
Aber sie haben nicht mit dem unerschütterlichen Glauben,
der Kraft und der Mut der Türken gerechnet. Aber als sie sahen, das sich
,,Reis Aga“
mit seinen Freunden
bewaffnet am Fluss versammelten, wurden die
Griechen ganz still.
Inebolu war in
diesen Tagen die
heilige Hoffnungstür des Befreiungskrieges und Anatoliens. In
Inebolu liefen dauernd Schiffe ein, die einen waren Handelsschiffe, die anderen waren Schiffe die unter ausländischer Flagge
fuhren. Aber alle freuten sich an die Front zu kommen.
Die Schiffe brachten die heiligen Anvertrauen nach
lnebolu, diese aber gelangten dank sehr vieler Patrioten sofort
zu Mustafa Kemal. Die Straßen
füllten sich mit Ochsenkarren und Kutschen von Inebolu bis nach Ankara.
Wie auch am 5. Juni kam ein Frachter an den Hafen. Aus
ihm wurden zahlreiche Kriegsgüter entladen und nach Ankara transportiert. Es
handelte sich auch dabei um sehr schweres Material/Arsenal.
Am 9. Juni
1921 (Donnerstag Morgen am Ramazan Feste) sah man am Horizont vom weiten die
Rauchschwaden zweier Kriegsschiffe. Das
Volk das sich angesammelt hatte
beobachtete es mit Zorn und Has, wie die
beiden griechischen Kriegsschiffe (Kalkis
und Panter) sich an die Küste näherten. Am Hafen entluden sie Ihre wenigen Güter, durchsuchten und danach
metzelten sie die
einheimischen Schiffe aus dem Hafen raus.
Eine Delegation
mit weisen Fahnen kamen
mit dem Landrat
zu sprechen. Die zwölf Köpfe verlangten t2 prominente
Geiseln und alle Kriegsgüter wie zu gleich auch die Beförderungsmittel, auch die
bedingungslose Kapitulation des Volkes.
An dem Feiertag
war das Volk
mit schmucken Kleidungsstucken bestückt, aber es weinte
Tränen, sie verlautbarten: ,,Wir schützen eher
unser Vaterland, bevor wir den törig unverschämten unser Leben, Habe
und Gut geben.
Wir geben auf keinen
Fall die verlangten Sachen !!!“ Das war die erste
Antwort. Diese, von denen
verlangten wurden sofort an die
zuständigen Instanzen
Telegrafiert.
Die Resonance auf diese Nachricht von Mustafa Kemal kam
so wie sie, das Volk in Inebolu erwartet hatte. Die Stadt stellt sich nicht,
auf alles wie die totale
Zerstörung werden die Griechen verantwortlich gemacht.
Es wurde auch so, an
die zuständigen Instanzen
weitergegeben.
Die
griechische Delegation war
von der
unerwarteten Nachricht erstaunt.
Sie hatten nicht damit gerechnet. Die es
überbringende türkische
Gruppe, bevor sie das Griechische Schiff verließen, fielen schon
den ersten Kanonen, die auf die
Stadt gerichtet waren.
Sie warteten sogar nicht auf die
gegebene Frist. Es waren nicht die Feste Kanonen die für diesen Feiertag waren.
Es regnete wie vom Himmel runter auf die Stadt Inebolu. Alles viel zusammen,
weinende Kinder, voller Panik laufender Menschen. Feuer fachte sich aus. Eine
Wut baute sich auf, der Zorn war nun mehr sehr groß. Die Bevölkerung hatte am
Kolseymen Hügel eine Kanone, deren sie sich bedienten und mit Eifer und Glauben
das Gegenfeuer errichteten. Es traf das eine Kriegsschiff vom Schornstein
u.s.w. Das Volk gab alles, den der Pfeil war vom Bogen abgeschossen, es gab
kein entrinnen mehr, entweder Leben oder Tod. Als es die Griechen in den
Schiffen erstaunt waren und es auch bemerkten, zogen sie wie ein Drachen auf
deren Schwanz getreten wurde verzweifelnd ab. Sie gaben die Niederlage zu und
gingen erstaunt auf ein nimmer Wiedersehen...
So bewiesen die Inebolu`aner, wie Mutig
und welcher Blut in den Ädern fließt, wenn es hart um hart geht.
Trotz der Zerstörtheit der Stadt ging alles wie vorher weiter. Kriegsgüter
liefen weiter über Inebolu, Küre, Kastamonu und Cankiri nach Ankara, zur
Weitergabe an die Front. Als Mustafa Kemal die Nachricht erhielt, gratulierte
gerade er den Feiertag zu den Soldaten. Die Mutige Tat und Niederlage u.s.w.
Dabei kamen ihm Freudenstränen und er telegrafierte zurück, dass er komme, und
den ausländischen Mächten, das wir auch nicht aufgeben.
Dabei versicherte er, dass im Bauch Inebolu
und im osten Antep einer Auszeichnung sich verdient gemacht haben. Und so bekam
die türkische Geschichte mit goldenen Buchstaben zu hören vom T.B.M.M.
unterzeichnet und vergeben am 11. Februar 1924 von Mustafa Kemal ATATÜRK.
Am 16.05.1924 wurde die goldene Mutigkeits-
Medaille dem Inebolu feierlich übergeben.
Inebolu hat zum Erfolg in diesem
Befreiungskrieg, einen bedeutenden Teil dazu beigetragen
Wie angekündigt kam Mustafa Kemal Atatürk am 27. August
1925 nach Inebolu. Es war der 3. Tag im Inebolu wo er von den Jugendlichen
eingeladen wurde. Es wurde gefeiert und bejubelt. Das Volk war voller
Feststimmung. Alle hatten ihn mit Respekt begrüßt, es wurden Sprüche in
Öffentlichkeit gebracht, dass im Herzen Flammen entfachten. Es waren sehr große
Tage, für die Geschichte von Inebolu. Das Erscheinen um den alten Hafen, das
was nicht zu vergessen ist.
Inebolu legt mitten an der türkischen Schwarzmeer Küste.
Es ist von der sehr alten Provinzhauptstadt Kastamonu 89 km entfernt. An der Küste angrenzend liegen die Gemeinden,
von Osten Abana und Bozkurt, von westen Cide,
von Süden Devrekani und Küre. Von der Küste aus stecken sich die Küre Berge und
die großen Isfendiyar Berge. (Siehe auch Landkarte)
Geologische Beschaffenheit:
Die Gegend um Inebolu ist auf einem steinig felsigen
Plato erschaffen.
Im eigentlichen sind die Meeresküsten am Schwarzen Meer
sehr steil und tief. So zeigt sich auch das Meer an Inebolu. So steigen auch
die Isfendiyar Berge von der Küste aus in steigende Höhen. Flache Zonen, wie
auch große Strände sind fast nicht vorhanden. Von dem Bergen ab dringen kleine
Flüsse ihr Wasser zum Strande. Kurz vor der Küste, um Inebolu liegt die Meerestiefe um etwa 200 m.
Inebolu besitzt um ein paar Sandstrände vor der Tür die
aber nicht sehr groß ist.
Sie kommen von ganz Hoch runter nach Inebolu und um die
Stadt. Sie fließen von dort aus ins große Schwarze Meer. Sie entspringen von
den Hügeln des Isfendiyar Bergen, die sich hoch oben befinden und fließen Steil
ab mit einem wilden Fluss und Bächen. Die Wege des Wassers ist unregelmäßig,
tief, stark und auch manchmal auch sehr wild. In den Wintermonaten ist es um
einiges mehr.
Davon die wichtigsten die um Inebolu entspringen sind:
1.
Doganyurt Cayi Cayi
= Flüßchen/Bach
2.
Koyran Cayi
3.
Özlüce Cayi
4.
Kizilkara Cayi
5.
Manastir Cayi
6.
Akliyaman Cayi
7.
Gemiciler Cayi
8.
Küre Iki Cayi
Um die Stadt befinden sich Hügel, die etwa 400 bis 1200 m
hoch sind, davon der bekanntester, also der Geris Hügel (Geris Tepesi), ist 495
m und im Südwesten der Islam Hügel 589 m hoch.
Andere Hügel von dem bekanntesten sind es diese:
1.
Im Osten, Darica Hügel
2.
im Westen, Abas Hügel (1261 m)
3.
mehr im Westen, Kelestiren Hügel (1260 m)
4.
im Osten, Manastir Hügel (789 M)
5.
im Südwesten, Cuha
Hügel
6.
im Südosten, Yukari (Oberer) Bozu Hügel (389 m)
Inebolu besitzt ein Schwarzmeerklima, in den Wintertagen
wird es nicht kühler al 6 °C. Obwohl im 89 Km Süden, also in Kastamonu geht es
runter bis in die 0° C Grenze, und im Sommer ist es am wärmsten im Monat Juli.
In Inebolu dagegen ist es am wärmsten im Monat August. Im
Winter dagegen in Kastamonu der Januar, in Inebolu der Februar.
In 49 Jähriger Forschung hat man festgestellt, dass es am
kühlsten 6.6°C und am wärmsten 21°C liegt (in Durchschnitt)
Im Jahresdurchschnitt (zusammen) beträgt die Temperatur
um ca. 15° C. Von den Isfendiyar Bergen
angefangen ist es sehr regenreich um Inebolu. Der durchschnittliche
Niederschlagswert beträgt 1052 mm in Volumenhöhe. In Kastamonu dagegen liegt
der Wert bei 450 mm. Es ist resultierend davon, dass es jetweiter in den Süden
das Wetter von den Beeinflussungen des Schwarzen Meeres abweichen tut. Daher
auch die Differenzen.
In den Monaten Mai bist August sind die Niederschläge am
wenigstens. Wenn es in den Wintermonaten schneid wird es sehr beeinflusst, aber
das Schnee wird durch das Wind sehr schnell schmelzen.
Durch das Klima hergegeben befinden sich bis zu
Mittelmeerpflanzen um Inebolu, sie fangen direkt an der Küste an und gehen tief
bis innere des Landes. Es ist sehr beeinflusst von dem Meeresklima und den
runterfallenden Niederschlägen. Bis in die Höhen von bis 1250m hoch sieht man
die Varianten von Tannenbäumen. Es ist sehr dicht bewaldet, bis sogar zu den
Bäumen die fast kein Licht mehr sehen, vom Durchmesser sehr groß und Wälder wo
noch kein Axt reingekommen ist.
Der wirtschaftliche Fortschritt und das
Wirtschaftsleben.
Vor der
Neugründung der Türkei war Inebolu die Tür nach Osten vom Meer. Daher war die
Zahl der Händler und Geschäftsleute sehr hoch. Im Jahre 1887 wurde das
Industrie und Handwerkskammer gegründet. Damals registrierte man 2500
Mitglieder, davon 1000 selbstständige Handwerker gewesen.
Es Zeigt das Inebolu einer der Handelsmetropolen war,
außer dem liefen auch Personenschiffe an die Hafen an. In der Zeit des
Fortschrittes des Verkehrsweges und Anbindungen an Kastamonu, verlor Inebolu
immer mehr an Bedeutung. Der Abgang war gegeben. Die Bedeutung sank.
Am verbleitesten ist die Holzindustrie. Das Bearbeiten
von Holz und Holzprodukten, folgen darauf
die Autowerkstädten. An sonsten ist nicht viel zu sehen.
Durch die Bodenbeschaffenheit ist es rar geseht mit der
Landwirtschaft. Sehr oft sieht man Obst Anbau, Weizen, Mais und ähnliche
Sachen.
Von der Küste ab bis Landesinneren von Differenz 6-7 km
ist es Waldig und Grasig, daher beliebt man sich mit der Viehzucht und
Beweidehrung.
Gemüse und Obst
Gemüseanbau ist am meisten zu sehen. Eine hälfte davon
wird vom Volk in und um Inebolu selbe bereitgestellt und die andere Hälfte bis
und weiter ab Kastamonu weiter gegeben. Es reicht der Weg bis nach Istanbul, an
die verschiedenen Verkaufsstellen. Am
meisten sind es Tomaten, Bohnen und Paprika. Zu den guten Gewinnen der Stadt
gehört auch der Obstanbau, davon sind es die berühmten Inebolu Kastanien,
Birnen, Wahlnuss, Haselnuss u.s.w.
Bienenzucht
Durch die Anzahl der Pflanzenwelt (auch wilde Blumen und Kräuter,
auch Baumarten) die deren vieler Anzahl von Verschiedenheiten hat sich der
Bienenzucht groß an Bedeutung. Die Gegebenheiten des Klimas geben der Zucht
groß an Vorteilen. Der Verbrauch an Honig ist groß und es ist im Lande sehr
bekannt, die Vorzüge, für Gesundheit und der Geschmack von Honig aus Inebolu weit über die Grenzen.
Fischerei
1986 wurde eine
Kooperative zur Fischerei gegründet. Je nach Jahreszeit sind wie die unten
aufgeführten Fische zu Fangen wie
Hamsi, Kalkan, Mezgit, Istavrit, Kefal, Cinekop, Lüfer,
Palamut, Kirsi, Uskumru, Batos, Sargan u.s.w.
In Inebolu ist die Forstwirtschaft durch die Gegebenheiten sehr von Bedeutung. Um
Inebolu gibt 67.210 Hektar Wald, wofür die Regierung von Inebolu zuständig ist.
39.095 Hektar Mischwald, darunter befinden einer Art
Buche, Schwarztanne, Eiche, Birke u.s.w. von Bäumen.
7.675 Hektar Wildwald, Bäume die hoch absteigen, wo keine
Axt in sie gekommen ist, verschiedene Art von Bäumen die wild aufgewachsen,
ohne Forstwirtschaft gewachsen sind.
25.778 Hektar, davon sind beforstete Bäume die durch die
Baumschule gegangen sind. Die im kontrolliertem Zustand beforstet wird.
7.675 Hektar dagegen sind andere Arten von Wald Arte.
Darum wird die Forstwirtschaft in vier Hälften
unterteilt, Die Leitungen werden von Dörfern übernommen und entsprechend
verwaltet.
Im Jahre 1969 wurde ein 21 Jahresplan zum Entwurf gegeben
und verwirklicht, das besagt wie abgeforstet und abgeforstet wird. Die Pflege
und deren Gebrauch, und andere derartigen Sachen die es beinhalten
(Naturschutz, Bodenerosion usw.).
Der Export von Holzgütern ins Ausland hat sich vom Jahre
1985 bis 1986 um die 250% vervielfacht.
1986 befanden sich 20 Holzbearbeitungsbetriebe. Sie
bearbeiten die Bäume um Inebolu und schicken bis nach Istanbul und noch weiter
ins ferne Ausland.
Die Hölzer werden in verschiedenen Bereichen in Anwendung
kommen und dienen der Nutzung mit bester Qualität.
Bis zu den Zeiten nach dem 1. Weltkrieg, also wo noch die
Griechen, Juden und noch andere Nationalitäten vorhanden waren, sah man mehr an
Bauwerken besonderer Architektur. Häuser über 3 Stockwerke u.s.w. Hohe Fenster,
anderer Baustiel mit anderem, nicht gewohntem Baustoffen. Diese Bauwerke sind
und waren etwa älter als 100 Jahre. Heute zu sehen sind die islamischen
Architektur mit ihren Formen und Stiel der zugehörigen Epoche. Sie beinhalten
in den Stockwerken 3 Zimmern, Küche, Bad und WC. Dieses Verhältnis beruht sich
auf die familiären Beschaffenheiten. Sie waren Gross und Zusammenhaltend
(sozialer Gefüge entsprechend), daher auch gross in der Anlegung und
Ausstattung.
Das wichtigste an diesen Wohnungen waren, es befand sich
im Mitten des Wohnunges ein Raum, Saloon das als Gesellschafts- und Wohnraum
genutzt wurde. Die meisten schauen von den Hügeln und Plattformen in Richtung
des Schwarzen Meeres (wie in einer Arena welches ein Schauspiel beobachtet).
Eine grosse Charakteristik geben die Wirtschafts- und
Verwaltungsbauten, die Geschäft und Werkstatthäuser auf Inebolu aus. Sie sind
aus Stein erbaut und die Dächer ragen hoch hinaus. Heute entstehen neue Bauten
schnell empor, sie sind meist aus Ziegelsteinen und die alten Bauten werden
renoviert.
Es gibt ca. 350 alte Häuser die unter Denkmalschutz
stehen.
In den Dörfern sind die Häuser 2 Stickig besehen mit
einem Garten rund um ihm herum. Die Dörfer sind meistens klein und in einer
großen Anzahl vertreten.
Heute auch in den ländlichen Gegenden sind die Häuser
nach dem neuen Baustiel erbaut, aus Stein, Beton und Ziegeln.
Nach der modernen Art mit Isolierungen verlegt und
angelegt, sich ins stabile, Erkenntnisse der neuen Zeit orientierend.
Die Einwohnerzahl ist je nach Stadtteil sehr verschieden,
es beruht sich auch daran, wo und womit die Anwohner ihre Arbeit verrichten.
Die Fluktuationen der Anwohner richtet sich nach der wirtschaftlichen Gegebenheiten
(welches auch nicht sehr gut ist!!!), damit auch die Anwohnerzahl und die
Bauweise.
1935 war Abana, Bozkurt und Catalzeytin an Inebolu
Eingemeindet. Zu dem Volkszählungen damals hatte man festgestellt, zu Inebolu
lebten, rund um Inebolu etwa 45.474 Menschen.
Doganyurt wurde im Jahre 1945 an Inebolu eingemeindet. In
dieser Zeit aber hatte Abana und Catalzeytin ihre Eigenständigkeit gewonnen.
Bozkurt dagegen an Abana angebunden.
1967 hingegen war Abana und Bozkurt wieder an Inebolu
angeschlossen.
Die Stadt Küre war bis in den Jahren 1905-1906 an Inebolu
eingemeindet bis sie ihre Eigenständigkeit gewann.
1094-1905 lebten in Inebolu 1638 Griechen, diese Zahl,
die man in den Zählungen festgestellt hatte stieg rapide auf bis in den
zwanziger Jahren.
Davon lebten 1263 in dem Teil Karadeniz- Viertel (früher
Patrios genannt), die übrigen davon in Yeni- Mahalle (Acitonoz), Erkistos (das
heutige Camlica Dorf, wo ich auch her komme) und Karaca Viertel, dies hatte man
so festgestellt.
Inebolu weist über sehr schöne Fauna und Flora, daher
auch über sehr viele Möglichkeiten es so zu gestalten, um den Bedürfnissen
nachzukommen, ohne dass man lange Wege in Kauf nehmen muss. Sie werden von der
Bevölkerung geschützt und gepflegt. Um einige Beispiele davon aufzusagen, es
sind wie: Das Kaffee von Manasir, das Flüsschen von Manasir, das Flüsschen von
Adiyaman, Hafennase (Iskele Burnu), früher mit den Malisa bekannte Yenimahalle
und Karadeniz Mahalle (Viertelnamen), im Seengebiet befindende Incirli
(Feigenplätzchen), Gebiet um Kizilkara, Kaymakam Plaj für Inebolu von grossem
Werte der Abas und Geris Hügel. Ausser dem, gross von Schönheit und Bewunderung
ist, nahgelegen von Inebolu der Özlüce und Gemiciler Dörfer, hier kann man die
Schönheit mit Frohsinn besinnen und zur Vollendung der Lust bringen.
Weiter gibt es auch Zahlreiche Kaffees und Teehäuser,
worin man auch schön den Tagesuntergang verfolgen kann.
Ein gross von Bedeutung liegender Anziehungspunkt für
Touristen und Einheimischer. Das an Inebolu angebundene, das Örtchen Doganyurt
mit ihrem stillen und Faszination an Natur, gibt mit ihrer Sauberkeit und Natürlichkeit
ein grosses Flair an Romantischkeit aus, es ist quasi bestückt mit Flecken zur
Entspannung Vergnügen. Man kann dabei die Natur in ihrer Pracht hören.
In der Jahrhundertswende war es so, dass hauptsächlich
mit den Schiffslinien dieses Problem beseitigt wurde. Heute existieren hingegen
mehrere Unternehmen ankämpfen.
Im Konkurrenzmäßigen Zustand gibt es die Zahlreich
durchdachten Fernstreckenbusse die Gegensätzlich
verkehren und ihre Aufgaben erfüllen. Im regulären befördern auf den Autobahnen
und Landstrassen das gut ausgebaut ist, Personen oder diverse Güter bis nach
Ankara, oder noch weiter bis nach Istanbul.
Zu den 89 km entfernten Kastamonu verkehren gegenseitig
im regulären Stunden Nahverkehrsbusse
oder Minibusse, die im Pendelverkehr die Menschen an ihr Ziel bringen.
Das gleiche gilt auch für die LKW. Für
die Ortschaften um Inebolu oder die Nahentfernten Gemeinden oder Städte, wie z.
Bs. Nach Abana, Cide, Bozkurt oder Küre gibt es auch regulär verkehrende
Verkehrverbindungsmitteln, so dass es keine Schwierigkeit macht, das Ziel zu
erreichen, ohne es einem Schwierigkeiten zu zeigen, auch in Inebolu besteht ein
funktionierendes Verkehrsliniennetz, damit
ist das Anbahnungsproblematik durch Verkehrslinien gelöst.
Es gibt sie,
Inebolu hat sich in den letzten Jahren zu einer
touristischen Metropole entwickelt, damit ist auch die Zahl der Hotels,
Pansionen und Privatunterkünfte zu einer grossen Zahl gestiegen. Hier einige
Namen zu nennen wäre damit sehr
aufwändig.
In Richtung Cide und Abana gibt es Zahlreiche Strände
zwischen den Tannenbäumen, die mit ihrer Schönheit strahlend verlockend sind.
Am Boyranalti gibt es ein Kilometer langer Strand, von dem aus man den
Sonnenuntergang bewundernd verfolgend genießen kann.
Wenn man in Richtung Abana sich begebt, kommt uns ein
Strand empor, mit zahlreichen Strandkabinen, das alles aufweist zum Baden und
sonnen. Es weisen unter anderem für die Unterhaltung Kaffees (Kasinos) mit
Restaurants zur schmackhaften Nahrungsannahme, wobei an alles gedacht ist. Dies
alles entwickelt sich auch mit der Zeit, wo die Artigkeit schnell wandelt.
Inebolu hat eine eigene, für sie spezifische
Essenskultur, deren Ab/Ausstammung in Inebolu liegt und neuerdings die Welt
bereichert.
Etli Pide : Pide mit Fleisch,
Versch.
Brotsorten.
Versch.
Teigwaren (Börekarten)
Der Unterschied
dabei ist, dass es in einem Steinofen mit Hölzern der näheren Umgebung erhitzt
wird.
Kuyukebab : Kebab aus der Tiefe,
in der Erde....
Das Volk spricht so....
Der heutige Döner ist aus diesem entstanden.
Eines Tages hatte ein Sultan vom großen Istanbul eine
Reise an die Schwarzmeerküste gemacht
Dabei kam er an diese Umgebung von Inebolu.
Die Bevölkerung, so wie sie Gastfreundlich ist, wollte es
was servieren.
Dabei haben sie an Kuyukebab gedacht.
In einem Tiefen Loch macht mein Feuer mit dem gross
vorhandenem Holz. Dieses Glüht. Danach legt man ein Schaf in dieses Loch mit
der Glut und schliesst dieses Loch mit einem Deckel oben drauf. Es sitzt dabei
schön verschlossen. Man lässt es schön garen. Das ist Kuyukebap. Das Fleisch
ist schön durch und weich.
Da haben die bewirtenden Leute gesagt, „das können wir
doch dem Sultan nicht tun, der hat doch mit Knochen zu kämpfen, er beisst doch
dann in ein Knochen wein...“
Was machen wir, was machen wir???
Da viel es ein... ja
Warum machen wir es nicht so... Da ist die Glut und
Fleisch in der Erde, wir drehen es um....
Sie nehmen das Fleisch, würzten es schön und steckten es
ans Spiess (ohne Knochen und das beste). Das wurde wagrecht aufgestellt, unter
ihm war das glühende Waldholz, so schnitten sie es zu dünnen Scheibchen und
servierten es (mit Beilagen) dem Sultan zu essen.
Dem Sultan schmeckte es sehr, er nannte es in seinem
Wortschatz „Döner“ für drehendes Kebab (gegrilltes Fleisch).
Also daher kommt auch dieser heute berühmte „Döner Kebab“
deren Ursprung in der Umgebung Inebolu liegt.
Das ist eine Erzählung, das ich aus verschiedenen
Gegenden gehört hatte...
Versch. Süsigkeiten
Maisgerichte
Fischspezialitäten
u.v.a. mehr
Wenn die Touristen nach Inebolu kommen, fällt ihnen
am ersten auf, die Häuser in Inebolu. Ihre Bauweise geben eine bestimmte Flair
zur Ausstrahlung, ihr Stiel und Architektur sind speziell für Inebolu
ausstrahlend, ihre Häuser aus 3 Stockwerken, in bordo oder weisen Farbe. Die
Bauweise und Art ist im ganzen Land bekannt, unter der Bezeichnung „West
Schwarzmeer Bauweise“.
Es gibt in Inebolu ca. 350 Häuser die unter Denkmalschutz
stehen. Die man bewundern könnte...
Inebolu ist die Diva am westlichen Schwarzen- Meer.
Mit glitzernden Flecken bestückt, das sehr Sehenswürdig ist. Inebolu ist immer
eine Reise Wert.
Wie auch viele Stolz sind, wo sie geboren sind... so
bin ich auch stolz darüber, dass ich in Inebolu, an der Schwarzmeerküste
geboren bin, dass ich darüber erzählen konnte und freue mich, dass Sie es
gelesen haben...
DANKE